
Kürbis Pommes
Kürbis-Pommes sind die Rettung für alle, die Lust auf was Knuspriges haben, ohne sich gleich der trashigsten Fast-Food-Versuchung hinzugeben.
Wenn die steirischen Äpfel reif werden, muss daraus natürlich auch eine g’scheite Mehlspeise werden. Gerade die Oststeiermark ist für ihre Apfelgärten bekannt – und wenn man richtig gute, heimische Äpfel bekommt, dürfen die bei mir ruhig die Hauptrolle spielen. In diesem Fall landen sie mit Zitrone und einer ordentlichen Prise Zimt auf einem buttrigen Mürbteig.
Die Äpfel werden vorher kurz mit Zucker und Zitronensaft gedünstet, wodurch sie noch intensiver schmecken und später die Topfenfülle nicht verwässern. Dazu eine cremige Topfenschicht und knusprige Streusel – fertig ist ein Kuchen, der für mich ziemlich genau nach steirischem Herbst schmeckt.
Werbung – Steiermark Tourismus / Oststeiermark
Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die kalte, gewürfelte Butter und den Dotter hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
Für die Streusel Mehl, Butter, Staubzucker, Dotter und Salz nur so lange vermengen, bis eine grob-bröselige Masse entsteht. Ebenfalls kalt stellen.
Die Streusel funktionieren hervorragend in der Küchenmaschine oder im Häcksler. Einfach kurz mixen, bis die gewünschte bröselige Konsistenz erreicht ist.
Die Äpfel schälen, entkernen und jeweils achteln.
Gemeinsam mit Zucker und Zitronensaft in einen großen Topf oder eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze dünsten.
Dabei gelegentlich vorsichtig durchschwenken, bis die Äpfel etwas weicher sind und die ausgetretene Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist. Die Apfelstücke sollen dabei aber noch ihre Form behalten.
Zum Schluss den Zimt dazugeben und alles nochmals vorsichtig durchschwenken.
Vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den gekühlten Mürbteig etwa 5 mm dick zu einem Rechteck ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech bzw. in eine passende eckige Backform legen.
Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten vorbacken.
Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
Währenddessen Topfen, Eier, Zucker, Vanilleextrakt und Stärke zu einer glatten Creme verrühren.
Die Topfencreme gleichmäßig auf dem vorgebackenen Mürbteig verstreichen.
Die ausgekühlten Apfelstücke darauf verteilen und leicht in die Topfenmasse drücken.
Zum Schluss die kalten Streusel großzügig darüber verteilen.
Den Kuchen bei 180 °C Ober-/Unterhitze weitere 45–50 Minuten backen, bis die Topfenmasse gestockt und die Streusel schön goldbraun sind.
Den Topfen-Apfelkuchen vollständig bzw. zumindest gut auskühlen lassen und vor dem Servieren großzügig mit Staubzucker bestreuen.
Mahlzeit!

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Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die kalte, gewürfelte Butter und den Dotter hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
Für die Streusel Mehl, Butter, Staubzucker, Dotter und Salz nur so lange vermengen, bis eine grob-bröselige Masse entsteht. Ebenfalls kalt stellen.
Die Streusel funktionieren hervorragend in der Küchenmaschine oder im Häcksler. Einfach kurz mixen, bis die gewünschte bröselige Konsistenz erreicht ist.
Die Äpfel schälen, entkernen und jeweils achteln.
Gemeinsam mit Zucker und Zitronensaft in einen großen Topf oder eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze dünsten.
Dabei gelegentlich vorsichtig durchschwenken, bis die Äpfel etwas weicher sind und die ausgetretene Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist. Die Apfelstücke sollen dabei aber noch ihre Form behalten.
Zum Schluss den Zimt dazugeben und alles nochmals vorsichtig durchschwenken.
Vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den gekühlten Mürbteig etwa 5 mm dick zu einem Rechteck ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech bzw. in eine passende eckige Backform legen.
Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten vorbacken.
Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
Währenddessen Topfen, Eier, Zucker, Vanilleextrakt und Stärke zu einer glatten Creme verrühren.
Die Topfencreme gleichmäßig auf dem vorgebackenen Mürbteig verstreichen.
Die ausgekühlten Apfelstücke darauf verteilen und leicht in die Topfenmasse drücken.
Zum Schluss die kalten Streusel großzügig darüber verteilen.
Den Kuchen bei 180 °C Ober-/Unterhitze weitere 45–50 Minuten backen, bis die Topfenmasse gestockt und die Streusel schön goldbraun sind.
Den Topfen-Apfelkuchen vollständig bzw. zumindest gut auskühlen lassen und vor dem Servieren großzügig mit Staubzucker bestreuen.
Mahlzeit!
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die kalte, gewürfelte Butter und den Dotter hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
Für die Streusel Mehl, Butter, Staubzucker, Dotter und Salz nur so lange vermengen, bis eine grob-bröselige Masse entsteht. Ebenfalls kalt stellen.
Die Streusel funktionieren hervorragend in der Küchenmaschine oder im Häcksler. Einfach kurz mixen, bis die gewünschte bröselige Konsistenz erreicht ist.
Die Äpfel schälen, entkernen und jeweils achteln.
Gemeinsam mit Zucker und Zitronensaft in einen großen Topf oder eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze dünsten.
Dabei gelegentlich vorsichtig durchschwenken, bis die Äpfel etwas weicher sind und die ausgetretene Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist. Die Apfelstücke sollen dabei aber noch ihre Form behalten.
Zum Schluss den Zimt dazugeben und alles nochmals vorsichtig durchschwenken.
Vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den gekühlten Mürbteig etwa 5 mm dick zu einem Rechteck ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech bzw. in eine passende eckige Backform legen.
Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten vorbacken.
Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
Währenddessen Topfen, Eier, Zucker, Vanilleextrakt und Stärke zu einer glatten Creme verrühren.
Die Topfencreme gleichmäßig auf dem vorgebackenen Mürbteig verstreichen.
Die ausgekühlten Apfelstücke darauf verteilen und leicht in die Topfenmasse drücken.
Zum Schluss die kalten Streusel großzügig darüber verteilen.
Den Kuchen bei 180 °C Ober-/Unterhitze weitere 45–50 Minuten backen, bis die Topfenmasse gestockt und die Streusel schön goldbraun sind.
Den Topfen-Apfelkuchen vollständig bzw. zumindest gut auskühlen lassen und vor dem Servieren großzügig mit Staubzucker bestreuen.
Mahlzeit!