
Powidl
Zwetschgen einkochen ist bei uns jedes Jahr aufs Neue ein absolutes Event. Eines meiner absoluten Lieblings-Rezepte ist jenes für
Miso-Ajvar mit gerösteter Paprika, Aubergine und Sojasauce ist genau das, was du für deine nächste Grill-Party suchst. Rauchig, cremig, geil und voller Umami. Ajvar ist für mich etwas, das man einmal selber macht und danach nie wieder kauft. Zurecht. Der umwerfende Geschmack von richtig stark geröstetem Gemüse und eine perfekte Balance aus Süße, Säure und Umami überzeugen einfach auf ganzer Linie. Sowas suchst du im Supermarkt vergeblich. Das Beste daran? Du brauchst nur ein bisschen Geduld beim Einkochen.
Paprika und Aubergine werden hier zuerst richtig dunkel geröstet, damit dieses typische Röstaroma entsteht. Danach wird alles eingekocht, verfeinert und auf die gewünschte Konsistenz gebracht. Miso und Sojasauce geben dem Ganzen nochmal Tiefe, ohne auch nur einen Hauch des klassischen, geschätzten Charakters einzubüßen. Eine ausgezeichnete Grillsauce, beispielsweise zu Cevapcici oder einfach zu Brot, das für jede Menge Sommer-Feeling auf den Teller sorgt. Genau so, wie man’s in Kroatien kennen und lieben gelernt hat.
Paprika und Melanzani im Ofen bei 220 °C oder direkt über offenem Feuer grillen, bis die Haut schwarz geworden ist und Blasen wirft. Genau das sorgt für das typische, rauchige Aroma nach dem wir suchen.
Das heiße Gemüse anschließend in eine Schüssel geben, abdecken und etwa 15 Minuten schwitzen lassen.
Danach die Haut von Paprika und Auberginen abziehen, Kerne und Strunk entfernen und das Fruchtfleisch gut abtropfen lassen. Das ist wichtig, damit der Ajvar später nicht zu flüssig wird.
Das Gemüse klassisch mit dem Messer fein hacken, nicht pürieren.
Öl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen und den grob gehobelten Knoblauch darin anschwitzen.
Das gehackte Gemüse dazugeben und etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Miso und Sojasauce einrühren. Anschließend alles mit dem Stabmixer mixen und dabei nach und nach Öl einlaufen lassen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Dabei regelmäßig rühren, damit nichts anbrennt.
Mit Salz, Essig oder Zitronensaft abschmecken, je nach gewünschter Säure. Für Schärfe etwas Chili hinzufügen.
Weiter einkochen lassen, bis der Ajvar schön cremig geworden und leicht eingedickt ist.
Den heißen Miso-Ajvar dann in sterilisierte Gläser füllen und sofort verschließen. Passt perfekt zu Cevapcici und allem Gegrillten! Mahlzeit!

Zwetschgen einkochen ist bei uns jedes Jahr aufs Neue ein absolutes Event. Eines meiner absoluten Lieblings-Rezepte ist jenes für

Nilla Wafers sind die Basis jedes guten Banana Puddings und nur im Original akzeptabel. Oder eben selbst gemacht. Deshalb

