
Pulled Lamb
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Parmigiana di Melanzane ist für mich eines dieser Gerichte, bei denen man mit ein paar einfachen Zutaten ziemlich weit kommt.
Obwohl ich mir seit meiner ersten Parmigiana immer wieder höre, dass das so aufwändig sei. Stimmt aber nicht. Es braucht nur etwas Zeit.
Melanzani, Paradeiser, Käse und Basilikum – viel mehr braucht’s eigentlich nicht. Entscheidend ist nur, dass man den einzelnen Komponenten ein bisserl Zeit kriegen.
Die Melanzani werden vorher gesalzen, anschließend goldbraun frittiert und dann mit einer intensiven Paradeissauce, Parmesan, Scamorza und ordentlich Basilikum geschichtet. Im Ofen verbindet sich das Ganze zu einer richtig saftigen, Käse-Angelegenheit. Und auch wenn’s schwerfällt: Nach dem Backen unbedingt noch kurz warten. Die Parmigiana wird dadurch nur besser.
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Die Melanzani der Länge nach in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Auf einem Gitter oder einem großen Sieb verteilen und die einzelnen Schichten ordentlich mit Salz bestreuen.
Mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken, beschweren und etwa 1 Stunde ziehen lassen.
Währenddessen etwa 3 EL Olivenöl und 1 EL Butter in einem Topf erhitzen.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und darin bei mittlerer Hitze 1–2 Minuten glasig dünsten.
Tomatenmark dazugeben und kurz mitrösten.
Die Dosen-Paradeiser & eine gute Prise Salz dazugeben & alles bei niedriger bis mittlerer Temperatur ca. 30 Minuten offen köcheln lassen.
Dabei immer wieder umrühren. Die Sauce soll am Ende schön dickflüssig sein.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Melanzanischeiben nach dem Salzen gründlich trocken tupfen. (Wichtig!)
In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen und die Melanzani portionsweise von beiden Seiten goldbraun braten bzw. frittieren.
Anschließend auf Küchenpapier legen und das Öl abtropfen lassen.
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Etwas Paradeissauce auf dem Boden deiner Auflaufform verteilen. Eine Schicht Melanzani leicht überlappend darauflegen.
Darauf etwas Paradeissauce verteilen und mit frisch geriebenem Parmesan, grob gewürfeltem Scamorza, grob gehacktem Basilikum und etwas schwarzem Pfeffer bestreuen.
Jetzt immer so weitermachen:
Melanzani → Paradeissauce → Parmesan → Scamorza → Basilikum → Pfeffer
Schicht für Schicht, bis alle Zutaten aufgebraucht sind.
Die oberste Schicht mit Paradeissauce, Scamorza und ordentlich Parmesan abschließen.
Die Parmigiana bei 200°C im vorgeheizten Backofen ca. 60–90 Minuten backen bzw. bis sie ordentlich blubbert und die Oberfläche schön goldbraun ist.
Aus dem Ofen nehmen und unbedingt noch 20–30 Minuten ruhen lassen.
Dadurch setzt sie sich noch ein bisserl, lässt sich wesentlich schöner portionieren – und schmeckt sogar noch besser.
Mahlzeit!

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Die Melanzani der Länge nach in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Auf einem Gitter oder einem großen Sieb verteilen und die einzelnen Schichten ordentlich mit Salz bestreuen.
Mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken, beschweren und etwa 1 Stunde ziehen lassen.
Währenddessen etwa 3 EL Olivenöl und 1 EL Butter in einem Topf erhitzen.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und darin bei mittlerer Hitze 1–2 Minuten glasig dünsten.
Tomatenmark dazugeben und kurz mitrösten.
Die Dosen-Paradeiser & eine gute Prise Salz dazugeben & alles bei niedriger bis mittlerer Temperatur ca. 30 Minuten offen köcheln lassen.
Dabei immer wieder umrühren. Die Sauce soll am Ende schön dickflüssig sein.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Melanzanischeiben nach dem Salzen gründlich trocken tupfen. (Wichtig!)
In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen und die Melanzani portionsweise von beiden Seiten goldbraun braten bzw. frittieren.
Anschließend auf Küchenpapier legen und das Öl abtropfen lassen.
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Etwas Paradeissauce auf dem Boden deiner Auflaufform verteilen. Eine Schicht Melanzani leicht überlappend darauflegen.
Darauf etwas Paradeissauce verteilen und mit frisch geriebenem Parmesan, grob gewürfeltem Scamorza, grob gehacktem Basilikum und etwas schwarzem Pfeffer bestreuen.
Jetzt immer so weitermachen:
Melanzani → Paradeissauce → Parmesan → Scamorza → Basilikum → Pfeffer
Schicht für Schicht, bis alle Zutaten aufgebraucht sind.
Die oberste Schicht mit Paradeissauce, Scamorza und ordentlich Parmesan abschließen.
Die Parmigiana bei 200°C im vorgeheizten Backofen ca. 60–90 Minuten backen bzw. bis sie ordentlich blubbert und die Oberfläche schön goldbraun ist.
Aus dem Ofen nehmen und unbedingt noch 20–30 Minuten ruhen lassen.
Dadurch setzt sie sich noch ein bisserl, lässt sich wesentlich schöner portionieren – und schmeckt sogar noch besser.
Mahlzeit!
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Die Melanzani der Länge nach in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Auf einem Gitter oder einem großen Sieb verteilen und die einzelnen Schichten ordentlich mit Salz bestreuen.
Mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken, beschweren und etwa 1 Stunde ziehen lassen.
Währenddessen etwa 3 EL Olivenöl und 1 EL Butter in einem Topf erhitzen.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und darin bei mittlerer Hitze 1–2 Minuten glasig dünsten.
Tomatenmark dazugeben und kurz mitrösten.
Die Dosen-Paradeiser & eine gute Prise Salz dazugeben & alles bei niedriger bis mittlerer Temperatur ca. 30 Minuten offen köcheln lassen.
Dabei immer wieder umrühren. Die Sauce soll am Ende schön dickflüssig sein.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Melanzanischeiben nach dem Salzen gründlich trocken tupfen. (Wichtig!)
In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen und die Melanzani portionsweise von beiden Seiten goldbraun braten bzw. frittieren.
Anschließend auf Küchenpapier legen und das Öl abtropfen lassen.
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Etwas Paradeissauce auf dem Boden deiner Auflaufform verteilen. Eine Schicht Melanzani leicht überlappend darauflegen.
Darauf etwas Paradeissauce verteilen und mit frisch geriebenem Parmesan, grob gewürfeltem Scamorza, grob gehacktem Basilikum und etwas schwarzem Pfeffer bestreuen.
Jetzt immer so weitermachen:
Melanzani → Paradeissauce → Parmesan → Scamorza → Basilikum → Pfeffer
Schicht für Schicht, bis alle Zutaten aufgebraucht sind.
Die oberste Schicht mit Paradeissauce, Scamorza und ordentlich Parmesan abschließen.
Die Parmigiana bei 200°C im vorgeheizten Backofen ca. 60–90 Minuten backen bzw. bis sie ordentlich blubbert und die Oberfläche schön goldbraun ist.
Aus dem Ofen nehmen und unbedingt noch 20–30 Minuten ruhen lassen.
Dadurch setzt sie sich noch ein bisserl, lässt sich wesentlich schöner portionieren – und schmeckt sogar noch besser.
Mahlzeit!