
Entenbrust mit knusprigen Quetschkartoffeln und Rotweinsauce
Entenbrust braten: Meine Ente mit knusprigen Quetschkartoffeln & Rotweinsauce ist ein Gericht, das ich dir nicht länger vorenthalten kann.
Salzburger Nockerl sind ein wahrlich unvergleichliches Geschmackserlebnis und lassen sich aus der österreichischen Küche zu Recht nicht wegdenken. Tatsächlich ist diese Variante, die erste, die ich jemals gegessen habe. Es hat also doch ein Weilchen gedauert, bis ich diese himmlische Mehlspeise für mich entdeckt habe. Was soll ich sagen – hätte ich längst machen sollen! An dieser Stelle gilt mein Dank Jürgen aka ChiefOfSugar, der mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden und die perfekt gelungene Premiere so möglich gemacht hat. Ehre, wem Ehre gebührt!
Die klassische Variante wird ja eigentlich mit einem Preiselbeer-Fruchtspiegel serviert, wir haben uns aber spontan für eine Sauce aus frischen Ribiseln entschieden. Das liegt zum einen daran, dass die gerade Saison haben und zum anderen an meinem Faible für saures Obst. Die Säure der Ribiseln rundet die Süße dieses österreichischen Klassikers wunderbar ab und passt für mich einfach perfekt. Unbedingt nachmachen!
Heize deinen Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vor.
Löse die Ribiseln von den Stielen und gib sie dann in einen kleinen Topf.
Streife die Ribiseln dazu am besten mithilfe einer Gabel von den Stielen – so klappt das ganz super!
Nun 2 TL Zucker dazugeben und alles bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Dabei ständig rühren und leicht köcheln lassen, bis alles eine marmeladenartige Konsistenz bekommt.
Je nach Geschmack und Säure der Ribiseln gegebenenfalls nachsüßen.
Danach zur Seite stellen.
Trenne die Eier und gib das Eiklar in eine große Schüssel.
Die Dotter kommen in eine kleine Schüssel.
Dazu gesellen sich ein halber TL Vanille und die Zesten einer halben Zitrone.
Alles schön glatt rühren.
Gib dann eine ordentliche Prise Salz zum Eiklar und mixe alles mit deinem Handmixer.
Währenddessen nach und nach den Zucker einrieseln lassen und zu steifem Schnee mixen.
Danach das Stärkepulver einrieseln lassen und in den Schnee einschlagen.
Die Dotter-Vanille-Zitrone-Mischung zum Schnee gießen und mithilfe eines Silikonspatels vorsichtig unterheben.
Den Boden deines Bräters mit der Ribiselsauce nach Geschmack bedecken.
Mit einer breiten Teigkarte bzw. Spachtel eine große Portion – ca. 1/3 der Masse – aus der Schüssel heben und mittig in den Bräter setzen.
Dabei die Spachtel vorsichtig nach oben ziehen und so einen Spitz bzw. Kamm formen.
Zwei weitere Nockerl aus der Masse heben und links und rechts neben dem ersten Nockerl im Bräter setzen.
Du kannst natürlich auch mehrere Nockerl zaubern, klassisch sind drei. Diese sollen schließlich die drei Hausberge darstellen.
Den Bräter dann in den Ofen stellen und die Nockerl 12 bis 15 Minuten goldbraun backen.
Final mit dem Staubzucker bestreuen und sofort servieren.

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Heize deinen Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vor.
Löse die Ribiseln von den Stielen und gib sie dann in einen kleinen Topf.
Streife die Ribiseln dazu am besten mithilfe einer Gabel von den Stielen – so klappt das ganz super!
Nun 2 TL Zucker dazugeben und alles bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Dabei ständig rühren und leicht köcheln lassen, bis alles eine marmeladenartige Konsistenz bekommt.
Je nach Geschmack und Säure der Ribiseln gegebenenfalls nachsüßen.
Danach zur Seite stellen.
Trenne die Eier und gib das Eiklar in eine große Schüssel.
Die Dotter kommen in eine kleine Schüssel.
Dazu gesellen sich ein halber TL Vanille und die Zesten einer halben Zitrone.
Alles schön glatt rühren.
Gib dann eine ordentliche Prise Salz zum Eiklar und mixe alles mit deinem Handmixer.
Währenddessen nach und nach den Zucker einrieseln lassen und zu steifem Schnee mixen.
Danach das Stärkepulver einrieseln lassen und in den Schnee einschlagen.
Die Dotter-Vanille-Zitrone-Mischung zum Schnee gießen und mithilfe eines Silikonspatels vorsichtig unterheben.
