
Fish and Spicy Chips
Fish and chips, but make it spicy: Wer Fish and Chips mag und gerne scharf isst, sollte sich dieses
Knusprige Goldbrasse trifft auf Sauerteig-Crostini und eine fruchtige Salsa – ein Fest für alle Sinne und dabei im Handumdrehen zubereitet. Ein wunderbares Fisch-Rezept für jeden Tag, das auch Koch-Neulinge problemlos hinkriegen.
Goldbrasse ist ein schmackhafter und vielseitiger Fisch, der sich nicht umsonst in vielen Küchen überall auf der Welt großer Beliebtheit erfreut. Das feste, weiße Fleisch und der milde Geschmack überzeugt gebraten, gegrillt, gedämpft und gebacken. Eine tolle Fischart, die einfach immer passt!
Zuerst den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Knoblauchzehen, Petersilie, Olivenöl sowie eine Prise Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben und kurz durchmixen.
Je nachdem, wie fein man es mag.
Für die Salsa nun die beiden Enden der Zitronengras-Stange abschneiden und entsorgen.
Die Hälfte des Stieles sehr fein hacken und dann in eine Schüssel geben.
Dazu kommen die Zesten und der Saft der Zitrone, eine gehackte rote Chili, gehackter Koriander und Olivenöl.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Fische auf ein Backblech legen und von beiden Seiten mit Olivenöl beträufeln und salzen.
Die Bäuche der Goldbrassen mit jeweils 1 EL der Salsa füllen.
Für 20 Minuten im vorgeheizten Ofen braten.
Das Brot mit dem Knoblauchöl bestreichen.
Von beiden Seiten knusprig toasten.
Die Goldbrasse aus dem Ofen gemeinsam mit der Salsa, Knoblauchöl, Knoblauchbrot, sowie Joghurt und ein paar Granatapfelkernen servieren.

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Triple Chocolate Cake – saftiger Schokokuchen mit Kakao, Schokodrops und dunkler Ganache für echten Schokoladengenuss! Dieser Kuchen ist für

Selbstgemachte Bagels sind viel einfacher, als man glaubt – saftiger Teig, entspannte Übernachtgare und ein kleines Bad in Honigwasser.
Zuerst den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Knoblauchzehen, Petersilie, Olivenöl sowie eine Prise Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben und kurz durchmixen.
Je nachdem, wie fein man es mag.
Für die Salsa nun die beiden Enden der Zitronengras-Stange abschneiden und entsorgen.
Die Hälfte des Stieles sehr fein hacken und dann in eine Schüssel geben.
Dazu kommen die Zesten und der Saft der Zitrone, eine gehackte rote Chili, gehackter Koriander und Olivenöl.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Fische auf ein Backblech legen und von beiden Seiten mit Olivenöl beträufeln und salzen.
Die Bäuche der Goldbrassen mit jeweils 1 EL der Salsa füllen.
Für 20 Minuten im vorgeheizten Ofen braten.
Das Brot mit dem Knoblauchöl bestreichen.
Von beiden Seiten knusprig toasten.
Die Goldbrasse aus dem Ofen gemeinsam mit der Salsa, Knoblauchöl, Knoblauchbrot, sowie Joghurt und ein paar Granatapfelkernen servieren.
Zuerst Mehl und Salz gemeinsam in eine Schüssel geben und vermischen.
Dann kochend heißes Wasser eingießen und währenddessen mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 3-4 Minuten kneten.
Hast du keines der besagten Geräte zu Hause, einfach mit einem Kochlöffel verrühren und den Teig per Hand zu einer geschmeidigen Kugel kneten, sobald sich der Teig anfassen lässt, ohne dass du dir die Finger verbrennst!
Den Teig nun in ein verschließbares Geschirr geben und 30 Minuten rasten lassen.
Danach Faschiertes gemeinsam mit Ei, gepresster Knoblauchzehe, fein gehacktem Ingwer, Sojasauce und Salz ordentlich vermengen. Am besten klappt das mit den Händen.
Dann noch gegebenenfalls mit Salz abschmecken.
Den Teig aus dem Gefäß nehmen und auf deiner Arbeitsfläche ca. 1 mm dick ausrollen.
Den Teig mit Stärkepulver bestäuben, da er etwas kleben wird.
Kein Mehl verwenden! Die Gyozas kleben leider direkt aneinander, wenn man Mehl verwendet.
Nun mit einer runden Ausstechform ca. 8 cm große Teigscheiben ausstechen.
Am Ende alle Reste verkneten und dann erneut ausrollen.
So lange weitermachen, bis alles verbraucht ist. Das gibt dann um die 35 Stück.
Wer, wie ich, eine kleine Teigtaschenpresse hat, legt eine Teigscheibe darauf und platziert in der Mitte einen TL der Fülle.
Das Teigstück nun rundherum mit einem nassen Finger befeuchten.
Dann vorsichtig zusammendrücken, aus der Form nehmen und auf ein mit Stärkemehl bemehltes Blech auflegen.
Wer keine Presse hat, legt einfach ein Teigstück auf die Handfläche.
In die Mitte kommt dann ein TL Fülle und wird aus der Mitte zu einem Halbmond und an den Rändern übereinander gefaltet.
Nimm nun eine große beschichtete Pfanne und erhitze bei mittlerer bis hoher Temperatur 3-4 EL neutrales Pflanzenöl darin.
Lege jetzt die Gyozas mit der Füllung-Seite nach unten in die Pfanne – drücke sie leicht an, damit sie stehen bleiben.
Brate die Gyozas nun 3-4 Minuten bzw. bis sie eine goldbraune Farbe haben.
Danach einen guten Schuss Wasser – 60-80 ml – in die Pfanne und leg sofort einen Deckel auf die Pfanne.
Lass die Teigtaschen dann weitere 3-4 Minuten fertig dämpfen.
HINWEIS:
Du wirst nicht alle auf einmal in eine Pfanne kriegen. Besser 2 Batches machen. Nur net hudeln!
Die Gyozas dann auf einem Teller anrichten.
Mit geröstetem Sesamöl, Sesam und Jungzwiebelgrün garnieren und mit Ponzu oder Soyasauce zum Dippen anrichten.
Zuerst den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Knoblauchzehen, Petersilie, Olivenöl sowie eine Prise Salz und Pfeffer in eine Küchenmaschine geben und kurz durchmixen.
Je nachdem, wie fein man es mag.
Für die Salsa nun die beiden Enden der Zitronengras-Stange abschneiden und entsorgen.
Die Hälfte des Stieles sehr fein hacken und dann in eine Schüssel geben.
Dazu kommen die Zesten und der Saft der Zitrone, eine gehackte rote Chili, gehackter Koriander und Olivenöl.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Fische auf ein Backblech legen und von beiden Seiten mit Olivenöl beträufeln und salzen.
Die Bäuche der Goldbrassen mit jeweils 1 EL der Salsa füllen.
Für 20 Minuten im vorgeheizten Ofen braten.
Das Brot mit dem Knoblauchöl bestreichen.
Von beiden Seiten knusprig toasten.
Die Goldbrasse aus dem Ofen gemeinsam mit der Salsa, Knoblauchöl, Knoblauchbrot, sowie Joghurt und ein paar Granatapfelkernen servieren.