
Chicken Wan Tans mit Chili Crisp
Chicken Wan Tans mit knusprig-würzigem Chili-Crisp sind ein kulinarisches Highlight, das ich mir keinesfalls entgehen lassen würde. Grandios! Lerne
Zimt-Zucker-Donuts: Eine Mehlspeise straight from heaven! Flaumige Donuts, noch warm in Zimt und Zucker gewälzt. Herz, was willst du mehr? Meine Zimt-Zucker-Donuts sind außen goldbraun und innen wunderbar weich und flaumig. Sie werden direkt nach dem Frittieren in Zimt und Zucker gewälzt und garantieren aufgrund meines Vorteiges eine besonders lange Haltbarkeit. So schmecken die köstlichen Teile auch am nächsten Tag noch ganz hervorragend – vorausgesetzt, es bleiben welche übrig.
Der Teig für meine Donuts ist klassischer Germteig, nichts Kompliziertes, er braucht aber Zeit und ein bisschen Geduld, nur so entstehen perfekt flaumige Donuts, die weder zu fettig, noch trocken sind. Ideal für entspannte Wochenenden, wenn Besuch ansteht oder du einfach Bock auf was Süßes hast!
Milch und Mehl glatt rühren, unter Rühren erhitzen, bis ein dicker Brei entsteht.
Vollständig abkühlen lassen (kalt verwenden).
Mehl, Germ, Zucker und Salz mischen. Milch, Vorteig und Eier einkneten, dann Butter nach und nach zugeben.
10–15 Minuten kneten, bis der Teig glatt und elastisch ist (max. 28 °C).
Zu einer Kugel formen, abgedeckt 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Teig ca. 5-10 mm dick ausrollen.
Donuts ausstechen (großer + kleiner Ausstecher, Glas & Schnapsglas funktionieren ebenfalls – ich hab einen 9 cm und 4 cm großen Ring bzw. Becher verwendet).
Auf ein leicht bemehltes Blech legen, abgedeckt 30–45 Minuten gehen lassen.
Zimt und Zucker vermischen und in eine Schüssel geben, in der du die Donuts wälzen kannst.
Öl auf 170 °C erhitzen.
Donuts portionsweise 1–2 Minuten pro Seite goldbraun frittieren.
Rausnehmen. 2-3 Sekunden abtropfen lassen und dann direkt in der Zimt-Zucker-Mischung wälzen.
Am besten noch warm genießen!

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Grillsaucen einfach selber machen zahlt sich aus und ist auch gar nicht schwer. Einer meiner Favoriten ist diese scharfe
Milch und Mehl glatt rühren, unter Rühren erhitzen, bis ein dicker Brei entsteht.
Vollständig abkühlen lassen (kalt verwenden).
Mehl, Germ, Zucker und Salz mischen. Milch, Vorteig und Eier einkneten, dann Butter nach und nach zugeben.
10–15 Minuten kneten, bis der Teig glatt und elastisch ist (max. 28 °C).
Zu einer Kugel formen, abgedeckt 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Teig ca. 5-10 mm dick ausrollen.
Donuts ausstechen (großer + kleiner Ausstecher, Glas & Schnapsglas funktionieren ebenfalls – ich hab einen 9 cm und 4 cm großen Ring bzw. Becher verwendet).
Auf ein leicht bemehltes Blech legen, abgedeckt 30–45 Minuten gehen lassen.
Zimt und Zucker vermischen und in eine Schüssel geben, in der du die Donuts wälzen kannst.
Öl auf 170 °C erhitzen.
Donuts portionsweise 1–2 Minuten pro Seite goldbraun frittieren.
Rausnehmen. 2-3 Sekunden abtropfen lassen und dann direkt in der Zimt-Zucker-Mischung wälzen.
Am besten noch warm genießen!
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Milch und Mehl glatt rühren, unter Rühren erhitzen, bis ein dicker Brei entsteht.
Vollständig abkühlen lassen (kalt verwenden).
Mehl, Germ, Zucker und Salz mischen. Milch, Vorteig und Eier einkneten, dann Butter nach und nach zugeben.
10–15 Minuten kneten, bis der Teig glatt und elastisch ist (max. 28 °C).
Zu einer Kugel formen, abgedeckt 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Teig ca. 5-10 mm dick ausrollen.
Donuts ausstechen (großer + kleiner Ausstecher, Glas & Schnapsglas funktionieren ebenfalls – ich hab einen 9 cm und 4 cm großen Ring bzw. Becher verwendet).
Auf ein leicht bemehltes Blech legen, abgedeckt 30–45 Minuten gehen lassen.
Zimt und Zucker vermischen und in eine Schüssel geben, in der du die Donuts wälzen kannst.
Öl auf 170 °C erhitzen.
Donuts portionsweise 1–2 Minuten pro Seite goldbraun frittieren.
Rausnehmen. 2-3 Sekunden abtropfen lassen und dann direkt in der Zimt-Zucker-Mischung wälzen.
Am besten noch warm genießen!