
Wintergemüse Lasagne
Dass Lasagne vegetarisch auch richtig gut sein kann, beweist dieses einfache Rezept. Aromatisches Röstgemüse, Pasta, Kräuter und Gewürze, cremige
Zwiebelrostbraten selber machen ist gar nicht schwer und für mich ein echtes Wohlfühlessen. Ehrlich, bodenständig und genau deshalb köstlich! Meine Variante des Zwiebelrostbratens kommt übrigens rosa gebraten daher – mit knusprigen Zwiebeln und Umami-Sauce aus Miso und Sojasauce. Klassisch gedacht, modern umgesetzt, brate ich ihn gerne rosa, da ich einfach kein großer Fan klassischer Schmorgerichte bin.
Die Sauce geht bei mir übrigens ebenfalls ganz bewusst einen kleinen Umweg: Miso und Sojasauce bringen Tiefe, Umami und einen gewissen Twist, ohne dem Gericht die Seele zu nehmen. Dazu passt übrigens hervorragend mein Kräuter-infused Püree, aber auch Rösti oder Spätzle machen die Geschichte mehr als rund. Zwiebelrostbraten mal etwas anders, aber dafür richtig gut.
Die Beiried Schnitten bzw. den Rostbraten rundherum gut salzen und zur Seite stellen.
Zwiebeln schälen und mit einem Gemüsehobel in 1-2 mm dicke Ringe schneiden.
Zwiebeln mit Mehl, Paprikapulver und einer guten Prise Salz in einer Schüssel durchschwenken, bis alles gut vermengt und die Zwiebeln mit Mehl ummantelt sind.
Genügend Pflanzenöl in einem großen Topf auf 170 °C erhitzen und die Zwiebeln darin goldgelb frittieren.
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen und zur Seite stellen.
Eine Edelstahlpfanne, die groß genug für 2 Stücke Fleisch ist, auf mittlere bis hohe Temperatur erhitzen, das Fleisch von beiden Seiten braten und jede Minute wenden.
2 cm Dicke = 2 Minuten braten pro Seite. 3 cm = 3 Minuten, usw.
Fleisch aus der Pfanne nehmen, auf einen Rost legen und im Ofen bei 60 °C Ober- und Unterhitze warmhalten.
Die noch heiße Pfanne mit dem Weißwein ablöschen und den Bratenrückstand deglacieren.
Weißwein aufkochen lassen bzw. auf die Hälfte einreduzieren.
Rindsuppe, Senf, Sojasauce, Pfeffer und Miso hinzugeben und alles gut verrühren.
Rühre die Misopaste erst mit einem Schluck Wasser oder Suppe glatt und gieße sie erst dann hinein.
2-3 Minuten köcheln lassen und am Ende 1 TL Stärke mit 1 TL Wasser glatt rühren, einrühren und andicken lassen.

Dass Lasagne vegetarisch auch richtig gut sein kann, beweist dieses einfache Rezept. Aromatisches Röstgemüse, Pasta, Kräuter und Gewürze, cremige

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Wer einmal knusprige Pommes im Backofen gemacht hat, wird ratzfatz zum Serientäter. Warum? Na, weil sie einfach richtig gut
Die Beiried Schnitten bzw. den Rostbraten rundherum gut salzen und zur Seite stellen.
Zwiebeln schälen und mit einem Gemüsehobel in 1-2 mm dicke Ringe schneiden.
Zwiebeln mit Mehl, Paprikapulver und einer guten Prise Salz in einer Schüssel durchschwenken, bis alles gut vermengt und die Zwiebeln mit Mehl ummantelt sind.
Genügend Pflanzenöl in einem großen Topf auf 170 °C erhitzen und die Zwiebeln darin goldgelb frittieren.
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen und zur Seite stellen.
Eine Edelstahlpfanne, die groß genug für 2 Stücke Fleisch ist, auf mittlere bis hohe Temperatur erhitzen, das Fleisch von beiden Seiten braten und jede Minute wenden.
2 cm Dicke = 2 Minuten braten pro Seite. 3 cm = 3 Minuten, usw.
Fleisch aus der Pfanne nehmen, auf einen Rost legen und im Ofen bei 60 °C Ober- und Unterhitze warmhalten.
Die noch heiße Pfanne mit dem Weißwein ablöschen und den Bratenrückstand deglacieren.
Weißwein aufkochen lassen bzw. auf die Hälfte einreduzieren.
Rindsuppe, Senf, Sojasauce, Pfeffer und Miso hinzugeben und alles gut verrühren.
Rühre die Misopaste erst mit einem Schluck Wasser oder Suppe glatt und gieße sie erst dann hinein.
2-3 Minuten köcheln lassen und am Ende 1 TL Stärke mit 1 TL Wasser glatt rühren, einrühren und andicken lassen.
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Die Beiried Schnitten bzw. den Rostbraten rundherum gut salzen und zur Seite stellen.
Zwiebeln schälen und mit einem Gemüsehobel in 1-2 mm dicke Ringe schneiden.
Zwiebeln mit Mehl, Paprikapulver und einer guten Prise Salz in einer Schüssel durchschwenken, bis alles gut vermengt und die Zwiebeln mit Mehl ummantelt sind.
Genügend Pflanzenöl in einem großen Topf auf 170 °C erhitzen und die Zwiebeln darin goldgelb frittieren.
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen und zur Seite stellen.
Eine Edelstahlpfanne, die groß genug für 2 Stücke Fleisch ist, auf mittlere bis hohe Temperatur erhitzen, das Fleisch von beiden Seiten braten und jede Minute wenden.
2 cm Dicke = 2 Minuten braten pro Seite. 3 cm = 3 Minuten, usw.
Fleisch aus der Pfanne nehmen, auf einen Rost legen und im Ofen bei 60 °C Ober- und Unterhitze warmhalten.
Die noch heiße Pfanne mit dem Weißwein ablöschen und den Bratenrückstand deglacieren.
Weißwein aufkochen lassen bzw. auf die Hälfte einreduzieren.
Rindsuppe, Senf, Sojasauce, Pfeffer und Miso hinzugeben und alles gut verrühren.
Rühre die Misopaste erst mit einem Schluck Wasser oder Suppe glatt und gieße sie erst dann hinein.
2-3 Minuten köcheln lassen und am Ende 1 TL Stärke mit 1 TL Wasser glatt rühren, einrühren und andicken lassen.