
Backhendl Burger mit Krauthäuptel & Estragon Mayo
Backhendl Burger mit Krauthäuptel und Estragon Mayo – knuspriges Huhn trifft auf frischen Salat und cremige Kräuter-Mayo.
Ribs gehören für mich einfach zum Sommer. Und wenn dann noch steirischer Zirbensirup ins Spiel kommt, wird aus einem klassischen BBQ-Rezept etwas richtig Besonderes. Die Zirbe bringt eine angenehme Waldnote mit, ohne dabei aufdringlich zu sein, und passt überraschend gut zu Schwein und Rauch.
Die süß-würzige Zirben-Glaze karamellisiert wunderbar auf den Ribs und sorgt für eine glänzende, leicht klebrige Kruste. Durch den zusätzlichen Zirbensirup zum Schluss kannst du den Zirbengeschmack perfekt an deinen eigenen Geschmack anpassen – genau das macht diese Glaze so besonders.
Die Silberhaut auf der Rückseite der Spareribs entfernen, sollte es dein Fleischer noch nicht für dich erledigt haben.
Alle Zutaten für den Rub verrühren und die Ribs rundum großzügig damit würzen.
Mindestens 30 Minuten oder über Nacht ziehen lassen.
TIPP:
Bestreiche die Ribs mit mildem Senf. Das wirkt sich nicht auf den Geschmack aus, läss aber die Gewürzmischung besser haften.
Den Grill auf indirekte Hitze bei etwa 120–130 °C einstellen.
Die Ribs mit der Knochenseite nach unten auflegen und etwa 3 Stunden indirekt garen.
Anschließend die Ripperl in Butcher Paper oder Alufolie wickeln.
5-6 EL Apfelsaft hinzufügen, gut verschließen und weitere 1 1/2 bis 2 Stunden garen, bis die Ribs schön zart sind, aber nicht zerfallen!
TIPP:
Ich mach diesen Schritt gerne mit einem Bräter mit Gittereinsatz.
Ripperl einfach drauf, er steht dann im Dampf und nicht direkt im Saft. Einen zweiten Bräter einfach als Deckel drauflegen.
Ketchup, Apfelsaft, Zirbensirup, Apfelessig und Sojasauce in einen kleinen Topf geben.
Unter gelegentlichem Rühren langsam einkochen lassen, bis die Glaze etwa die Konsistenz von Ketchup erreicht hat.
Anschließend – je nach gewünschter Intensität – mehr Zirbensirup unterrühren und damit den Zirbengeschmack nach Geschmack nachjustieren.
Die Ribs auspacken und zurück auf den Grill legen.
Großzügig mit der Zirben-Glaze bestreichen und etwa 10 Minuten karamellisieren lassen.
Ein zweites Mal glasieren und nochmals 10–15 Minuten grillen, bis die Oberfläche dunkel glänzt und schön sticky ist.
Die Ribs direkt vom Grill servieren und nach Belieben nochmals leicht mit Zirben-Glaze bestreichen.
Mahlzeit!

Backhendl Burger mit Krauthäuptel und Estragon Mayo – knuspriges Huhn trifft auf frischen Salat und cremige Kräuter-Mayo.

Smash! Dieser Erdbeer-Holunder-Smash ist unerreicht fruchtig, erfrischend und kühlt die Gemüter besonders an heißen Sommertagen. Frische Erdbeeren, feinster Holunderblütensirup

Pide mit Fleisch und Käse bedeutet für mich knuspriger Germteig, würzige Rindfleischfüllung und geschmolzener Käse aus dem extra-heißen Ofen.
Die Silberhaut auf der Rückseite der Spareribs entfernen, sollte es dein Fleischer noch nicht für dich erledigt haben.
Alle Zutaten für den Rub verrühren und die Ribs rundum großzügig damit würzen.
Mindestens 30 Minuten oder über Nacht ziehen lassen.
TIPP:
Bestreiche die Ribs mit mildem Senf. Das wirkt sich nicht auf den Geschmack aus, läss aber die Gewürzmischung besser haften.
Den Grill auf indirekte Hitze bei etwa 120–130 °C einstellen.
Die Ribs mit der Knochenseite nach unten auflegen und etwa 3 Stunden indirekt garen.
Anschließend die Ripperl in Butcher Paper oder Alufolie wickeln.
5-6 EL Apfelsaft hinzufügen, gut verschließen und weitere 1 1/2 bis 2 Stunden garen, bis die Ribs schön zart sind, aber nicht zerfallen!
TIPP:
Ich mach diesen Schritt gerne mit einem Bräter mit Gittereinsatz.
Ripperl einfach drauf, er steht dann im Dampf und nicht direkt im Saft. Einen zweiten Bräter einfach als Deckel drauflegen.
Ketchup, Apfelsaft, Zirbensirup, Apfelessig und Sojasauce in einen kleinen Topf geben.
Unter gelegentlichem Rühren langsam einkochen lassen, bis die Glaze etwa die Konsistenz von Ketchup erreicht hat.
Anschließend – je nach gewünschter Intensität – mehr Zirbensirup unterrühren und damit den Zirbengeschmack nach Geschmack nachjustieren.
Die Ribs auspacken und zurück auf den Grill legen.
Großzügig mit der Zirben-Glaze bestreichen und etwa 10 Minuten karamellisieren lassen.
Ein zweites Mal glasieren und nochmals 10–15 Minuten grillen, bis die Oberfläche dunkel glänzt und schön sticky ist.
Die Ribs direkt vom Grill servieren und nach Belieben nochmals leicht mit Zirben-Glaze bestreichen.
Mahlzeit!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Die Silberhaut auf der Rückseite der Spareribs entfernen, sollte es dein Fleischer noch nicht für dich erledigt haben.
Alle Zutaten für den Rub verrühren und die Ribs rundum großzügig damit würzen.
Mindestens 30 Minuten oder über Nacht ziehen lassen.
TIPP:
Bestreiche die Ribs mit mildem Senf. Das wirkt sich nicht auf den Geschmack aus, läss aber die Gewürzmischung besser haften.
Den Grill auf indirekte Hitze bei etwa 120–130 °C einstellen.
Die Ribs mit der Knochenseite nach unten auflegen und etwa 3 Stunden indirekt garen.
Anschließend die Ripperl in Butcher Paper oder Alufolie wickeln.
5-6 EL Apfelsaft hinzufügen, gut verschließen und weitere 1 1/2 bis 2 Stunden garen, bis die Ribs schön zart sind, aber nicht zerfallen!
TIPP:
Ich mach diesen Schritt gerne mit einem Bräter mit Gittereinsatz.
Ripperl einfach drauf, er steht dann im Dampf und nicht direkt im Saft. Einen zweiten Bräter einfach als Deckel drauflegen.
Ketchup, Apfelsaft, Zirbensirup, Apfelessig und Sojasauce in einen kleinen Topf geben.
Unter gelegentlichem Rühren langsam einkochen lassen, bis die Glaze etwa die Konsistenz von Ketchup erreicht hat.
Anschließend – je nach gewünschter Intensität – mehr Zirbensirup unterrühren und damit den Zirbengeschmack nach Geschmack nachjustieren.
Die Ribs auspacken und zurück auf den Grill legen.
Großzügig mit der Zirben-Glaze bestreichen und etwa 10 Minuten karamellisieren lassen.
Ein zweites Mal glasieren und nochmals 10–15 Minuten grillen, bis die Oberfläche dunkel glänzt und schön sticky ist.
Die Ribs direkt vom Grill servieren und nach Belieben nochmals leicht mit Zirben-Glaze bestreichen.
Mahlzeit!