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Pizzateig mit Germ/Hefe

Gesamtzeit

Davon Aktiv

Ergibt

Pizzen

Pizzateig selber machen ist grundsätzlich nicht schwer. Aber wie macht man die perfekte Pizza?! Diese Frage stelle ich mir schon seit Jahren und habe bereits verschiedenste Rezepte ausprobiert.

Pizzateig selber machen mit Germ

Nach vielen Versuchen, wertvollen Tipps und Tricks von Köchen, Bäckern und versierten Freunden, wage ich zu behaupten, dass ich meinen heiligen Gral endlich gefunden habe: Pizzateig mit Sauerteig. Das bedeutet aber keineswegs, dass es nicht auch fantastische Varianten mit Germ gäbe. Das ist wohl wie immer Geschmackssache.

Aber egal, ob mit Sauer- oder Germteig: Das Wichtigste ist, dem Teig Zeit zu geben. Nur so kann er seinen vollen Geschmack entfalten und genau so werden, wie er sein soll: außen dünnwandig und knusprig, innen luftig locker und weich! Mit vielen großen Bläschen als Draufgabe.

Zutaten

900
g
Weizenmehl
Type 00, 405/480 oder 700
4
g
Germ/Hefe, frisch
30
g
Salz
600
g
Wasser

Zubereitung

Pizzateig selber machen ist wirklich easy. Zuerst das Wasser in die Schüssel deiner Küchenmaschine geben.
Dann die Hefe zwischen deinen Fingern im Wasser auflösen.

Danach das Mehl hinzugeben und alles 2-3 Minuten in der Küchenmaschine kneten.

Nun das Salz hinzufügen und weitere 8-10 Minuten kneten.
Der Teig soll am Ende geschmeidig und elastisch sein.

Mach deine Hände nass und zieh den Teig an einer Stelle auseinander. Wenn er schön elastisch ist und du fast schon durch den Teig durchschauen kannst, ist er genau richtig.
Andernfalls weiterkneten, bis der Teig soweit ist.

WICHTIG: Der Teig darf nicht zu warm werden. Deshalb verwendest du am besten kühles Wasser, da sich der Teig so weniger schnell erwärmt. Aber Achtung: Kein eiskaltes Wasser! Um sicherzugehen, kannst du ein Küchenthermometer verwenden. Der Teig sollte am Ende nicht mehr als 28 Grad haben.

Den Teig jetzt zu einer geschmeidigen Kugel formen, in eine Schüssel oder eine Teigkiste geben, verschließen und über Nacht im Kühlschrank für mindestens 12 Stunden gehen lassen.

am nächsten Morgen

Den Teig dann in 6 gleichgroße Stücke schneiden und zu Teigkugeln formen. Ich falte das Teigstück von allen Seiten von außen nach innen, lege die Saumseite nach unten und „schleife“ es zu einer geschmeidigen Kugel.

Nebeneinander in eine eingeölte Teigkiste oder einen Bräter legen. Verschließen und dann mindestens 6 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

TIPP: Die Teiglinge können auch einen weiteren Tag im Kühlschrank gehen, wenn ihr sie erst am Folgetag braucht. So habe ich sie sogar schon bis zu 6 Tage weiter im Kühlschrank reifen lassen.

Pizza backen

Heize nun deinen Pizza- oder Backofen gut vor.

TIPP: Ich würde dir einen Pizzaofen empfehlen. Falls du keinen besitzt, leg einen Pizzastein auf die oberste Roststufe deines Backofens und heize ihn auf maximale Temperatur bei Grillfunktion vor. Manche Öfen besitzen auch eine Pizzafunktion.

Gib nun ein Häufchen Mehl oder Semolina auf deine Arbeitsfläche. Nimm einen Teigling aus der Teigkiste. Verwende dazu am besten eine Teigkarte oder eine Spachtel.  Lege den Teigling ins Mehl und wende ihn darin. So, dass er rundherum schön bemehlt ist.

