
Focaccia
Focaccia ist nicht nur eine perfekte Grillbeilage, sie schmeckt auch zu Salat, Aufstrichen & Co. und ist wirklich im
Meine Wagyu-Backerl sind butterzart, geschmacklich intensiv und von bestem, österreichischem Wagyu-Rind – direkt aus dem Hause Putz Wagyu. Ein absoluter Garant für allerhöchste Qualität. Manche Gerichte brauchen nur wenige Zutaten, um auf ganzer Linie zu punkten. Dieses ist eines davon und überzeugt trotz seiner Einfachheit mit jeder Menge Umami.
Für meine Wagyu-Backerl brauchst du deshalb außer dem Fleisch lediglich etwas Rotwein, eine Zwiebel, Gewürze, Traubensaft und getrocknete Steinpilze sowie Tomaten. Das ist auch schon alles. Na los, worauf wartest du noch? Dieses Gericht ist ein absolutes Muss und mein heutiges Geschenk an dich. Von Herzen. Yours truly, Gerhard.
Zuerst wird der Smoker auf 105 Grad vorgeheizt.
Dann der Rub vorbereitet. Dazu alle zugehörigen Zutaten in einen Mörser geben und grob zerstoßen.
Die Backerl trocken tupfen und ordentlich mit dem Rub einreiben.
Die Backerl dann für 2 Stunden ordentlich im Rauch smoken.
Danach nehme ich einen kleinen Bräter, schneide die Zwiebel – Schale darf auch gern drauf bleiben – in 1-2 cm dicke Scheiben und leg sie in den Bräter. Rotwein darübergießen.
Die Backerl aus dem Smoker nehmen und auf die Zwiebeln bzw. in den Rotwein legen.
Sie sollen dabei aber nicht ganz im Wein liegen. Die dicken Zwiebelringe dienen hier deshalb als „Bett“.
Mit Alufolie gut und dicht verschließen. Den Smoker nun auf 120 °C aufheizen und die Backerl weitere 4-5 Stunden darin räuchern.
Während die Backerl vor sich hin garen, wird die Reduktion zubereitet. Eine Umami-Bombe, die es richtig in sich hat und perfekt zu den Backerln passt.
Alle Zutaten, bis auf das Salz in einen Topf geben.
Alle Zutaten verrühren und zum Kochen bringen.
Die Flüssigkeit bei mittlerer bis hoher Temperatur auf ca. 200 ml einreduzieren.
Steinpilze und Tomaten durch ein Sieb abseihen und nochmal mit einen Löffel ausdrücken.
Nun wird dieses wunderbare Extrakt gekostet und mit Salz abgeschmeckt.
Sollte es nicht süß genug sein, kann man mit etwas Zucker noch weiter abschmecken.
Wenn die Backerl soweit sind, nimm sie raus und lass sie 10 Minuten stehen.
Danach aufschneiden (probieren).
Das klappt übrigens nur, wenn du ein verdammt scharfes Messer hast, denn die Backerl zerfallen instant zwischen den Fingern.
Mit der dickflüssigen Reduktion beträufeln.
Dazu passen hervorragend meine extra-crunchy Potatoes!

Focaccia ist nicht nur eine perfekte Grillbeilage, sie schmeckt auch zu Salat, Aufstrichen & Co. und ist wirklich im

Meine cremige Porridge Bowl mit Ovomaltine eignet sich hervorragend als süßes Frühstück oder nahrhafte Mahlzeit für stressige Tage. Schokoladiger

