
Belgische Waffeln Knoppers Style
Waffeln sind immer geil, keine Frage. Wer aber außergewöhnlich gute Waffeln essen möchte, sollte es mal mit belgischen Waffeln
Cremiger Apple Crumble-Cheesecake mit steirischen Äpfeln buttrigen Streuseln und Spekulatiusboden für den perfekten Mix aus Frische, Crunch und jede Menge Cheesecake-Vibes. Dieser Apple Crumble-Cheesecake verbindet einfach alles, was immer funktioniert! Weil ich hier in der Steiermark lebe, wo Äpfel praktisch zum Alltag gehören, war für mich klar, dass dieses Rezept ohne steirische Äpfel schlichtweg undenkbar wäre. Eine fabelhafte Mehlspeise, die gerade in der kalten Jahreszeit jede Menge gute Laune in den grauen Alltag bringt.
Das Rezept bleibt aber natürlich wie meist sehr unkompliziert: kurzer Apfelvorschmor-Moment, cremige Füllung, Streusel oben drauf und ab in den Ofen. Nach dem Auskühlen zieht alles perfekt durch und der Cheesecake wird richtig harmonisch – typisch steirisch eben: unkompliziert und genau das Richtige, wenn du Gäste beeindrucken willst. Ganz ohne Stress in der Küche.
Werbung – Steiermark Tourismus
Ofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Butterkekse und Spekulatius fein mixen.
Währenddessen die flüssige Butter eingießen und vermengen oder in einer Schüssel verrühren.
Springform einfetten und den Rand mit Backpapier auslegen.
Keksmasse einfüllen und mit einem Glas fest an Boden und Rand drücken.
18 cm wären perfekt!
Äpfel schälen, entkernen und in 1 cm große Würfel schneiden.
Mit Zucker, Zimt, Salz, Zitronensaft, Wasser und Stärke (Wasser + Stärke) mischen.
In einem Topf 3–4 Minuten sanft dünsten, bis die Äpfel weich sind.
Sie sollten nicht zerfallen!
Vom Herd nehmen und zur Seite stellen.
Frischkäse, Sauerrahm, Zucker, Zitronenzesten, Salz und Vanille cremig rühren.
Eier nacheinander einrühren.
Mehl einsieben und einarbeiten.
Schüssel 2–3 Mal kräftig auf die Arbeitsfläche klopfen, damit so viele Luftblasen wie möglich verschwinden.
Die Masse auf den Keksboden gießen und glattstreichen.
Mehl, Zucker, Haferflocken, Salz und Zimt mischen.
Kalte Butter einmixen – oder mit den Händen verreiben. Bis bröselige Streusel entstehen.
Die Apfelscheiben dekorativ auf der Frischkäsemasse verteilen.
Die Streusel großzügig über den Äpfeln verteilen.
Den Cheesecake im Ofen bei 170 °C Ober- und Unterhitze 60 bis 75 Minuten backen.
In der Mitte darf er noch leicht wackeln.
Perfekt ist er bei einer Kerntemperatur von ca. 64 °C – sofern du ein Einstechthermometer zur Hand hast.
Den Cheesecake vollständig auskühlen lassen und mindestens 3 Stunden stehen lassen. Besser noch über Nacht, im Kühlschrank.
Anschneiden und schmecken lassen!

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Ofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Butterkekse und Spekulatius fein mixen.
Währenddessen die flüssige Butter eingießen und vermengen oder in einer Schüssel verrühren.
Springform einfetten und den Rand mit Backpapier auslegen.
Keksmasse einfüllen und mit einem Glas fest an Boden und Rand drücken.
18 cm wären perfekt!
Äpfel schälen, entkernen und in 1 cm große Würfel schneiden.
Mit Zucker, Zimt, Salz, Zitronensaft, Wasser und Stärke (Wasser + Stärke) mischen.
In einem Topf 3–4 Minuten sanft dünsten, bis die Äpfel weich sind.
Sie sollten nicht zerfallen!
Vom Herd nehmen und zur Seite stellen.
Frischkäse, Sauerrahm, Zucker, Zitronenzesten, Salz und Vanille cremig rühren.
Eier nacheinander einrühren.
Mehl einsieben und einarbeiten.
Schüssel 2–3 Mal kräftig auf die Arbeitsfläche klopfen, damit so viele Luftblasen wie möglich verschwinden.
Die Masse auf den Keksboden gießen und glattstreichen.
Mehl, Zucker, Haferflocken, Salz und Zimt mischen.
Kalte Butter einmixen – oder mit den Händen verreiben. Bis bröselige Streusel entstehen.
Die Apfelscheiben dekorativ auf der Frischkäsemasse verteilen.