Crispy Pulled Mushroom Burger klingt nicht nur unglaublich gut, er ist es auch. Würzig, knusprig und saftig – alles,
Paprika und Melanzani im Ofen bei 220 °C oder direkt über offenem Feuer grillen, bis die Haut schwarz geworden ist und Blasen wirft. Genau das sorgt für das typische, rauchige Aroma nach dem wir suchen.
Das heiße Gemüse anschließend in eine Schüssel geben, abdecken und etwa 15 Minuten schwitzen lassen.
Danach die Haut von Paprika und Auberginen abziehen, Kerne und Strunk entfernen und das Fruchtfleisch gut abtropfen lassen. Das ist wichtig, damit der Ajvar später nicht zu flüssig wird.
Das Gemüse klassisch mit dem Messer fein hacken, nicht pürieren.
Öl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen und den grob gehobelten Knoblauch darin anschwitzen.
Das gehackte Gemüse dazugeben und etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Miso und Sojasauce einrühren. Anschließend alles mit dem Stabmixer mixen und dabei nach und nach Öl einlaufen lassen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Dabei regelmäßig rühren, damit nichts anbrennt.
Mit Salz, Essig oder Zitronensaft abschmecken, je nach gewünschter Säure. Für Schärfe etwas Chili hinzufügen.
Weiter einkochen lassen, bis der Ajvar schön cremig geworden und leicht eingedickt ist.
Den heißen Miso-Ajvar dann in sterilisierte Gläser füllen und sofort verschließen. Passt perfekt zu Cevapcici und allem Gegrillten! Mahlzeit!
Für eines meiner liebsten Schokokuchen-Rezepte heize zuerst deinen Backofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vor und vermische alle trockenen Zutaten (Mehl, Kakao, Backpulver, Zucker und Salz) in einer großen Schüssel.
In einer zweiten Schüssel rührst du nun die feuchten Zutaten glatt. Gieße sie danach zu den trockenen Zutaten und verrühre dann alles mithilfe eines Schneebesens zu einer cremigen Masse.
Fette jetzt deine Springform ein und lege den Boden mit Backpapier aus.
Gieße den Teig nun in die Form, klopfe damit einmal fest auf die Arbeitsplatte und schieb den Kuchen für 60 Minuten in den Ofen.
Rühre währenddessen Marmelade, Rum und Wasser glatt. Beiseitestellen.
Für die Buttercreme werden Staubzucker, Kakao, Salz, Milch und Butter mithilfe eines Handmixers ca. 3 Minuten zu einer cremigen Masse gerührt.
Sobald der Kuchen fertig ist, nimm ihn aus dem Backofen, klopfe damit noch einmal fest auf deine Arbeitsfläche und lass ihn 1 Stunde auskühlen.
Sobald der Schokokuchen ausgekühlt ist, schneide ihn der Länge nach durch und hebe eine Hälfte vorsichtig herunter.
Leg den unteren Teil nun auf einen Teller oder einen Tortenständer und bestreiche ihn mit der Hälfte der Marmeladenmischung.
Darauf kommt dann eine 1 cm dicke Schicht der Buttercreme.
TIPP: Um dir das Handling mit der Buttercreme zu vereinfachen, kannst du diese auch in einen Spritzbeutel füllen.
Leg die zweite Hälfte vorsichtig auf den unteren Teil des Kuchens und bepinsle seine Oberfläche mit der restlichen Marmelade.
Bestreiche ihn dann mit der restlichen Buttercreme. Dabei ist der Spritzbeutel ebenfalls sehr hilfreich.
Zum Verstreichen der Creme nimmst du am besten ein langes Messer, eine Spachtel oder eine Teigkarte. Wasche sie immer wieder mit heißen Wasser ab, dann gleitest du besser über die Creme und diese lässt sich leichter glatt streichen.
Du kannst den Kuchen nun 30 Minuten kaltstellen, sodass die Creme etwas fester wird. Aber wir beide wissen, dass du ihn sofort anschneiden möchtest. Du solltest diesem Verlangen auch unbedingt nachgeben, denn seien wir ehrlich: wer will jetzt noch warten?
Viel Spaß beim Ausprobieren eines der besten Schokokuchen-Rezepte überhaupt und lass es dir schmecken!
Paprika und Melanzani im Ofen bei 220 °C oder direkt über offenem Feuer grillen, bis die Haut schwarz geworden ist und Blasen wirft. Genau das sorgt für das typische, rauchige Aroma nach dem wir suchen.
Das heiße Gemüse anschließend in eine Schüssel geben, abdecken und etwa 15 Minuten schwitzen lassen.
Danach die Haut von Paprika und Auberginen abziehen, Kerne und Strunk entfernen und das Fruchtfleisch gut abtropfen lassen. Das ist wichtig, damit der Ajvar später nicht zu flüssig wird.
Das Gemüse klassisch mit dem Messer fein hacken, nicht pürieren.
Öl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen und den grob gehobelten Knoblauch darin anschwitzen.
Das gehackte Gemüse dazugeben und etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Miso und Sojasauce einrühren. Anschließend alles mit dem Stabmixer mixen und dabei nach und nach Öl einlaufen lassen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Dabei regelmäßig rühren, damit nichts anbrennt.
Mit Salz, Essig oder Zitronensaft abschmecken, je nach gewünschter Säure. Für Schärfe etwas Chili hinzufügen.
Weiter einkochen lassen, bis der Ajvar schön cremig geworden und leicht eingedickt ist.
Den heißen Miso-Ajvar dann in sterilisierte Gläser füllen und sofort verschließen. Passt perfekt zu Cevapcici und allem Gegrillten! Mahlzeit!