
Faschierte Beef Laibchen mit Süßkartoffel Püree
Faschierte Beef-Laibchen mit Süßkartoffelpüree sind eine gelungene Fusion aus österreichischer und neuseeländischer Küche, wahrlich ein kulinarischer Traum und eine
Saftig, knusprig, würzig – genau so, wie man’s vom Kirtag kennt. Ein gutes Grillhendl braucht nicht viel Schnickschnack, aber die richtige Technik macht den Unterschied. Knusprige Haut, saftiges Fleisch und diese typische Würze, die sofort nach Biergarten und Sommer schmeckt.
Dazu ein klassischer Erdäpfelsalat mit Rindsuppe, Essig und Zwiebeln – schlicht, aber genau richtig. Die Erdäpfel saugen die Marinade auf, werden schön sämig und bringen alles zusammen. Ein Gericht, das einfach immer funktioniert.
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Alle Zutaten gut vermengen.
TIPP:
Das Grillgewürz lässt sich auch super auf Vorrat machen. Die hier angegebenen Mengen reichen für 2 Grillhendl.
Das Hendl auf die Arbeitsfläche legen und vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten bei der Brust beginnen und sich langsam mit den Fingern vorarbeiten – auch bei Keulen und Rücken.
Wichtig: Die Haut darf nicht reißen.
So kann später kein Saft unter der Haut bleiben und sie wird richtig knusprig.
Das Hendl rundum mit dem Grillgewürz würzen und auch unter der Haut einarbeiten.
Anschließend außen nochmals großzügig einreiben.
Den Grill auf ca. 160 °C indirekte Hitze einregeln.
Das Hendl auf den Drehspieß stecken und gut fixieren.
45–60 Minuten grillen, bis eine Kerntemperatur von ca. 60–65 °C in der Brust erreicht ist.
Währenddessen die Erdäpfel in der Schale weich kochen und kurz ausdampfen lassen.
Wichtig: Die Erdäpfel sollten noch heiß sein, damit sie die Marinade gut aufnehmen.
Die heiße Rindsuppe mit Essig, Öl, Senf, Zucker, Salz, Pfeffer und der gewürfelten Zwiebel in einer großen Schüssel verrühren.
Die heißen Erdäpfel schälen und direkt in die Marinade in etwa 4–5 mm dünne Scheiben schneiden.
Vorsichtig vermengen und rühren, bis der Salat schön sämig und glänzend wird.
Nicht zerdrücken.
Mindestens 15 Minuten ziehen lassen und nochmals abschmecken.
Den Grill auf maximale Hitze bringen.
Das Hendl noch einige Minuten knusprig drehen lassen.
Dabei unbedingt im Auge behalten – die Haut kann schnell verbrennen.
Das Hendl vom Grill nehmen, warm halten und mindestens 10 Minuten ruhen lassen.
Danach tranchieren oder rustikal zerlegen.
Das Grillhendl frisch tranchieren und mit dem lauwarmen Erdäpfelsalat servieren.
Optional mit frischer Semmel – und fertig ist ein klassisches österreichisches Grillgericht. Mahlzeit!

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Alle Zutaten gut vermengen.
TIPP:
Das Grillgewürz lässt sich auch super auf Vorrat machen. Die hier angegebenen Mengen reichen für 2 Grillhendl.
Das Hendl auf die Arbeitsfläche legen und vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten bei der Brust beginnen und sich langsam mit den Fingern vorarbeiten – auch bei Keulen und Rücken.
Wichtig: Die Haut darf nicht reißen.
So kann später kein Saft unter der Haut bleiben und sie wird richtig knusprig.
Das Hendl rundum mit dem Grillgewürz würzen und auch unter der Haut einarbeiten.
Anschließend außen nochmals großzügig einreiben.
Den Grill auf ca. 160 °C indirekte Hitze einregeln.
Das Hendl auf den Drehspieß stecken und gut fixieren.
45–60 Minuten grillen, bis eine Kerntemperatur von ca. 60–65 °C in der Brust erreicht ist.
Währenddessen die Erdäpfel in der Schale weich kochen und kurz ausdampfen lassen.
Wichtig: Die Erdäpfel sollten noch heiß sein, damit sie die Marinade gut aufnehmen.
Die heiße Rindsuppe mit Essig, Öl, Senf, Zucker, Salz, Pfeffer und der gewürfelten Zwiebel in einer großen Schüssel verrühren.
Die heißen Erdäpfel schälen und direkt in die Marinade in etwa 4–5 mm dünne Scheiben schneiden.
Vorsichtig vermengen und rühren, bis der Salat schön sämig und glänzend wird.
Nicht zerdrücken.
Mindestens 15 Minuten ziehen lassen und nochmals abschmecken.
Den Grill auf maximale Hitze bringen.
Das Hendl noch einige Minuten knusprig drehen lassen.
Dabei unbedingt im Auge behalten – die Haut kann schnell verbrennen.
Das Hendl vom Grill nehmen, warm halten und mindestens 10 Minuten ruhen lassen.
Danach tranchieren oder rustikal zerlegen.
Das Grillhendl frisch tranchieren und mit dem lauwarmen Erdäpfelsalat servieren.
Optional mit frischer Semmel – und fertig ist ein klassisches österreichisches Grillgericht. Mahlzeit!
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Alle Zutaten gut vermengen.
TIPP:
Das Grillgewürz lässt sich auch super auf Vorrat machen. Die hier angegebenen Mengen reichen für 2 Grillhendl.
Das Hendl auf die Arbeitsfläche legen und vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten bei der Brust beginnen und sich langsam mit den Fingern vorarbeiten – auch bei Keulen und Rücken.
Wichtig: Die Haut darf nicht reißen.
So kann später kein Saft unter der Haut bleiben und sie wird richtig knusprig.
Das Hendl rundum mit dem Grillgewürz würzen und auch unter der Haut einarbeiten.
Anschließend außen nochmals großzügig einreiben.
Den Grill auf ca. 160 °C indirekte Hitze einregeln.
Das Hendl auf den Drehspieß stecken und gut fixieren.
45–60 Minuten grillen, bis eine Kerntemperatur von ca. 60–65 °C in der Brust erreicht ist.
Währenddessen die Erdäpfel in der Schale weich kochen und kurz ausdampfen lassen.
Wichtig: Die Erdäpfel sollten noch heiß sein, damit sie die Marinade gut aufnehmen.
Die heiße Rindsuppe mit Essig, Öl, Senf, Zucker, Salz, Pfeffer und der gewürfelten Zwiebel in einer großen Schüssel verrühren.
Die heißen Erdäpfel schälen und direkt in die Marinade in etwa 4–5 mm dünne Scheiben schneiden.
Vorsichtig vermengen und rühren, bis der Salat schön sämig und glänzend wird.
Nicht zerdrücken.
Mindestens 15 Minuten ziehen lassen und nochmals abschmecken.
Den Grill auf maximale Hitze bringen.
Das Hendl noch einige Minuten knusprig drehen lassen.
Dabei unbedingt im Auge behalten – die Haut kann schnell verbrennen.
Das Hendl vom Grill nehmen, warm halten und mindestens 10 Minuten ruhen lassen.
Danach tranchieren oder rustikal zerlegen.
Das Grillhendl frisch tranchieren und mit dem lauwarmen Erdäpfelsalat servieren.
Optional mit frischer Semmel – und fertig ist ein klassisches österreichisches Grillgericht. Mahlzeit!