
Pierogi Ruskie
Pierogi Ruskie gehören genauso wie Gyoza, Ravioli, Momos und wie sie sonst alle heißen, auf meinen Speiseplan wie das
Gebackene Mäuse sind für mich eine kulinarische Kindheitserinnerung, die ich niemals missen möchte. Außen knusprig, innen saftig – genau wie bei Oma und alles andere als kompliziert! Ich hab dafür einfach meinen Briocheteig ein wenig angepasst und ein bisserl Topfen dazugegeben. Frischer Germteig, Zimt und Zucker kommen zur Weihnachtszeit genau richtig!
Gebackene Mäuse eignen sich hervorragend für gemütliche Sonntage, Kindergeburtstage oder einfach dann, wenn die Sehnsucht nach meiner Oma einfach zu groß geworden ist. Du solltest meinen Mäusen aber sowieso eine Chance geben, sie schmecken auch nach Stunden noch wunderbar weich und saftig. Absolute Süchtigmacher
Mehl, Zucker, Salz, Zesten und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine kurz mit dem Schneebesen verrühren.
Küchenmaschine bei niedriger Geschwindigkeit einschalten und Milch, Eier, Topfen und Butter dazugeben und bei mittlerer Geschwindigkeit 10–15 Minuten kneten, bis der Teig glatt und elastisch geworden ist.
Abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Der Teig wird etwas klebrig sein. Das darf so!
Wenn der Teig schön aufgegangen ist, etwas Öl in einem Topf oder einer Fritteuse auf 170–175 °C erhitzen.
Mit einem Löffel kleine Portionen vom Teig abstechen oder mit leicht bemehlten Händen kleine Stücke abdrehen und direkt ins heiße Fett gleiten lassen.
Pro Seite ca. 2–3 Minuten goldbraun backen – sie sollen schön aufgehen und leicht „aufplatzen“.
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen und noch warm in Zimtzucker wälzen.
Mahlzeit!

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Steak-Tacos sind einfach ein Hit! Warme Soft-Tacos treffen auf geschmolzenen Käse, frische Guacamole und Pico de Gallo – volle

Mein dekorativer Pizza-Christbaum erfreut sich jedes Jahr großer Beliebtheit unter meinen Gästen. Perfektes Weihnachts-Fingerfood einfach! Darunter lassen sich zwar
Mehl, Zucker, Salz, Zesten und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine kurz mit dem Schneebesen verrühren.
Küchenmaschine bei niedriger Geschwindigkeit einschalten und Milch, Eier, Topfen und Butter dazugeben und bei mittlerer Geschwindigkeit 10–15 Minuten kneten, bis der Teig glatt und elastisch geworden ist.
Abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Der Teig wird etwas klebrig sein. Das darf so!
Wenn der Teig schön aufgegangen ist, etwas Öl in einem Topf oder einer Fritteuse auf 170–175 °C erhitzen.
Mit einem Löffel kleine Portionen vom Teig abstechen oder mit leicht bemehlten Händen kleine Stücke abdrehen und direkt ins heiße Fett gleiten lassen.
Pro Seite ca. 2–3 Minuten goldbraun backen – sie sollen schön aufgehen und leicht „aufplatzen“.
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen und noch warm in Zimtzucker wälzen.
Mahlzeit!
Heize zuerst deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Nimm danach ein Backblech mit Backpapier zur Hand und leg die Pancettascheiben auf das Blech. Lass dabei immer etwas Abstand, es soll dann schließlich noch genug Platz für das Brot und den Käse bleiben.
Den frisch geriebenen Parmesan nun in 6-8 kleine Portionen teilen und diesen als kleine Häufchen mit 2-3 cm Platz dazwischen ebenfalls aufs Blech legen.
Das Brot nun in 3-4 cm große Würfel schneiden und auf dem übrigen Platz am Blech verteilen.
Mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Parmesan bestreuen.
Danach alles für 5 Minuten in den Ofen schieben.
Gib dann die Anchovisfilets gemeinsam mit der Fischsauce (oder Garum bzw. Sojasauce), gepresstem Knoblauch, Zitronensaft, Zitronenzesten und dem Dotter in ein hohes, schmales Gefäß.
Mit dem Stabmixer fein mixen, ihn dann kurz weiterlaufen lassen und währenddessen nach und nach das Öl hineingießen, bis die Konsistenz dickflüssig und mayonnaiseartig geworden ist.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Blech hast du wahrscheinlich schon aus dem Ofen genommen.
Stell es nun einfach zur Seite.
Schneide die Salatherzen – auch Romanasalat genannt – je nach Größe, in Hälften oder Viertel und beträufle die Schnittseiten mit etwas Olivenöl.
Heize dann deinen Grill oder eine Pfanne auf hohe Temperatur auf und röste die Salatherzen auf der Schnittfläche 1-2 Minuten.
Die Salatherzen danach mit dem Dressing beträufeln.
Am besten so, dass sich das Dressing schön zwischen den Blättern verteilt. Das garantiert ein perfektes Verhältnis von Salat und Dressing!
Die Salatherzen dann gemeinsam mit den Brotwürfeln anrichten.
Zuletzt Pancetta- und Parmesanchips darüber verteilen und mit frischer Minze und Basilikum garnieren.
Mehl, Zucker, Salz, Zesten und Trockengerm in der Schüssel deiner Küchenmaschine kurz mit dem Schneebesen verrühren.
Küchenmaschine bei niedriger Geschwindigkeit einschalten und Milch, Eier, Topfen und Butter dazugeben und bei mittlerer Geschwindigkeit 10–15 Minuten kneten, bis der Teig glatt und elastisch geworden ist.
Abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Der Teig wird etwas klebrig sein. Das darf so!
Wenn der Teig schön aufgegangen ist, etwas Öl in einem Topf oder einer Fritteuse auf 170–175 °C erhitzen.
Mit einem Löffel kleine Portionen vom Teig abstechen oder mit leicht bemehlten Händen kleine Stücke abdrehen und direkt ins heiße Fett gleiten lassen.
Pro Seite ca. 2–3 Minuten goldbraun backen – sie sollen schön aufgehen und leicht „aufplatzen“.
Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen und noch warm in Zimtzucker wälzen.
Mahlzeit!