
Ricotta Bärlauch Rigatoni
Ricotta-Bärlauch-Rigatoni mit knusprigen Salsiccia-Bällchen sind ein tolles Frühlingsgericht und ein perfekter Start in die Bärlauch-Saison – einfach, cremig und
Rotkraut-Rezepte gibt es viele, dieses hier ist aber etwas ganz Besonderes und sorgt gekonnt für jede Menge Abwechslung beim Weihnachts-Dinner. Meine Variante wird im Ofen geröstet und mit cremigem Feta sowie Chili-Miso-Butter verfeinert. Klingt gut? Ist es auch!
Die selbstgemachte Fetacreme und die würzige Chili-Miso-Butter verleihen diesem beliebten Weihnachtsklassiker im Handumdrehen einen modernen Twist. Das Beste daran: Beides kann schon am Vortag zubereitet werden, was zumindest für ein kleines bisschen Erleichterung im weihnachtlichen Küchen-Chaos sorgt. Entspannte Innovation mit jeder Menge Röstaromen – genauso muss Weihnachten schmecken!
Heize deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Feta, Skyr, Weißweinessig und Zitronenzesten in einer Küchenmaschine oder einem Mixer zu einer feinen Creme rühren.
Eventuell mit Salz & Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Ich gehe bei meinem Rezept von einem ca. 1 kg schweren Rotkrautkopf aus. Dieser wird geachtelt.
Hast du einen kleineren Kopf Kraut bei der Hand kannst du ihn natürlich einfach vierteln.
Der Strunk muss dabei unbedingt dran bleiben, der hält das Kraut zusammen.
Salze die Schnittseiten der Rotkrautstücke ordentlich.
Beträufle die Krautstücke auf den Schnittstellen ordentlich mit Olivenöl und dem Saft der Zitrone.
Leg sie auf deinen Bräter und röste das Kraut 50 bis 70 Minuten lang.
Nach der Hälfte der Zeit wendest du die Krautstücke.
Verrühre jetzt Balsamico und Honig zu einer sirupartigen Flüssigkeit und bepinsle die Krautstücke ab jetzt alle 5 bis 10 Minuten damit.
Währenddessen die Butter, Misopaste und Chiliflocken mit einem Handmixer oder Küchenmaschine zu einer schaumigen/cremigen Butter schlagen und in den Kühlschrank stellen.
Nimm das Rotkraut aus dem Ofen und stell es kurz zur Seite.
Pro Portion kommen 3 bis 4 EL Fetacreme auf einen Teller. Darauf verstreichen.
Setze ein Stück geröstetes Rotkraut drauf und toppe dieses mit einem EL Miso-Butter, Chili Crunch und Jungzwiebelgrün.
Als Beilage oder Vorspeise servieren.
Du kannst das Rotkraut auch mit dem Saft, der beim Rösten entsteht damit beträufeln.

Ricotta-Bärlauch-Rigatoni mit knusprigen Salsiccia-Bällchen sind ein tolles Frühlingsgericht und ein perfekter Start in die Bärlauch-Saison – einfach, cremig und

Kürbiscremesuppe ist nicht umsonst ein absoluter Klassiker, der es bei uns gerade im Herbst nicht unbedingt selten auf den