Den Boden deines Bräters mit der Ribiselsauce nach Geschmack bedecken.
Mit einer breiten Teigkarte bzw. Spachtel eine große Portion – ca. 1/3 der Masse – aus der Schüssel heben und mittig in den Bräter setzen.
Dabei die Spachtel vorsichtig nach oben ziehen und so einen Spitz bzw. Kamm formen.
Zwei weitere Nockerl aus der Masse heben und links und rechts neben dem ersten Nockerl im Bräter setzen.
Du kannst natürlich auch mehrere Nockerl zaubern, klassisch sind drei. Diese sollen schließlich die drei Hausberge darstellen.
Den Bräter dann in den Ofen stellen und die Nockerl 12 bis 15 Minuten goldbraun backen.
Final mit dem Staubzucker bestreuen und sofort servieren.
Zuerst einen Topf Wasser aufsetzen und die Erdäpfel in der Schale darin weich kochen.
Währenddessen die Butter in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur schaumig werden lassen.
Die Semmelbrösel und den Zucker einstreuen, verrühren, goldbraun rösten und vom Herd nehmen.
Die gekochten, weichen Erdäpfel heiß durch eine Kartoffelpresse auf die Arbeitsfläche pressen.
Kurz abkühlen lassen, sodass die gepressten Erdäpfel sich gut angreifen lassen, ohne, dass man sich die Finger verbrennt.
Salz und Butter über die gepressten Kartoffeln streuen bzw. gießen.
In der Mitte eine kleine Mulde formen und verquirltes Ei hineingießen.
Mehl, Grieß und Stärke über die Kartoffeln streuen.
Zu einem glatten Teig kneten. Achte darauf, den Teig nicht zu überkneten.
Er ist schnell glatt geknetet. Also Vorsicht, nicht übertreiben!
Mit etwas Mehl bestreuen, zu einer Kugel formen und zugedeckt 15 Minuten rasten lassen.
Teig bemehlen. In 8 bis 10 gleich große Stücke teilen.
Ein Teil in die Hand nehmen, eine entsteinte Zwetschge hineinlegen und den Teig um die Frucht hüllen und zu einem Knödel formen.
Mach das mit allen Teigstücken bzw. Zwetschgen.
Die Knödel werden in gut gesalzenem, leicht köchelndem Wasser, je nach Größe, 13 – 15 gegart, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
Danach in den Butterbröseln wälzen, auf Tellern anrichten und mit Staubzucker bestreuen.
Sofort servieren.
Heize deinen Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vor.
Löse die Ribiseln von den Stielen und gib sie dann in einen kleinen Topf.
Streife die Ribiseln dazu am besten mithilfe einer Gabel von den Stielen – so klappt das ganz super!
Nun 2 TL Zucker dazugeben und alles bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Dabei ständig rühren und leicht köcheln lassen, bis alles eine marmeladenartige Konsistenz bekommt.
Je nach Geschmack und Säure der Ribiseln gegebenenfalls nachsüßen.
Danach zur Seite stellen.
Trenne die Eier und gib das Eiklar in eine große Schüssel.
Die Dotter kommen in eine kleine Schüssel.
Dazu gesellen sich ein halber TL Vanille und die Zesten einer halben Zitrone.
Alles schön glatt rühren.
Gib dann eine ordentliche Prise Salz zum Eiklar und mixe alles mit deinem Handmixer.
Währenddessen nach und nach den Zucker einrieseln lassen und zu steifem Schnee mixen.
Danach das Stärkepulver einrieseln lassen und in den Schnee einschlagen.
Die Dotter-Vanille-Zitrone-Mischung zum Schnee gießen und mithilfe eines Silikonspatels vorsichtig unterheben.
Den Boden deines Bräters mit der Ribiselsauce nach Geschmack bedecken.
Mit einer breiten Teigkarte bzw. Spachtel eine große Portion – ca. 1/3 der Masse – aus der Schüssel heben und mittig in den Bräter setzen.
Dabei die Spachtel vorsichtig nach oben ziehen und so einen Spitz bzw. Kamm formen.
Zwei weitere Nockerl aus der Masse heben und links und rechts neben dem ersten Nockerl im Bräter setzen.
Du kannst natürlich auch mehrere Nockerl zaubern, klassisch sind drei. Diese sollen schließlich die drei Hausberge darstellen.
Den Bräter dann in den Ofen stellen und die Nockerl 12 bis 15 Minuten goldbraun backen.
Final mit dem Staubzucker bestreuen und sofort servieren.