Danach auf der Arbeitsfläche von innen nach außen in die runde Pizzaform bringen. So, dass sie in der Mitte sehr dünn ist und außen einen schönen dicken Rand hat.

TIPP: Der Teig darf in der Mitte fast durchsichtig sein.

Mit Pizzasauce und den gewünschten Toppings belegen.

Vorsichtig aber zügig auf deine bemehlte Pizzaschaufel ziehen und im Ofen knusprig backen. Wer keine Pizzaschaufel besitzt, kann auch problemlos ein flaches Backblech ohne Rahmen verwenden. Aber auch ein einfaches Blatt Backpapier tut seine Dienste.

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Pizzateig mit Germ/Hefe

Zutaten

Ergibt

Pizzen

900
g
Weizenmehl
Type 00, 405/480 oder 700
4
g
Germ/Hefe, frisch
30
g
Salz
600
g
Wasser

Schritte

Pizzateig selber machen ist wirklich easy. Zuerst das Wasser in die Schüssel deiner Küchenmaschine geben.
Dann die Hefe zwischen deinen Fingern im Wasser auflösen.

Danach das Mehl hinzugeben und alles 2-3 Minuten in der Küchenmaschine kneten.

Nun das Salz hinzufügen und weitere 8-10 Minuten kneten.
Der Teig soll am Ende geschmeidig und elastisch sein.

Mach deine Hände nass und zieh den Teig an einer Stelle auseinander. Wenn er schön elastisch ist und du fast schon durch den Teig durchschauen kannst, ist er genau richtig.
Andernfalls weiterkneten, bis der Teig soweit ist.

WICHTIG: Der Teig darf nicht zu warm werden. Deshalb verwendest du am besten kühles Wasser, da sich der Teig so weniger schnell erwärmt. Aber Achtung: Kein eiskaltes Wasser! Um sicherzugehen, kannst du ein Küchenthermometer verwenden. Der Teig sollte am Ende nicht mehr als 28 Grad haben.

Den Teig jetzt zu einer geschmeidigen Kugel formen, in eine Schüssel oder eine Teigkiste geben, verschließen und über Nacht im Kühlschrank für mindestens 12 Stunden gehen lassen.

am nächsten Morgen

Den Teig dann in 6 gleichgroße Stücke schneiden und zu Teigkugeln formen. Ich falte das Teigstück von allen Seiten von außen nach innen, lege die Saumseite nach unten und „schleife“ es zu einer geschmeidigen Kugel.

Nebeneinander in eine eingeölte Teigkiste oder einen Bräter legen. Verschließen und dann mindestens 6 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

TIPP: Die Teiglinge können auch einen weiteren Tag im Kühlschrank gehen, wenn ihr sie erst am Folgetag braucht. So habe ich sie sogar schon bis zu 6 Tage weiter im Kühlschrank reifen lassen.

Pizza backen

Heize nun deinen Pizza- oder Backofen gut vor.

TIPP: Ich würde dir einen Pizzaofen empfehlen. Falls du keinen besitzt, leg einen Pizzastein auf die oberste Roststufe deines Backofens und heize ihn auf maximale Temperatur bei Grillfunktion vor. Manche Öfen besitzen auch eine Pizzafunktion.

Gib nun ein Häufchen Mehl oder Semolina auf deine Arbeitsfläche. Nimm einen Teigling aus der Teigkiste. Verwende dazu am besten eine Teigkarte oder eine Spachtel.  Lege den Teigling ins Mehl und wende ihn darin. So, dass er rundherum schön bemehlt ist.

Danach auf der Arbeitsfläche von innen nach außen in die runde Pizzaform bringen. So, dass sie in der Mitte sehr dünn ist und außen einen schönen dicken Rand hat.

TIPP: Der Teig darf in der Mitte fast durchsichtig sein.

Mit Pizzasauce und den gewünschten Toppings belegen.

