
Bärlauch Gnocchi
Es gibt Bärlauch-Gnocchi, denn der Frühling hat Einzug gehalten und mit ihm die wohl beliebtesten Wildkräuter der Welt. Ich
Vier römische Pastaklassiker in einem Gericht – und das Ganze mit richtig guten Zutaten aus Österreich. Pasta alla Zozzona vereint ein bissl was von Carbonara, Amatriciana, Gricia und Cacio e Pepe: Guanciale, Salsiccia, Dotter, gereifter Hartkäse, Pfeffer und bei mir frische Paradeiser statt Passata.
Und das Schöne daran: Dafür müssen die Zutaten nicht einmal alle aus Italien kommen. Salsiccia macht mir mein Fleischer, dazu gibt’s heimischen gereiften Hartkäse und richtig reife österreichische Paradeiser. Das Gericht bleibt römisch – die Produkte kommen halt von daheim. Und genau solche Rezepte mag ich: Original als Grundlage, aber mit den richtig guten Produkten, die wir vor der Haustür haben.
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Guanciale würfeln und in einer kalten Pfanne langsam auslassen.
Salsiccia aus der Haut drücken, grob zerzupfen und dazugeben. Gemeinsam ordentlich goldbraun rösten.
Paradeiser mixen und direkt in die Pfanne geben.
Salzen, pfeffern und 10–15 Minuten ordentlich einkochen, bis eine sämige Sauce entsteht.
Dotter mit fein geriebenem Pecorino und schwarzem Pfeffer verrühren.
Mit 2–3 EL warmem Pastawasser langsam cremig rühren.
Pasta al dente kochen und direkt zur Paradeiser-Salsiccia-Sauce geben. Etwas Pastawasser dazu und 1–2 Minuten kräftig durchschwenken.
Pfanne vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen. Eigelb-Käse-Creme einrühren und kräftig schwenken. Bei Bedarf noch etwas Pastawasser dazu, bis die Sauce glänzend und richtig cremig an der Pasta hängt.
Mit mehr Käse und schwarzem Pfeffer toppen und kredenzen. Mahlzeit!

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Guanciale würfeln und in einer kalten Pfanne langsam auslassen.
Salsiccia aus der Haut drücken, grob zerzupfen und dazugeben. Gemeinsam ordentlich goldbraun rösten.
Paradeiser mixen und direkt in die Pfanne geben.
Salzen, pfeffern und 10–15 Minuten ordentlich einkochen, bis eine sämige Sauce entsteht.
Dotter mit fein geriebenem Pecorino und schwarzem Pfeffer verrühren.
Mit 2–3 EL warmem Pastawasser langsam cremig rühren.
Pasta al dente kochen und direkt zur Paradeiser-Salsiccia-Sauce geben. Etwas Pastawasser dazu und 1–2 Minuten kräftig durchschwenken.
Pfanne vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen. Eigelb-Käse-Creme einrühren und kräftig schwenken. Bei Bedarf noch etwas Pastawasser dazu, bis die Sauce glänzend und richtig cremig an der Pasta hängt.
Mit mehr Käse und schwarzem Pfeffer toppen und kredenzen. Mahlzeit!
Für das Burger Patty verwende ich einen großen Back- bzw. Dessertring. Dieser hat 10 cm Durchmesser.
Du kannst das natürlich auch ohne machen. So geht’s nur etwas leichter.
Leg dir zuerst deinen Ring auf die Arbeitsfläche und gib die Hälfte des Rindfleisches hinein.
Drücke es dann auf den Boden und ein wenig den Rand hinauf, so, dass du eine Mulde hast 🙂
Nur nicht zu fest hineindrücken. Das Fleisch soll nicht zu fest werden.
Jetzt kommen Cheddar, Jalapenos und Bacon in kleinen Stücken dazu.
Nun den Rest des Fleisches als „Deckel“ draufgeben und etwas zusammendrücken.
Das Patty kann vorerst mal zur Seite gelegt werden.
Nun zu einer essenziellen Zutat: den karamellisierten Zwiebeln. Ich bin ja eigentlich eher Purist, was Burger angeht, finde aber, dass die Zutaten hier den Burger nicht überladen, sondern den Geschmack eher ein weiteres Mal unterstreichen.
Die Zwiebeln sind außerdem super-easy in der Zubereitung!
Stell einen Topf oder eine Pfanne auf den Side Burner deines Grills und erhitze etwas Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze.
Gib die fein gewürfelten Zwiebeln hinein und dünste sie 2-3 Minuten lang.
Danach kommen eine Prise Salz und Zucker hinein.
Dünste bzw. röste die Zwiebeln nun weitere 3-4 Minuten, bis sie eine schöne goldige bis bernsteinartige Farbe bekommen haben.
Wenn sie Farbe angenommen haben, einfach vom Grill nehmen und derweil in eine Schüssel geben.
Zwei Brenner volle Kanne aufdrehen und gut vorheizen. Das macht man im besten Fall schon, bevor man die Patties zubereitet.
Die Burger-Patties werden nun von beiden Seiten jeweils 3-4 Minuten gebraten.
Kurz vor Ende, so 1-2 Minuten, kommen die Tomatenscheiben auf den Grill. Warum fragst du dich jetzt vielleicht. Ganz einfach: Ich mag es, wenn die Tomaten auch warm sind. Dann kühlen sie das Fleisch nicht so schnell runter und bekommen außerdem sie einen besseren Biss und der Burger dadurch eine bessere Konsistenz im Ganzen.
Das Patty und die Tomaten zur Seite, auf die indirekte Fläche legen.
Das Burger Bun durchschneiden und beide Seiten mit Butter bestreichen.
Danach 1-2 Minuten am Grill rösten.
Jetzt geht’s ans zusammenbauen: Erst das Patty, dann die Tomaten, die Zwiebeln und Deckel drauf! Fertig ist der ultimative Juicy Lucy-Cheeseburger!
Guanciale würfeln und in einer kalten Pfanne langsam auslassen.
Salsiccia aus der Haut drücken, grob zerzupfen und dazugeben. Gemeinsam ordentlich goldbraun rösten.
Paradeiser mixen und direkt in die Pfanne geben.
Salzen, pfeffern und 10–15 Minuten ordentlich einkochen, bis eine sämige Sauce entsteht.
Dotter mit fein geriebenem Pecorino und schwarzem Pfeffer verrühren.
Mit 2–3 EL warmem Pastawasser langsam cremig rühren.
Pasta al dente kochen und direkt zur Paradeiser-Salsiccia-Sauce geben. Etwas Pastawasser dazu und 1–2 Minuten kräftig durchschwenken.
Pfanne vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen. Eigelb-Käse-Creme einrühren und kräftig schwenken. Bei Bedarf noch etwas Pastawasser dazu, bis die Sauce glänzend und richtig cremig an der Pasta hängt.
Mit mehr Käse und schwarzem Pfeffer toppen und kredenzen. Mahlzeit!