
Frozen Bellini
Bock auf Frozen Bellini? Dachte ich mir! Dieser cremige Slushy-Traum vereint köstlichen Pfirsichgeschmack mit prickelndem Prosecco. Perfekt für laue
Coq au Vin ist eines jener Gerichte, deren Zubereitung vor allem Geduld erfordern. Hendl, das über Nacht in Rotwein mariniert wird, dazu Speck, Champignons und Perlzwiebeln – mehr braucht es nicht, um einen tiefen, runden Geschmack zu erzeugen. Der Rotwein übernimmt hier übrigens eine tragende Rolle und sorgt gemeinsam mit Kräutern und Gemüse für genau diese dunkle, sämige Sauce, die man am liebsten direkt aus dem Topf löffeln würde.
Am nächsten Tag braucht es dann nur noch etwas Zeit und ein bisschen Hitze. Alles wird Schritt für Schritt angebraten, wieder zusammengeführt und langsam geschmort, bis das Fleisch zart geworden ist, aber noch ausreichend Struktur aufweist. Ein Gericht für Tage, an denen man bewusst kocht, sich Zeit dafür nimmt und am Ende mit einem Teller belohnt wird, der nach klassischer Küche und grundsolidem Handwerk schmeckt.
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Hendlteile mit Rotwein, Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Lorbeer in eine große Schüssel geben. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank marinieren.
Hendl aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, gut salzen.
Marinade aufheben.
Speck schneiden, Gemüse würfeln, Champignons vorbereiten, Perlzwiebeln abtropfen lassen.
In einem großen Topf – meiner fasst knapp 5 Liter. Fläche spielt bei der Auswahl des Topfes übrigens mehr Rolle als Höhe!
Speck langsam auslassen und knusprig braten. Speck herausnehmen, Fett im Topf lassen.
Achte darauf, dass nicht zu viele Schwebstoffe im Speckfett sind. Wenn du weiterbrätst, können die nämlich zu dunkel und am Ende bitter werden. Notfalls durch ein feines Sieb abseihen.
Hendlteile im Speckfett rundherum kräftig anbraten, bis sie eine schöne Farbe haben. Hendl herausnehmen und zur Seite stellen.
Champignons ebenfalls kräftig braten bis sie Farbe bekommen, dann herausnehmen. Notfalls mit etwas mehr Öl oder Butter nachhelfen, sollte das Fett nicht reichen.
Im selben Topf das Gemüse (Karotte, Sellerie, Zwiebel) kräftig 2-3 Minuten rösten. Tomatenmark zugeben und 1-2 Minuten mitrösten.
Mit Mehl bestäuben, gut durchmengen und weitere 1–2 Minuten anschwitzen.
Die Rotweinmarinade durch ein Sieb in den Topf gießen und gut einrühren. Kräuter und Knoblauch kommen dann in den Müll.
Hendl wieder in den Topf legen, Hitze klein drehen und sanft schmoren: ca. 60–75 Minuten, bis das Fleisch zart ist, aber nicht zerfällt.
Sauce checken: sollte jetzt sämig sein.
Wenn sie zu zu dünn ist: 1 TL Stärke mit 2 TL Wasser anrühren und einrühren.
Erst jetzt den knusprigen Speck, Champignons und Perlzwiebeln hinzufügen und heiß werden lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Je nach Wein und Zutaten kann am Ende auch etwas Zucker oder Honig zum Abschmecken Wunder wirken. Falls die Sauce etwas herb geworden sein sollte oder zum Ausgleichen der Säure.
Mit Erdäpfelpüree oder meinen Parmesan Kartoffelpuffern anrichten und mit frisch gehackter Petersilie toppen. Bon appétite!

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Hendlteile mit Rotwein, Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Lorbeer in eine große Schüssel geben. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank marinieren.
Hendl aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, gut salzen.
Marinade aufheben.
Speck schneiden, Gemüse würfeln, Champignons vorbereiten, Perlzwiebeln abtropfen lassen.
In einem großen Topf – meiner fasst knapp 5 Liter. Fläche spielt bei der Auswahl des Topfes übrigens mehr Rolle als Höhe!
Speck langsam auslassen und knusprig braten. Speck herausnehmen, Fett im Topf lassen.