Die Streusel großzügig über den Äpfeln verteilen.
Den Cheesecake im Ofen bei 170 °C Ober- und Unterhitze 60 bis 75 Minuten backen.
In der Mitte darf er noch leicht wackeln.
Perfekt ist er bei einer Kerntemperatur von ca. 64 °C – sofern du ein Einstechthermometer zur Hand hast.
Den Cheesecake vollständig auskühlen lassen und mindestens 3 Stunden stehen lassen. Besser noch über Nacht, im Kühlschrank.
Anschneiden und schmecken lassen!
Schneide dein Steak zuerst in ca. 5 mm dicke Scheiben und würze diese dann mit Salz.
Paradeiser und Snackpaprikas erst waschen.
Paprika dann entkernen und in grobe Stücke schneiden. Vierteln ist hier völlig ausreichend.
Die Cherryparadeiser dann in etwas Olivenöl in einer beschichteten Pfanne kurz anrösten, bis sie ein paar dunkle Stellen bekommen.
Sobald das der Fall ist, einen Schluck alten Balsamico drüber gießen, kurz durchschwenken und die Paradeiser dann zur Seite stellen.
Nun die Knoblauchzehe fein hacken und in einer beschichteten Pfanne mit etwas Olivenöl kurz andünsten.
Danach gleich das Tomatenmark, klein geschnittene Paprikastücke und die beiden Sardellenfilets zugeben und und alles unter gelegentlichem Rühren etwa 5-6 Minuten und bei mittlerer Temperatur rösten.
Keine Sorge, die Sardellenfilets lösen sich fast vollständig auf und verleihen dem Gericht ein wundervolles Aroma.
Die Pasta währenddessen in Salzwasser al dente kochen.
Wenn das Gemüse in der Pfanne und die Spaghetti soweit sind, kannst du die Nudeln direkt aus dem Topf in die Pfanne geben.
Ich hebe sie dann immer mit einem Sieb raus und schupf sie gleich in die Pfanne ohne sie abtropfen zu lassen!
Das stärkehaltige Wasser bringt eine tolle Konsistenz in jedes Pastagericht. Also immer einen guten Schluck davon aufheben und nicht gleich wegschütten!
Die Nudeln dann unter die restlichen Zutaten heben und alles vorsichtig durchschwenken.
Zeitgleich kannst du die Steakstreifen in einer weiteren beschichteten Pfanne mit etwas Öl bei hoher Temperatur 1-2 Minuten pro Seite anbraten.
Danach gleich die Butter zugeben, aufschäumen lassen und alles einmal durchschwenken.
Mit der Butter kommen die Steakstreifen dann auch gleich direkt ins Nudelgericht.
Nochmal kurz unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Pasta auf passenden Tellern anrichten und abschließend mit frischem Basilikum garnieren und servieren.
Ofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Butterkekse und Spekulatius fein mixen.
Währenddessen die flüssige Butter eingießen und vermengen oder in einer Schüssel verrühren.
Springform einfetten und den Rand mit Backpapier auslegen.
Keksmasse einfüllen und mit einem Glas fest an Boden und Rand drücken.
18 cm wären perfekt!
Äpfel schälen, entkernen und in 1 cm große Würfel schneiden.
Mit Zucker, Zimt, Salz, Zitronensaft, Wasser und Stärke (Wasser + Stärke) mischen.
In einem Topf 3–4 Minuten sanft dünsten, bis die Äpfel weich sind.
Sie sollten nicht zerfallen!
Vom Herd nehmen und zur Seite stellen.
Frischkäse, Sauerrahm, Zucker, Zitronenzesten, Salz und Vanille cremig rühren.
Eier nacheinander einrühren.
Mehl einsieben und einarbeiten.
Schüssel 2–3 Mal kräftig auf die Arbeitsfläche klopfen, damit so viele Luftblasen wie möglich verschwinden.
Die Masse auf den Keksboden gießen und glattstreichen.
Mehl, Zucker, Haferflocken, Salz und Zimt mischen.
Kalte Butter einmixen – oder mit den Händen verreiben. Bis bröselige Streusel entstehen.
Die Apfelscheiben dekorativ auf der Frischkäsemasse verteilen.
Die Streusel großzügig über den Äpfeln verteilen.
Den Cheesecake im Ofen bei 170 °C Ober- und Unterhitze 60 bis 75 Minuten backen.
In der Mitte darf er noch leicht wackeln.
Perfekt ist er bei einer Kerntemperatur von ca. 64 °C – sofern du ein Einstechthermometer zur Hand hast.
Den Cheesecake vollständig auskühlen lassen und mindestens 3 Stunden stehen lassen. Besser noch über Nacht, im Kühlschrank.
Anschneiden und schmecken lassen!