
Strauben
Strauben: Eine der ersten Speisen, die ich nach meinem Umzug in die Steiermark probiert habe. Beim ersten Biss in
Mein Beef Tatar mit knusprig frittiertem Dotter hebt dein nächstes Festmahl auf ein völlig neues Level. Eine perfekte Balance aus Säure, Würze und Textur für noch mehr Tiefe und Geschmack. Die Marinade? Easy, aber umwerfend gut: Anchovis, Schärfe und ein Schuss Cognac für jede Menge Balance und das gewisse Etwas.
Der frittierte Dotter gilt bei dieser Köstlichkeit übrigens das absolute Highlight: außen knusprig und innen auf den Punkt gegart, passt dieser einfach perfekt zum cremigen Tatar. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht aufwendig, ist aber eigentlich ziemlich unkompliziert – man muss ihnen nur genug Zeit im Gefrierschrank geben. Ideal als (weihnachtliche) Vorspeise, fürs nächste Dinner oder einfach dann, wenn du so richtig Eindruck schinden willst, ohne dafür ewig in der Küche zu stehen.
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Die Hälfte der Brösel auf einen kleinen Teller geben und Mulden formen.
Dotter vorsichtig hineingleiten lassen und mit den restlichen Bröseln bedecken.
Mindestens 2 Stunden, besser aber über Nacht, einfrieren.
Gefroren lassen – frittiert wird erst ganz zum Schluss!
Für die Marinade den Dotter, Anchovis, scharfes Ketchup, PüzPeda, Chili, Chow Wow Hot Sauce und Pfeffer in eine Schüssel geben.
Anchovis mit der Gabel zerdrücken und alles verrühren.
Cognac einrühren und das Öl langsam einfließen lassen, bis eine cremige Emulsion entsteht.
Kapern und Gurkerl fein hacken.
Zwiebel ganz fein würfeln.
Fleisch in dünne Scheiben schneiden, dann in Streifen und schließlich in Miniwürfel.
Kurz wie auch die Kräuter fein hacken – aber bitte nicht zu Brei!
Fleisch, Kapern und Gurkerl mit der Marinade vermengen.
Abschmecken mit Salz, PüzPeda und mehr Schärfe nach Geschmack.
Kurz vorm Anrichten das Öl auf 180–190 °C erhitzen.
Die gefrorenen Dotter 2 Minuten frittieren.
Kurz abtropfen lassen.
Innen bleibt der Dotter flüssig – außen ultraknusprig. Genau so soll’s auch sein.
Das Tatar flach und rund auf dem Teller verteilen.
Die frittierten Dotter daraufsetzen.
Mit Schnittlauch, Zwiebelwürfeln, Kapernbeeren und optional ein paar Gurkerlwürferln toppen.
Ein paar Tropfen-Paprika drüber – fertig. Sofort servieren!
Dazu passt übriges perfekt eine Scheibe getoastetes Brot mit richtig guter Butter.

Strauben: Eine der ersten Speisen, die ich nach meinem Umzug in die Steiermark probiert habe. Beim ersten Biss in

Bock auf Kürbis-Gnocchi? Hab ich mir schon gedacht, schließlich bedeutet Herbstzeit auch immer Kürbiszeit. Das feine Gemüse ist einfach

Würziges Curry mit Shrimps und Fishballs gefällig? Dachte ich mir schon! Absolut nachvollziehbar. Meine Variante ist übrigens auch gar
Die Hälfte der Brösel auf einen kleinen Teller geben und Mulden formen.
Dotter vorsichtig hineingleiten lassen und mit den restlichen Bröseln bedecken.
Mindestens 2 Stunden, besser aber über Nacht, einfrieren.
Gefroren lassen – frittiert wird erst ganz zum Schluss!
Für die Marinade den Dotter, Anchovis, scharfes Ketchup, PüzPeda, Chili, Chow Wow Hot Sauce und Pfeffer in eine Schüssel geben.
Anchovis mit der Gabel zerdrücken und alles verrühren.
Cognac einrühren und das Öl langsam einfließen lassen, bis eine cremige Emulsion entsteht.
Kapern und Gurkerl fein hacken.
Zwiebel ganz fein würfeln.
Fleisch in dünne Scheiben schneiden, dann in Streifen und schließlich in Miniwürfel.
Kurz wie auch die Kräuter fein hacken – aber bitte nicht zu Brei!
Fleisch, Kapern und Gurkerl mit der Marinade vermengen.
Abschmecken mit Salz, PüzPeda und mehr Schärfe nach Geschmack.
Kurz vorm Anrichten das Öl auf 180–190 °C erhitzen.
Die gefrorenen Dotter 2 Minuten frittieren.
Kurz abtropfen lassen.
Innen bleibt der Dotter flüssig – außen ultraknusprig. Genau so soll’s auch sein.
Das Tatar flach und rund auf dem Teller verteilen.
Die frittierten Dotter daraufsetzen.
Mit Schnittlauch, Zwiebelwürfeln, Kapernbeeren und optional ein paar Gurkerlwürferln toppen.
Ein paar Tropfen-Paprika drüber – fertig. Sofort servieren!
Dazu passt übriges perfekt eine Scheibe getoastetes Brot mit richtig guter Butter.
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Die Hälfte der Brösel auf einen kleinen Teller geben und Mulden formen.
Dotter vorsichtig hineingleiten lassen und mit den restlichen Bröseln bedecken.
Mindestens 2 Stunden, besser aber über Nacht, einfrieren.
Gefroren lassen – frittiert wird erst ganz zum Schluss!
Für die Marinade den Dotter, Anchovis, scharfes Ketchup, PüzPeda, Chili, Chow Wow Hot Sauce und Pfeffer in eine Schüssel geben.
Anchovis mit der Gabel zerdrücken und alles verrühren.
Cognac einrühren und das Öl langsam einfließen lassen, bis eine cremige Emulsion entsteht.
Kapern und Gurkerl fein hacken.
Zwiebel ganz fein würfeln.
Fleisch in dünne Scheiben schneiden, dann in Streifen und schließlich in Miniwürfel.
Kurz wie auch die Kräuter fein hacken – aber bitte nicht zu Brei!
Fleisch, Kapern und Gurkerl mit der Marinade vermengen.
Abschmecken mit Salz, PüzPeda und mehr Schärfe nach Geschmack.
Kurz vorm Anrichten das Öl auf 180–190 °C erhitzen.
Die gefrorenen Dotter 2 Minuten frittieren.
Kurz abtropfen lassen.
Innen bleibt der Dotter flüssig – außen ultraknusprig. Genau so soll’s auch sein.
Das Tatar flach und rund auf dem Teller verteilen.
Die frittierten Dotter daraufsetzen.
Mit Schnittlauch, Zwiebelwürfeln, Kapernbeeren und optional ein paar Gurkerlwürferln toppen.
Ein paar Tropfen-Paprika drüber – fertig. Sofort servieren!
Dazu passt übriges perfekt eine Scheibe getoastetes Brot mit richtig guter Butter.