Achte darauf, dass nicht zu viele Schwebstoffe im Speckfett sind. Wenn du weiterbrätst, können die nämlich zu dunkel und am Ende bitter werden. Notfalls durch ein feines Sieb abseihen.
Hendlteile im Speckfett rundherum kräftig anbraten, bis sie eine schöne Farbe haben. Hendl herausnehmen und zur Seite stellen.
Champignons ebenfalls kräftig braten bis sie Farbe bekommen, dann herausnehmen. Notfalls mit etwas mehr Öl oder Butter nachhelfen, sollte das Fett nicht reichen.
Im selben Topf das Gemüse (Karotte, Sellerie, Zwiebel) kräftig 2-3 Minuten rösten. Tomatenmark zugeben und 1-2 Minuten mitrösten.
Mit Mehl bestäuben, gut durchmengen und weitere 1–2 Minuten anschwitzen.
Die Rotweinmarinade durch ein Sieb in den Topf gießen und gut einrühren. Kräuter und Knoblauch kommen dann in den Müll.
Hendl wieder in den Topf legen, Hitze klein drehen und sanft schmoren: ca. 60–75 Minuten, bis das Fleisch zart ist, aber nicht zerfällt.
Sauce checken: sollte jetzt sämig sein.
Wenn sie zu zu dünn ist: 1 TL Stärke mit 2 TL Wasser anrühren und einrühren.
Erst jetzt den knusprigen Speck, Champignons und Perlzwiebeln hinzufügen und heiß werden lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Je nach Wein und Zutaten kann am Ende auch etwas Zucker oder Honig zum Abschmecken Wunder wirken. Falls die Sauce etwas herb geworden sein sollte oder zum Ausgleichen der Säure.
Mit Erdäpfelpüree oder meinen Parmesan Kartoffelpuffern anrichten und mit frisch gehackter Petersilie toppen. Bon appétite!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Hendlteile mit Rotwein, Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Lorbeer in eine große Schüssel geben. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank marinieren.
Hendl aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, gut salzen.
Marinade aufheben.
Speck schneiden, Gemüse würfeln, Champignons vorbereiten, Perlzwiebeln abtropfen lassen.
In einem großen Topf – meiner fasst knapp 5 Liter. Fläche spielt bei der Auswahl des Topfes übrigens mehr Rolle als Höhe!
Speck langsam auslassen und knusprig braten. Speck herausnehmen, Fett im Topf lassen.
Achte darauf, dass nicht zu viele Schwebstoffe im Speckfett sind. Wenn du weiterbrätst, können die nämlich zu dunkel und am Ende bitter werden. Notfalls durch ein feines Sieb abseihen.
Hendlteile im Speckfett rundherum kräftig anbraten, bis sie eine schöne Farbe haben. Hendl herausnehmen und zur Seite stellen.
Champignons ebenfalls kräftig braten bis sie Farbe bekommen, dann herausnehmen. Notfalls mit etwas mehr Öl oder Butter nachhelfen, sollte das Fett nicht reichen.
Im selben Topf das Gemüse (Karotte, Sellerie, Zwiebel) kräftig 2-3 Minuten rösten. Tomatenmark zugeben und 1-2 Minuten mitrösten.
Mit Mehl bestäuben, gut durchmengen und weitere 1–2 Minuten anschwitzen.
Die Rotweinmarinade durch ein Sieb in den Topf gießen und gut einrühren. Kräuter und Knoblauch kommen dann in den Müll.
Hendl wieder in den Topf legen, Hitze klein drehen und sanft schmoren: ca. 60–75 Minuten, bis das Fleisch zart ist, aber nicht zerfällt.
Sauce checken: sollte jetzt sämig sein.
Wenn sie zu zu dünn ist: 1 TL Stärke mit 2 TL Wasser anrühren und einrühren.
Erst jetzt den knusprigen Speck, Champignons und Perlzwiebeln hinzufügen und heiß werden lassen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Je nach Wein und Zutaten kann am Ende auch etwas Zucker oder Honig zum Abschmecken Wunder wirken. Falls die Sauce etwas herb geworden sein sollte oder zum Ausgleichen der Säure.
Mit Erdäpfelpüree oder meinen Parmesan Kartoffelpuffern anrichten und mit frisch gehackter Petersilie toppen. Bon appétite!