Herbstliches Kürbisrisotto mit Gorgonzola-Topping, geröstetem Hokkaido und cremiger Käsebasis klingt wie Musik in deinen Ohren? Völlig zurecht! Ein echter
Zuerst wird der Smoker auf 105 Grad vorgeheizt.
Dann der Rub vorbereitet. Dazu alle zugehörigen Zutaten in einen Mörser geben und grob zerstoßen.
Die Backerl trocken tupfen und ordentlich mit dem Rub einreiben.
Die Backerl dann für 2 Stunden ordentlich im Rauch smoken.
Danach nehme ich einen kleinen Bräter, schneide die Zwiebel – Schale darf auch gern drauf bleiben – in 1-2 cm dicke Scheiben und leg sie in den Bräter. Rotwein darübergießen.
Die Backerl aus dem Smoker nehmen und auf die Zwiebeln bzw. in den Rotwein legen.
Sie sollen dabei aber nicht ganz im Wein liegen. Die dicken Zwiebelringe dienen hier deshalb als „Bett“.
Mit Alufolie gut und dicht verschließen. Den Smoker nun auf 120 °C aufheizen und die Backerl weitere 4-5 Stunden darin räuchern.
Während die Backerl vor sich hin garen, wird die Reduktion zubereitet. Eine Umami-Bombe, die es richtig in sich hat und perfekt zu den Backerln passt.
Alle Zutaten, bis auf das Salz in einen Topf geben.
Alle Zutaten verrühren und zum Kochen bringen.
Die Flüssigkeit bei mittlerer bis hoher Temperatur auf ca. 200 ml einreduzieren.
Steinpilze und Tomaten durch ein Sieb abseihen und nochmal mit einen Löffel ausdrücken.
Nun wird dieses wunderbare Extrakt gekostet und mit Salz abgeschmeckt.
Sollte es nicht süß genug sein, kann man mit etwas Zucker noch weiter abschmecken.
Wenn die Backerl soweit sind, nimm sie raus und lass sie 10 Minuten stehen.
Danach aufschneiden (probieren).
Das klappt übrigens nur, wenn du ein verdammt scharfes Messer hast, denn die Backerl zerfallen instant zwischen den Fingern.
Mit der dickflüssigen Reduktion beträufeln.
Dazu passen hervorragend meine extra-crunchy Potatoes!
Nimm das Fleisch vorab mindestens 3-4 Stunden vor dem Braten aus dem Kühlschrank.
Salze es dann großzügig von allen Seiten und lass das Salz 15 Minuten einziehen.
Heize nun deinen Backofen auf 120 °C Ober- und Unterhitze vor.
Erhitze danach etwas Butterschmalz in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur und brate das Fleisch gleichmäßig von allen Seiten an.
Schneide die Zwiebel dann in Scheiben. Schälen ist nicht nötig.
Gib sie gemeinsam mit Knoblauch (in der Schale), Rosmarin, Thymian und Lorbeer in deinen Bräter.
Nun mit Olivenöl beträufeln und alles schön durchmischen.
Danach ca. 1 cm Wasser oder Suppe in den Bräter hineingießen.
Rosmarin und Thymian von den Stielen lösen und danach gemeinsam mit dem Knoblauch fein hacken und mit dem Pfeffer vermischen.
Braten mit Senf bepinseln und dann die Mischung darauf verteilen.
Das Fleisch auf den Rost deines Ofens legen und unterhalb den Bräter voller Kräutern stellen. Dieser fängt den Fleischsaft und das Fett auf.
Das Roastbeef braucht etwa 1 Stunde und 30 Minuten. So wird es schön medium.
10 Minuten weniger, wenn es Medium-Rare sein soll, 10 Minuten mehr für Medium-Well.
Letzteres empfehle ich natürlich nicht! 🙂
Verwendet ein Kernthermometer! Es kostet nicht viel und erleichtert dir die Arbeit. Du kannst außerdem 100% sicher sein, dass das Fleisch auf den Punkt perfekt fertig wird.
Das Fleisch bei 53 Grad rausnehmen für medium.
Medium Rare: 50 Grad
Medium Well: 56 Grad
das Fleisch zieht nach dem Rausnehmen noch etwas nach.
Es ist sehr wichtig, dass das Fleisch früh aus dem Kühlschrank genommen wird. Ist es zu kalt, dauert es wesentlich länger.
Ich empfehle bei derlei Speisen nicht umsonst stets ein Fleischthermometer zu verwenden.
Roastbeef dann aus dem Ofen nehmen und 15 Minuten zugedeckt rasten lassen.
Während das Fleisch rastet, kannst du die Grillfunktion einschalten und das Gemüse im Bräter rösten.
Das Gemüse samt Flüssigkeit und dem Wein in einen kleinen Topf geben und 6-7 Minuten köcheln lassen.
Abseihen und auf ein Drittel einreduzieren.
Mit Salz, Pfeffer und gegebenenfalls Zucker abschmecken. Das ergibt den perfekten Bratensaft für dieses Roastbeef!
Roastbeef anschneiden und servieren.
Das Beste: Du kannst es abkühlen lassen und am nächsten oder übernächsten Tag als Aufschnitt servieren. Es macht sich auch in einem Sandwich schlichtweg hervorragend.
Zuerst wird der Smoker auf 105 Grad vorgeheizt.
Dann der Rub vorbereitet. Dazu alle zugehörigen Zutaten in einen Mörser geben und grob zerstoßen.
Die Backerl trocken tupfen und ordentlich mit dem Rub einreiben.
Die Backerl dann für 2 Stunden ordentlich im Rauch smoken.
Danach nehme ich einen kleinen Bräter, schneide die Zwiebel – Schale darf auch gern drauf bleiben – in 1-2 cm dicke Scheiben und leg sie in den Bräter. Rotwein darübergießen.
Die Backerl aus dem Smoker nehmen und auf die Zwiebeln bzw. in den Rotwein legen.
Sie sollen dabei aber nicht ganz im Wein liegen. Die dicken Zwiebelringe dienen hier deshalb als „Bett“.
Mit Alufolie gut und dicht verschließen. Den Smoker nun auf 120 °C aufheizen und die Backerl weitere 4-5 Stunden darin räuchern.
Während die Backerl vor sich hin garen, wird die Reduktion zubereitet. Eine Umami-Bombe, die es richtig in sich hat und perfekt zu den Backerln passt.
Alle Zutaten, bis auf das Salz in einen Topf geben.
Alle Zutaten verrühren und zum Kochen bringen.
Die Flüssigkeit bei mittlerer bis hoher Temperatur auf ca. 200 ml einreduzieren.
Steinpilze und Tomaten durch ein Sieb abseihen und nochmal mit einen Löffel ausdrücken.
Nun wird dieses wunderbare Extrakt gekostet und mit Salz abgeschmeckt.
Sollte es nicht süß genug sein, kann man mit etwas Zucker noch weiter abschmecken.
Wenn die Backerl soweit sind, nimm sie raus und lass sie 10 Minuten stehen.
Danach aufschneiden (probieren).
Das klappt übrigens nur, wenn du ein verdammt scharfes Messer hast, denn die Backerl zerfallen instant zwischen den Fingern.
Mit der dickflüssigen Reduktion beträufeln.
Dazu passen hervorragend meine extra-crunchy Potatoes!