
How To Kombucha
Kombucha selber machen ist gar nicht schwer und zahlt sich richtig aus. Wie das geht, zeig ich dir anhand
Cevapcici, Cevape oder wie auch immer man sie nennt: Jeder kennt die würzigen Fleischsticks vom Grill und alle lieben sie! Kein Wunder, easy-peasy in der Zubereitung, g’schmackig und ein großartiger Bestandteil unterschiedlichster BBQs.
Als waschechter Burgenland-Kroate fand mein erster Urlaub am Meer natürlich auch genau da statt – in Kroatien. Gott sei Dank, denn dieses atemberaubende Land ist nicht nur was die Gegend, sondern auch was kulinarische Highlights angeht ein wahrer Alleskönner. Trotz jahrzehntelanger Cevapcici-Erfahrung etlicher Bekannter, Freunde und Familienmitglieder war es kaum möglich, an ein richtig gutes Familienrezept zu kommen. Kroaten kochen eben aus dem Bauch, was auch gut so ist! Anhand einiger Tipps und nach ein paar Experimenten konnte ich aber endlich ein richtig feines Rezept notieren und hab es auch gleich ganz neu verpackt. Und zwar in Cevapcici-Sandwiches! Der kroatischen Liebe steht also nichts mehr im Wege. Darauf trink ich gleich mal ein Ožujsko. Des gheat so. Und niemals Ajvar vergessen, der ist schließlich ebenfalls essenziell.
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Gib zuerst das Wasser gemeinsam mit dem entweder fein gehackten oder gepressten Knoblauch in einen kleinen Topf.
Lass es dann einmal ordentlich aufkochen und fülle es danach in ein anderes Gefäß, denn so kühlt es schneller ab.
Mische das abgekühlte Knoblauchwasser, Rind- und Lammfleisch, Salz, Pfeffer und Backpulver in einer Schüssel und knete es gut durch. Das Wasser muss nun schön in die Masse eingeknetet werden.
In einen Spritzbeutel füllen und im Kühlschrank für 1 Stunde bis über Nacht ziehen lassen – je länger desto besser.
Die Cevapcici können mit dem Spritzbeuten einfach in Bahnen auf ein Blech oder Brett aufgespritzt werden und dann in die gewünschte Größe geschnitten werden. Glaub mir, schneller geht’s nicht!
TIPP:
Öle das Blech vorher etwas ein, damit sich die Cevape leichter lösen.
Cevapcici auf dem Grill – direkte Hitze am Rost – richtig heiß rösten.
Dann die Fladenbrote (z. B. mein geliebtes Naan-Brot) aufschneiden und mit Rindsuppe beträufeln.
Am Grill kurz antoasten.
Die Fladenbrote mit Frischkäse/Kaymak, Cevapcici, Ajvar und Zwiebeln befüllen und sofort genießen.

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Salzburger Nockerl sind ein wahrlich unvergleichliches Geschmackserlebnis und lassen sich aus der österreichischen Küche zu Recht nicht wegdenken. Tatsächlich

Roastbeef gehört seit Kindheitstagen zu meinen liebsten Fleischgerichten. Es schmeckt sowohl frisch aus dem Ofen als auch vom Grill.
Gib zuerst das Wasser gemeinsam mit dem entweder fein gehackten oder gepressten Knoblauch in einen kleinen Topf.
Lass es dann einmal ordentlich aufkochen und fülle es danach in ein anderes Gefäß, denn so kühlt es schneller ab.
Mische das abgekühlte Knoblauchwasser, Rind- und Lammfleisch, Salz, Pfeffer und Backpulver in einer Schüssel und knete es gut durch. Das Wasser muss nun schön in die Masse eingeknetet werden.
In einen Spritzbeutel füllen und im Kühlschrank für 1 Stunde bis über Nacht ziehen lassen – je länger desto besser.
Die Cevapcici können mit dem Spritzbeuten einfach in Bahnen auf ein Blech oder Brett aufgespritzt werden und dann in die gewünschte Größe geschnitten werden. Glaub mir, schneller geht’s nicht!
TIPP:
Öle das Blech vorher etwas ein, damit sich die Cevape leichter lösen.
Cevapcici auf dem Grill – direkte Hitze am Rost – richtig heiß rösten.
Dann die Fladenbrote (z. B. mein geliebtes Naan-Brot) aufschneiden und mit Rindsuppe beträufeln.
Am Grill kurz antoasten.
Die Fladenbrote mit Frischkäse/Kaymak, Cevapcici, Ajvar und Zwiebeln befüllen und sofort genießen.
Schneide zuerst die Zwiebel, die Knoblauchzehen und die Paprika in grobe Würfel.
Nimm dann einen großen Topf mit Deckel zur Hand und erhitze das Olivenöl bei mittlerer bis hoher Temperatur.
Gib zuerst die Zwiebeln hinein und röste sie im Olivenöl, bis sie schön glasig gedünstet sind.
Dann folgen Knoblauch, Paprika, Paradeiser und rote Linsen.
Verrühre alles und füge dann auch gleich die Gewürze hinzu.
Mit der Gemüsesuppe und der Passata aufgießen.
10 Minuten leicht köcheln lassen und dabei immer wieder umrühren.
Jetzt kommen Ahornsirup (oder Zucker), Zitronensaft, Mais und Bohnen hinzu.
Dann die Schokolade hacken und einrühren.
Deckel auf den Topf und weitere 10 Minuten leicht köcheln lassen.
Gelegentlich umrühren.
Sollte das Chili danach noch zu flüssig sein, lass den Deckel einfach weg und es langsam weiterköcheln, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Am Ende gegebenenfalls nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Chili sin Carne am besten mit frischem Koriander, Chiliringen und Joghurt bzw. einer veganen Joghurt-Alternative garnieren und genießen. Schmeckt übrigens auch aufgewärmt bombastisch!
Gib zuerst das Wasser gemeinsam mit dem entweder fein gehackten oder gepressten Knoblauch in einen kleinen Topf.
Lass es dann einmal ordentlich aufkochen und fülle es danach in ein anderes Gefäß, denn so kühlt es schneller ab.
Mische das abgekühlte Knoblauchwasser, Rind- und Lammfleisch, Salz, Pfeffer und Backpulver in einer Schüssel und knete es gut durch. Das Wasser muss nun schön in die Masse eingeknetet werden.
In einen Spritzbeutel füllen und im Kühlschrank für 1 Stunde bis über Nacht ziehen lassen – je länger desto besser.
Die Cevapcici können mit dem Spritzbeuten einfach in Bahnen auf ein Blech oder Brett aufgespritzt werden und dann in die gewünschte Größe geschnitten werden. Glaub mir, schneller geht’s nicht!
TIPP:
Öle das Blech vorher etwas ein, damit sich die Cevape leichter lösen.
Cevapcici auf dem Grill – direkte Hitze am Rost – richtig heiß rösten.
Dann die Fladenbrote (z. B. mein geliebtes Naan-Brot) aufschneiden und mit Rindsuppe beträufeln.
Am Grill kurz antoasten.
Die Fladenbrote mit Frischkäse/Kaymak, Cevapcici, Ajvar und Zwiebeln befüllen und sofort genießen.