
Tomatokeftedes
Bei Tomatokeftedes handelt es sich um gebratene Tomatenküchlein aus den sonnigen Kykladen, die es geschmacklich mehr als in sich
Wenn’s schnell gehen soll, aber trotzdem Eindruck macht, dann ist das genau dein Ding. Kurz scharf angebratenes Rinderfilet, innen noch roh, dünn aufgeschnitten und mit einem würzigen Dressing kombiniert – fertig ist ein Teller, der nach deutlich mehr Aufwand schmeckt, als er eigentlich ist.
Das Dressing bringt mit Ponzu, Sojasauce und Sesamöl genau die richtige Balance aus Umami, Säure und leichter Süße. Dazu frischer Koriander, Chili und Ingwer – alles zusammen frisch, leicht spicy und perfekt als Vorspeise oder leichtes Gericht.
Für das Dressing Ponzu, Sojasauce, Püzpeda, Chiliflocken, Ahornsirup, Sesamöl und Zitronensaft gut verrühren.
Den Ingwer in feine Stifte schneiden und 5–10 Minuten in kaltem Wasser ziehen lassen, damit er milder wird. Danach abtropfen lassen.
Währenddessen das Rinderfilet in einer sehr heißen Pfanne mit Butter und Olivenöl rundherum scharf anbraten.
Es soll außen Farbe bekommen, innen aber noch roh bleiben.
Das Fleisch kurz ruhen lassen und anschließend in sehr dünne Scheiben, etwa 2–3 mm, schneiden.
Auf einem Teller auflegen.
Das Dressing über das Fleisch geben.
Mit frischem Koriander, Chili-Ringen und Ingwer toppen und sofort servieren. Mahlzeit!

Bei Tomatokeftedes handelt es sich um gebratene Tomatenküchlein aus den sonnigen Kykladen, die es geschmacklich mehr als in sich

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Butter Chicken war für mich Liebe auf den ersten Biss, weswegen es auch höchste Zeit ist, dir dieses Gericht
Für das Dressing Ponzu, Sojasauce, Püzpeda, Chiliflocken, Ahornsirup, Sesamöl und Zitronensaft gut verrühren.
Den Ingwer in feine Stifte schneiden und 5–10 Minuten in kaltem Wasser ziehen lassen, damit er milder wird. Danach abtropfen lassen.
Währenddessen das Rinderfilet in einer sehr heißen Pfanne mit Butter und Olivenöl rundherum scharf anbraten.
Es soll außen Farbe bekommen, innen aber noch roh bleiben.
Das Fleisch kurz ruhen lassen und anschließend in sehr dünne Scheiben, etwa 2–3 mm, schneiden.
Auf einem Teller auflegen.
Das Dressing über das Fleisch geben.
Mit frischem Koriander, Chili-Ringen und Ingwer toppen und sofort servieren. Mahlzeit!
Zuerst Mehl auf die Arbeitsfläche geben und eine Mulde formen.
Eier und Dotter hineingeben, mit der Gabel verrühren und nach und nach das Mehl einarbeiten.
8–10 Minuten kräftig kneten, bis der Teig schön glatt und elastisch geworden ist.
Dann in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten (besser aber 1 Stunde) ruhen lassen.
Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Kürbiswürfel mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und auf ein Blech geben.
25–30 Minuten rösten, bis der Kürbis schön weich geworden ist und leicht karamellisiert.
Etwas abkühlen lassen, dann fein zerdrücken oder kurz pürieren.
Das Ganze sollte nicht zu flüssig werden!
Kürbispüree mit Ricotta, Parmesan und gehacktem Salbei vermengen.
Mit Pfeffer, Muskat und etwas Salz abschmecken.
Falls nötig, 1–2 EL Semmelbrösel unterrühren, bis die Masse cremig, aber formstabil ist.
20 Minuten kaltstellen.
Teig dünn ausrollen.
Kleine Portionen Fülle aufsetzen, Ränder leicht befeuchten, zweite Teigbahn darüberlegen, Luft herausdrücken und fest verschließen.
Ausschneiden und auf bemehltem Brett ruhen lassen.
In reichlich Salzwasser 2–3 Minuten kochen.
Mit meinem toskanischen Rinderragout servieren. Mahlzeit!
Für das Dressing Ponzu, Sojasauce, Püzpeda, Chiliflocken, Ahornsirup, Sesamöl und Zitronensaft gut verrühren.
Den Ingwer in feine Stifte schneiden und 5–10 Minuten in kaltem Wasser ziehen lassen, damit er milder wird. Danach abtropfen lassen.
Währenddessen das Rinderfilet in einer sehr heißen Pfanne mit Butter und Olivenöl rundherum scharf anbraten.
Es soll außen Farbe bekommen, innen aber noch roh bleiben.
Das Fleisch kurz ruhen lassen und anschließend in sehr dünne Scheiben, etwa 2–3 mm, schneiden.
Auf einem Teller auflegen.
Das Dressing über das Fleisch geben.
Mit frischem Koriander, Chili-Ringen und Ingwer toppen und sofort servieren. Mahlzeit!