
Spaghetti Cacio e Pepe
„Cacio e Pepe“ heißt zu Deutsch „Käse und Pfeffer“ und mehr braucht diese wunderbar cremige Pasta auch gar nicht
Mein Chimichurri-Rezept ist super-easy und der kleine Aufwand zahlt sich wirklich mehr als aus. Die argentinische Sauce ist nämlich unglaublich vielseitig einsetzbar und passt nicht nur zu gegrilltem Rindfleisch. Sie eignet sich beispielsweise ganz wunderbar zum Marinieren von Geflügel oder Fisch oder als fruchtig-frischer Brotaufstrich. Absolut umwerfend!
Das Beste daran: Sie ist wirklich alles andere als schwer zuzubereiten und kommt einfach immer gut an. Ist auch nicht weiter verwunderlich: Haufenweise frische Kräuter, Jalapenos, aromatischer Zwiebel, Knoblauch und Olivenöl sind eben eine absolute Traumkombination.
Die Zwiebel schälen und in grobe Würfel schneiden. Genauso den Knoblauch.
Beides wird in Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze 3-4 Minuten gebraten.
Die Zwiebel soll schön weich werden, aber auch ein bisschen Röstaroma mitbringen.
Sie muss angebraten werden, denn später müssen wir sie pürieren und eine rohe Zwiebel kann dabei leider schnell bitter werden.
Was uns zum nächsten Schritt bringt.
Alles aus der Pfanne in eine Küchenmaschine geben.
Rosmarin vom Stiel befreien, Jalapenos halbieren, die Samen entfernen und den ganzen Bund Petersilie in die Küchenmaschine geben.
Die Zesten einer Limette abschälen und gemeinsam mit dem Saft beider Limetten ebenfalls in die Küchenmaschine geben.
Noch ein ordentlicher Schuss Olivenöl dazu und mit einer Prise Salz würzen.
Das Ganze wird nun gemixt.
Währenddessen nach und nach Olivenöl hinzugießen. Hier gibts keine Menge. Einfach so lange nachgießen, bis du die gewünschte Konsistenz erhältst. Nicht zu flüssig, nicht zu fest soll sie sein.
Mit Salz abschmecken und fertig ist unsere Chimichurri!

„Cacio e Pepe“ heißt zu Deutsch „Käse und Pfeffer“ und mehr braucht diese wunderbar cremige Pasta auch gar nicht

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Die Zwiebel schälen und in grobe Würfel schneiden. Genauso den Knoblauch.
Beides wird in Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze 3-4 Minuten gebraten.
Die Zwiebel soll schön weich werden, aber auch ein bisschen Röstaroma mitbringen.
Sie muss angebraten werden, denn später müssen wir sie pürieren und eine rohe Zwiebel kann dabei leider schnell bitter werden.
Was uns zum nächsten Schritt bringt.
Alles aus der Pfanne in eine Küchenmaschine geben.
Rosmarin vom Stiel befreien, Jalapenos halbieren, die Samen entfernen und den ganzen Bund Petersilie in die Küchenmaschine geben.
Die Zesten einer Limette abschälen und gemeinsam mit dem Saft beider Limetten ebenfalls in die Küchenmaschine geben.
Noch ein ordentlicher Schuss Olivenöl dazu und mit einer Prise Salz würzen.
Das Ganze wird nun gemixt.
Währenddessen nach und nach Olivenöl hinzugießen. Hier gibts keine Menge. Einfach so lange nachgießen, bis du die gewünschte Konsistenz erhältst. Nicht zu flüssig, nicht zu fest soll sie sein.
Mit Salz abschmecken und fertig ist unsere Chimichurri!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Die Zwiebel schälen und in grobe Würfel schneiden. Genauso den Knoblauch.
Beides wird in Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze 3-4 Minuten gebraten.
Die Zwiebel soll schön weich werden, aber auch ein bisschen Röstaroma mitbringen.
Sie muss angebraten werden, denn später müssen wir sie pürieren und eine rohe Zwiebel kann dabei leider schnell bitter werden.
Was uns zum nächsten Schritt bringt.
Alles aus der Pfanne in eine Küchenmaschine geben.
Rosmarin vom Stiel befreien, Jalapenos halbieren, die Samen entfernen und den ganzen Bund Petersilie in die Küchenmaschine geben.
Die Zesten einer Limette abschälen und gemeinsam mit dem Saft beider Limetten ebenfalls in die Küchenmaschine geben.
Noch ein ordentlicher Schuss Olivenöl dazu und mit einer Prise Salz würzen.
Das Ganze wird nun gemixt.
Währenddessen nach und nach Olivenöl hinzugießen. Hier gibts keine Menge. Einfach so lange nachgießen, bis du die gewünschte Konsistenz erhältst. Nicht zu flüssig, nicht zu fest soll sie sein.
Mit Salz abschmecken und fertig ist unsere Chimichurri!