Burnhard Pizzaofen:
Mein Erfahrungsbericht

Ich selbst bin bereits vor geraumer Zeit in die Pizza-Matrix eingetaucht und habe auf meiner kulinarischen Reise einiges ausprobiert. Von Anfang an ein Ziel vor Augen: authentische, neapolitanische Pizza. Dünn, knusprig, simpel aber formvollendet sollte sie sein. Genau wie in Italien eben. Es hat ein bisschen gebraucht, aber mission accomplished, wage ich zu behaupten.

Warum Hitze beim Pizzabacken eine mindestens so große Rolle spielt wie hochwertige Zutaten und welche Vorteile der Burnhard Pizzaofen „Nero“ diesbezüglich zu bieten hat, erfährst du in folgendem Beitrag!

Burnhard Pizzaofen Nero

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Vorab: Lohnt sich ein Pizzaofen?

Diese Frage bekomme ich ganz oft gestellt. Reicht es denn nicht, einfach einen Pizzastein in den Backofen zu legen? Jein. Damit der Pizzateig außen knusprig und innen leicht und fluffig wird braucht es richtig viel Hitze und Power. Ein Backofen erreicht maximal 280 Grad. Eine neapolitanische Pizza mag’s aber lieber noch heißer. Ist ja schließlich aus Italien! Mindestens 350 Grad werden benötigt, damit sich das typische Leopardenmuster bildet. Der klassische Backofen scheidet also schon mal aus. Aber wie ist’s mit dem Grill? Dieser erreicht die benötigten Pizza-Temperaturen zwar locker, an der Hitzeverteilung scheitert’s aber schon wieder. Denn der Boden der Pizza wird viel zu schnell braun, während die Oberseite oft noch nicht dunkel genug geworden ist. Pizza vom Grill ist zwar besser als „a Sta am Schädl“, wie man bei uns im Burgenland so schön sagt, aber gegen einen Pizzaofen hat auch der „kane Meter.“ Gut, genug mit den Weisheiten aus meiner alten Heimat und zurück zum Burnhard Pizzaofen. Dem Burnhard Nero, um genau zu sein.

Kompakt, stabil & gutes Preis-Leistungsverhältnis – Nero Pizzaofen von Burnhard

Mit Außenmaßen von 40,7 x 81,35 x 83,26 cm passt diese kompakte Burnhard Pizzaofen-Variante auch problemlos auf jeden noch so kleinen Balkon. Außerdem ist er in Windeseile verstaut. Der Edelstahlofen mit Holzgriff kommt außerdem äußerst edel und professionell daher. Ein praktisches „Guckloch“ ermöglicht das Beobachten deiner Pizza auch von außen – ganz ohne dabei Hitze einzubüßen. Der Ofen wird zudem inklusive Pizzastein geliefert und verfügt über einen Schornstein mit Regenschutz. Nettes Goodie: Der Pizzaschieber mit schickem Holzgriff. Für 249 Euro bekommst du mit dem Nero Pizzaofen also wirklich einiges geboten. Von Burnhard war aber auch nichts anderes zu erwarten Das Preis-Leistungsverhältnis ist wie immer top.

"Mit Pellets, Holz oder Kohle in nur 3 Minuten zur perfekten Pizza"

Der wichtigste Faktor für eine richtig geile Pizza ist also tatsächlich Hitze. Und natürlich eine perfekte Hitzeverteilung. Den Pizzaofen Nero kannst du mit Kohle, Briketts, Pellets oder Holz befüllen. Sobald du den Brennstoff in der Feuerbox entzündest, heizt sich der Ofen innerhalb von 15 Minuten auf bis zu 500 Grad auf. Ich backe meine Pizzen meistens bei 400 Grad für rund 3 Minuten.

Burnhard Nero Pizzaofen
Pro-Tipp:

Ich persönlich verwende am liebsten Pellets. Die sind am einfachsten handzuhaben.

Der Pizzaofen hat eine doppelte Edelstahl-Ummantelung mit Wollfüllung, um die Hitze zu halten. Ich verwende zusätzlich zum eingebauten Thermostat ein Infrarotmessgerät, das die Hitze in der Mitte des Ofens misst. Damit kannst du präzise feststellen, wie heiß es gerade im Ofen ist und bei Hitzeabfall direkt Pellets nachlegen. In der Regel lege ich pro Pizza eine halbe Handvoll Pellets nach. Die lassen sich bei diesem Burnhard Pizzaofen ganz einfach über einen praktischen Nachfüllschacht einwerfen. Noch stabilere Hitze erreicht man mit kleinen Holzscheiten, das ist mir aber oft einfach zu aufwendig. Mit Kohle habe ich persönlich den Ofen noch nicht beheizt, weiß aber aus erster Hand, dass das ebenfalls problemlos klappt. Wichtig ist dabei nur, stets hochwertige Kohle zu verwenden.

Die Vorteile vom Nero Gasmodul:

Für 89,90 Euro kannst du den Nero mit einem zeitsparenden Gasmodul pimpen. Dazu musst du lediglich ein paar Schrauben entfernen und das Modul adaptieren – keine Sorge, eine Anleitung liegt bei und es ist wirklich einfach.

Fazit: Ein praktischer Pizzaofen für mehr als „nur“ Pizza

Wenn du höhere Ansprüche an deine Pizza hast, dann lohnt sich ein Pizzaofen zu 100%. Neben klassischen Pizza-Varianten kannst du damit übrigens auch Pizzabrötchen selber machen oder aber Flammkuchen und Brot backen. Beim Brotbacken solltest du den Ofen aber auf maximal 250 Grad heizen. Das Gerät ist kompakt, preiswert und langlebig. Das Gasmodul eine praktische Ergänzung, aber kein Muss. Wer gerne Pizza isst, wird viel Freude mit dem Nero haben.

Etwaige Nachteile:

Dein erfolgsgekröntes Pizza-Endgame könnte sich eventuell negativ auf deinen Bauchumfang auswirken. Außerdem solltest du in nächster Zeit mit jeder Menge Besuch rechnen und wirst die ein oder andere Pizzeria nur noch von außen sehen (wollen). Du hast also die Wahl: Rote oder blaue Pille?!

Technische Details

Noch weitere Fragen zum Burnhard Pizzaofen „Nero“? Schreib mir einfach, ich freu mich auf deine Nachricht!

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