Dass Rindsragout und Pasta zusammengehören, beweist dieses umwerfende Gericht jedes Mal gekonnt aufs Neue. Ein Match made in heaven!
Heize deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Feta, Skyr, Weißweinessig und Zitronenzesten in einer Küchenmaschine oder einem Mixer zu einer feinen Creme rühren.
Eventuell mit Salz & Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Ich gehe bei meinem Rezept von einem ca. 1 kg schweren Rotkrautkopf aus. Dieser wird geachtelt.
Hast du einen kleineren Kopf Kraut bei der Hand kannst du ihn natürlich einfach vierteln.
Der Strunk muss dabei unbedingt dran bleiben, der hält das Kraut zusammen.
Salze die Schnittseiten der Rotkrautstücke ordentlich.
Beträufle die Krautstücke auf den Schnittstellen ordentlich mit Olivenöl und dem Saft der Zitrone.
Leg sie auf deinen Bräter und röste das Kraut 50 bis 70 Minuten lang.
Nach der Hälfte der Zeit wendest du die Krautstücke.
Verrühre jetzt Balsamico und Honig zu einer sirupartigen Flüssigkeit und bepinsle die Krautstücke ab jetzt alle 5 bis 10 Minuten damit.
Währenddessen die Butter, Misopaste und Chiliflocken mit einem Handmixer oder Küchenmaschine zu einer schaumigen/cremigen Butter schlagen und in den Kühlschrank stellen.
Nimm das Rotkraut aus dem Ofen und stell es kurz zur Seite.
Pro Portion kommen 3 bis 4 EL Fetacreme auf einen Teller. Darauf verstreichen.
Setze ein Stück geröstetes Rotkraut drauf und toppe dieses mit einem EL Miso-Butter, Chili Crunch und Jungzwiebelgrün.
Als Beilage oder Vorspeise servieren.
Du kannst das Rotkraut auch mit dem Saft, der beim Rösten entsteht damit beträufeln.
Zuerst das Huhn auf die Arbeitsfläche legen. Dann mit den Fingern vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten startest du an der Kopfseite: Fahre mit einem Finger vorsichtig zwischen Brust und Haut und arbeite dich langsam vor. Wichtig dabei – nicht zu wild vorgehen, die Haut soll auf nicht reißen.
Das Ganze wiederholst du auch auf der Rückseite sowie bei den Beinen bzw. Keulen.
HINWEIS Nr. 1:
Diese Methode war früher gängige Praxis (zumindest laut meinen Recherchen), ist aber etwas in Vergessenheit geraten. Dabei ist sie extrem sinnvoll: So kann sich zwischen Fleisch und Haut kein Saft sammeln – und genau das ist entscheidend für eine richtig knusprige Haut.
Nr. 2:
Entferne das Gabelbein vom Huhn, damit du es später besser tranchieren kannst.
Bischof und Flügelspitzen schneide ich meist ab, friers ein und hebe es für die nächste Hühnersuppe auf.
Den Grill bzw. das Big Green Egg (Large in meinem Fall) mit Kohle füllen und aufheizen.
Paprika halbieren und entkernen.
Bei direkter Hitze grillen, bis die Haut beginnt schwarz zu werden.
Abgedeckt 5 bis 10 Minuten rasten lassen, häuten und mit Schnabelpaprika, Zitronensaft, Salz und Pfeffer fein mixen. Olivenöl einlaufen lassen, bis die Sauce glänzend und cremig ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Das Deflektorschild bzw. den ConvEGGtor einsetzen.
Grill auf 160 °C einstellen.
Hendl auf den Drehspieß aufstecken und ins EGG einsetzen.
Pro Brustseite etwas Butter unter die Haut schieben, Huhn auf den Drehspieß stecken und 45–50 Minuten grillen, bis die Brust ca. 60 °C Kerntemperatur erreicht hat.
HINWEIS:
Die Zeit hängt natürlich auch von der Hühnchengröße ab.
Kleiner Tipp am Rande: Wenn du das Flügerl drehen kannst und es sich leicht löst, ist es fertig.
Danach Deflektor entfernen und das Huhn ein paar Minuten knusprig fertig braten.
Geh an der Stelle nicht weg vom Grill und behalt es im Auge. Die direkte Hitze kann es schnell verbrennen.
Grillhuhn 10 Minuten rasten lassen und danach tranchieren bzw. nach Wunsch zerlegen.
Mit Mojo Rojo und deiner Lieblingsbeilage servieren. Boom!
Heize deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Feta, Skyr, Weißweinessig und Zitronenzesten in einer Küchenmaschine oder einem Mixer zu einer feinen Creme rühren.
Eventuell mit Salz & Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Ich gehe bei meinem Rezept von einem ca. 1 kg schweren Rotkrautkopf aus. Dieser wird geachtelt.
Hast du einen kleineren Kopf Kraut bei der Hand kannst du ihn natürlich einfach vierteln.
Der Strunk muss dabei unbedingt dran bleiben, der hält das Kraut zusammen.
Salze die Schnittseiten der Rotkrautstücke ordentlich.
Beträufle die Krautstücke auf den Schnittstellen ordentlich mit Olivenöl und dem Saft der Zitrone.
Leg sie auf deinen Bräter und röste das Kraut 50 bis 70 Minuten lang.
Nach der Hälfte der Zeit wendest du die Krautstücke.
Verrühre jetzt Balsamico und Honig zu einer sirupartigen Flüssigkeit und bepinsle die Krautstücke ab jetzt alle 5 bis 10 Minuten damit.
Währenddessen die Butter, Misopaste und Chiliflocken mit einem Handmixer oder Küchenmaschine zu einer schaumigen/cremigen Butter schlagen und in den Kühlschrank stellen.
Nimm das Rotkraut aus dem Ofen und stell es kurz zur Seite.
Pro Portion kommen 3 bis 4 EL Fetacreme auf einen Teller. Darauf verstreichen.
Setze ein Stück geröstetes Rotkraut drauf und toppe dieses mit einem EL Miso-Butter, Chili Crunch und Jungzwiebelgrün.
Als Beilage oder Vorspeise servieren.
Du kannst das Rotkraut auch mit dem Saft, der beim Rösten entsteht damit beträufeln.