Vorsichtig aber zügig auf deine bemehlte Pizzaschaufel ziehen und im Ofen knusprig backen. Wer keine Pizzaschaufel besitzt, kann auch problemlos ein flaches Backblech ohne Rahmen verwenden. Aber auch ein einfaches Blatt Backpapier tut seine Dienste.

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Pizzateig mit Germ/Hefe
Gesamtzeit:
Davon Aktiv:
Ergibt: 6Portion/en
Pizzateig selber machen

900
g
Weizenmehl
Type 00, 405/480 oder 700
4
g
Germ/Hefe, frisch
30
g
Salz
600
g
Wasser

Pizzateig selber machen ist wirklich easy. Zuerst das Wasser in die Schüssel deiner Küchenmaschine geben.
Dann die Hefe zwischen deinen Fingern im Wasser auflösen.

Danach das Mehl hinzugeben und alles 2-3 Minuten in der Küchenmaschine kneten.

Nun das Salz hinzufügen und weitere 8-10 Minuten kneten.
Der Teig soll am Ende geschmeidig und elastisch sein.

Mach deine Hände nass und zieh den Teig an einer Stelle auseinander. Wenn er schön elastisch ist und du fast schon durch den Teig durchschauen kannst, ist er genau richtig.
Andernfalls weiterkneten, bis der Teig soweit ist.

WICHTIG: Der Teig darf nicht zu warm werden. Deshalb verwendest du am besten kühles Wasser, da sich der Teig so weniger schnell erwärmt. Aber Achtung: Kein eiskaltes Wasser! Um sicherzugehen, kannst du ein Küchenthermometer verwenden. Der Teig sollte am Ende nicht mehr als 28 Grad haben.

Den Teig jetzt zu einer geschmeidigen Kugel formen, in eine Schüssel oder eine Teigkiste geben, verschließen und über Nacht im Kühlschrank für mindestens 12 Stunden gehen lassen.

am nächsten Morgen

Den Teig dann in 6 gleichgroße Stücke schneiden und zu Teigkugeln formen. Ich falte das Teigstück von allen Seiten von außen nach innen, lege die Saumseite nach unten und „schleife“ es zu einer geschmeidigen Kugel.

Nebeneinander in eine eingeölte Teigkiste oder einen Bräter legen. Verschließen und dann mindestens 6 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

TIPP: Die Teiglinge können auch einen weiteren Tag im Kühlschrank gehen, wenn ihr sie erst am Folgetag braucht. So habe ich sie sogar schon bis zu 6 Tage weiter im Kühlschrank reifen lassen.

Pizza backen

Heize nun deinen Pizza- oder Backofen gut vor.

TIPP: Ich würde dir einen Pizzaofen empfehlen. Falls du keinen besitzt, leg einen Pizzastein auf die oberste Roststufe deines Backofens und heize ihn auf maximale Temperatur bei Grillfunktion vor. Manche Öfen besitzen auch eine Pizzafunktion.

Gib nun ein Häufchen Mehl oder Semolina auf deine Arbeitsfläche. Nimm einen Teigling aus der Teigkiste. Verwende dazu am besten eine Teigkarte oder eine Spachtel.  Lege den Teigling ins Mehl und wende ihn darin. So, dass er rundherum schön bemehlt ist.

Danach auf der Arbeitsfläche von innen nach außen in die runde Pizzaform bringen. So, dass sie in der Mitte sehr dünn ist und außen einen schönen dicken Rand hat.

TIPP: Der Teig darf in der Mitte fast durchsichtig sein.

Mit Pizzasauce und den gewünschten Toppings belegen.

Vorsichtig aber zügig auf deine bemehlte Pizzaschaufel ziehen und im Ofen knusprig backen. Wer keine Pizzaschaufel besitzt, kann auch problemlos ein flaches Backblech ohne Rahmen verwenden. Aber auch ein einfaches Blatt Backpapier tut seine Dienste.