
Mohnzelten
Mohnzelten zählen zurecht zu den süßen Spezialitäten der Österreichischen Küche. Flaumiger Erdäpfelteig trifft süße Mohnfüllung – eine Kombination made
Eine richtig gute Kotelettsemmel braucht keine zwanzig Zutaten. Ein saftiges Schweinskotelett, eine resche Kaisersemmel, eine würzige Zwiebelsenfsauce und ein paar Blätter frischer Vogerlsalat – mehr braucht’s eigentlich nicht. Gerade die einfachen Klassiker zeigen, dass guter Geschmack oft aus wenigen, aber richtig guten Zutaten entsteht.
Weil dieses Rezept so minimalistisch ist, zählt jedes Detail. Ein schön gegrilltes Kotelett, eine knusprige Semmel und eine cremige Zwiebelsenfsauce, die das Fleisch unterstützt, statt es zu überdecken. Perfekt für den Grillabend, als schnelles Mittagessen oder einfach immer dann, wenn’s unkompliziert und richtig gut sein soll.
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Die Koteletts trocken tupfen und mit einem Fleischhammer oder Plattiereisen leicht anklopfen. Anschließend beidseitig großzügig mit dem Steiermark-Gewürz würzen. Bis zum Grillen beiseite stellen und kurz ziehen lassen.
Alle Zutaten für die Senfsauce verrühren und bis zum Servieren kalt stellen. So können sich die Aromen optimal verbinden.
Den Grill bereits gut vorheizen. Die Koteletts je nach Dicke 2–4 Minuten pro Seite direkt über hoher Hitze grillen, bis sie schön gebräunt sind. Anschließend vom Grill nehmen und 2–3 Minuten rasten lassen.
Währenddessen die Semmeln halbieren. Die Unterseite großzügig mit der Senfsauce bestreichen und mit Vogerlsalat belegen. Das Kotelett daraufsetzen, mit etwas zusätzlicher Senfsauce toppen, die obere Semmelhälfte aufsetzen und sofort kredenzen. Mahlzeit!
Noch saftiger wird die Kotelettsemmel, wenn du nach dem Rasten den ausgetretenen Fleischsaft über das Kotelett träufelst, bevor es in die Semmel kommt. Gerade bei so wenigen Zutaten macht dieses kleine Detail einen überraschend großen Unterschied.

Mohnzelten zählen zurecht zu den süßen Spezialitäten der Österreichischen Küche. Flaumiger Erdäpfelteig trifft süße Mohnfüllung – eine Kombination made

Cremige Knoblauchcremesuppe mit geröstetem Knoblauch, Weißwein, Schlagobers und Crème fraîche – einfach gemacht und perfekt für die kalte Jahreszeit.

Kotelette ist zurecht ein beliebter Grill-Klassiker. Wie wäre es mit einer Variante mit Pesto-Bohnen und dunklem Saftler? Heißt: Saftiges
Die Koteletts trocken tupfen und mit einem Fleischhammer oder Plattiereisen leicht anklopfen. Anschließend beidseitig großzügig mit dem Steiermark-Gewürz würzen. Bis zum Grillen beiseite stellen und kurz ziehen lassen.
Alle Zutaten für die Senfsauce verrühren und bis zum Servieren kalt stellen. So können sich die Aromen optimal verbinden.
Den Grill bereits gut vorheizen. Die Koteletts je nach Dicke 2–4 Minuten pro Seite direkt über hoher Hitze grillen, bis sie schön gebräunt sind. Anschließend vom Grill nehmen und 2–3 Minuten rasten lassen.
Währenddessen die Semmeln halbieren. Die Unterseite großzügig mit der Senfsauce bestreichen und mit Vogerlsalat belegen. Das Kotelett daraufsetzen, mit etwas zusätzlicher Senfsauce toppen, die obere Semmelhälfte aufsetzen und sofort kredenzen. Mahlzeit!
Noch saftiger wird die Kotelettsemmel, wenn du nach dem Rasten den ausgetretenen Fleischsaft über das Kotelett träufelst, bevor es in die Semmel kommt. Gerade bei so wenigen Zutaten macht dieses kleine Detail einen überraschend großen Unterschied.
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Die Koteletts trocken tupfen und mit einem Fleischhammer oder Plattiereisen leicht anklopfen. Anschließend beidseitig großzügig mit dem Steiermark-Gewürz würzen. Bis zum Grillen beiseite stellen und kurz ziehen lassen.
Alle Zutaten für die Senfsauce verrühren und bis zum Servieren kalt stellen. So können sich die Aromen optimal verbinden.
Den Grill bereits gut vorheizen. Die Koteletts je nach Dicke 2–4 Minuten pro Seite direkt über hoher Hitze grillen, bis sie schön gebräunt sind. Anschließend vom Grill nehmen und 2–3 Minuten rasten lassen.
Währenddessen die Semmeln halbieren. Die Unterseite großzügig mit der Senfsauce bestreichen und mit Vogerlsalat belegen. Das Kotelett daraufsetzen, mit etwas zusätzlicher Senfsauce toppen, die obere Semmelhälfte aufsetzen und sofort kredenzen. Mahlzeit!
Noch saftiger wird die Kotelettsemmel, wenn du nach dem Rasten den ausgetretenen Fleischsaft über das Kotelett träufelst, bevor es in die Semmel kommt. Gerade bei so wenigen Zutaten macht dieses kleine Detail einen überraschend großen Unterschied.