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Cheeseburger mal anders zubereiten? Wie wär’s im Korean Style? Dachte ich mir auch! Höchste Zeit, zwei meiner kulinarischen Leidenschaften endlich mal miteinander zu kombinieren! Herausgekommen ist ein köstlicher Double-Cheeseburger mit wunderbar aromatischem, koreanischem Touch, den ich dir keinesfalls auch nur eine Sekunde länger vorenthalten möchte.
Ich steh ja sehr auf Klassiker, besonders beim BBQ. Burger können mir eigentlich nicht puristisch genug sein, aber ab und zu hat man eben Bock auf etwas Abwechslung. Wer kennt’s nicht? Diese koreanisch angehauchte Cheeseburger-Variante hat mein Herz jedenfalls im Sturm erobert!
Für den Slaw kommt zuerst der Chinakohl in eine kleine Schüssel.
Das Kimchi wird mit einem Messer etwas kleiner geschnitten. Die Stücke sollen ca. so groß sein wie die des Chinakohls.
Kimchi kommt gemeinsam mit der Mayo und einem Spritzer Tommys Hot Sauce zum Chinakohl. Alles verrühren und zur Seite stellen.
Für die Sauce bzw. die Glaze, werden dann alle drei Zutaten einfach miteinander verrührt.
Das Fleisch in 4 gleich große Teile teilen und zu Patties formen.
Von beiden Seiten salzen und in einer Gusseisenpfanne oder auf eurem Grill 1-2 Minuten pro Seite scharf anbraten. Je nachdem ob ihr euren Burger eher Medium-Rare oder Medium mögt.
Auf eines der Patties eine Scheibe Cheddar legen und diese schmelzen lassen. Hierfür zahlt sich eine Burgerglocke wahrlich mehr als aus!
Das Brioche Bun in Butter toasten.
Jetzt geht’s ans Zusammenbauen des Burgers:
Erst kommt der Jungspinat, dann die Patties und etwas von der Glasur drauf. Zuletzt der Korean-Slaw mit den Jungzwiebeln.
Deckel drauf und sofort genießen. Sagte ich doch – Cheeseburger mal anders!

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Für den Slaw kommt zuerst der Chinakohl in eine kleine Schüssel.
Das Kimchi wird mit einem Messer etwas kleiner geschnitten. Die Stücke sollen ca. so groß sein wie die des Chinakohls.
Kimchi kommt gemeinsam mit der Mayo und einem Spritzer Tommys Hot Sauce zum Chinakohl. Alles verrühren und zur Seite stellen.
Für die Sauce bzw. die Glaze, werden dann alle drei Zutaten einfach miteinander verrührt.
Das Fleisch in 4 gleich große Teile teilen und zu Patties formen.
Von beiden Seiten salzen und in einer Gusseisenpfanne oder auf eurem Grill 1-2 Minuten pro Seite scharf anbraten. Je nachdem ob ihr euren Burger eher Medium-Rare oder Medium mögt.
Auf eines der Patties eine Scheibe Cheddar legen und diese schmelzen lassen. Hierfür zahlt sich eine Burgerglocke wahrlich mehr als aus!
Das Brioche Bun in Butter toasten.
Jetzt geht’s ans Zusammenbauen des Burgers:
Erst kommt der Jungspinat, dann die Patties und etwas von der Glasur drauf. Zuletzt der Korean-Slaw mit den Jungzwiebeln.
Deckel drauf und sofort genießen. Sagte ich doch – Cheeseburger mal anders!
Sauerteig-Weißbrot: Beginne mit dem Levain. Dazu werden 20 g Sauerteig, 40 g von den 400 g Weizenmehl und 40 g von den 300 g Wasser miteinander verrührt.
4-5 Stunden oder über Nacht gehen lassen.
Für die Autolyse wird das restliche Mehl mit 200 g vom Wasser zu einer geschmeidigen Teigkugel verknetet.
Danach zugedeckt mit dem Levain 4-5 Stunden oder ebenfalls über Nacht an einem kühlen Ort ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit werden Levain und Autolyse 7 Minuten lang verknetet.
Dabei immer wieder einen kleinen Schluck von den restlichen 60 g Wasser zugeben.
Mit dem letzten Schluck Wasser kommt auch das Salz dazu und wird weitere 7 Minuten geknetet.
Ich verwende hier eine Küchenmaschine mit Knethaken. Wer Lust und Energie hat, machts einfach händisch!
Den Teig nun in eine eingeölte Schüssel geben und das erste Mal falten.
Die Hände nassmachen, damit der Teig nicht an den Fingern kleben bleibt.
Den Teig dann auf der „oberen“ Seite hochziehen bzw. dehnen und über den Teig nach unten falten.
Dasselbe macht man noch von unten sowie von rechts und von links.
Im Grunde von allen Seiten zusammenfalten. Wie ein Leintuch!
Dieser Schritt kann nun ca. alle 45 Minuten 5-8 Mal wiederholt werden.
Nach dem letzten Falten wird der Teig noch einmal erneut gefaltet und ordentlich in Form gebracht.
Am Ende soll der Teig außen eine gute Spannung haben.
In ein Gärkörbchen oder eine mit bemehltem Tuch ausgelegte Schüssel geben und 5-6 Stunden gehen lassen.
Am Ende sollte er die doppelte Größe haben.
Alternativ kann der Teig in der Schüssel über Nacht im Kühlschrank reifen.
Nachdem der Teig aufgegangen ist, den Backofen auf 260 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und den Gusseisentopf samt Deckel ebenfalls mit aufheizen.
Sobald der Backofen auf Temperatur ist, auf ein Blatt Backpapier stürzen und mit einem scharfen Messer bzw. einer Rasierklinge einritzen.
Ob du nun einmal quer drüber schneidet, ein X zieht oder gar ein Muster, bleibt dir überlassen. Erlaubt ist, was gefällt!
Den Topf dann aus dem Backofen nehmen und die Hitze auf 230 °C reduzieren.
Den Teig mit dem Backpapier anheben und in den Topf setzen.
Deckel drauf und für 30 Minuten im Backofen backen.
Nach den 30 Minuten den Deckel entfernen und weitere 10-15 Minuten weiterbacken, bis der Laib eine schöne braune Farbe bekommen hat.
Mindestens 30 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen. Fertig ist dein Sauerteig-Weißbrot!
Für den Slaw kommt zuerst der Chinakohl in eine kleine Schüssel.
Das Kimchi wird mit einem Messer etwas kleiner geschnitten. Die Stücke sollen ca. so groß sein wie die des Chinakohls.
Kimchi kommt gemeinsam mit der Mayo und einem Spritzer Tommys Hot Sauce zum Chinakohl. Alles verrühren und zur Seite stellen.
Für die Sauce bzw. die Glaze, werden dann alle drei Zutaten einfach miteinander verrührt.
Das Fleisch in 4 gleich große Teile teilen und zu Patties formen.
Von beiden Seiten salzen und in einer Gusseisenpfanne oder auf eurem Grill 1-2 Minuten pro Seite scharf anbraten. Je nachdem ob ihr euren Burger eher Medium-Rare oder Medium mögt.
Auf eines der Patties eine Scheibe Cheddar legen und diese schmelzen lassen. Hierfür zahlt sich eine Burgerglocke wahrlich mehr als aus!
Das Brioche Bun in Butter toasten.
Jetzt geht’s ans Zusammenbauen des Burgers:
Erst kommt der Jungspinat, dann die Patties und etwas von der Glasur drauf. Zuletzt der Korean-Slaw mit den Jungzwiebeln.
Deckel drauf und sofort genießen. Sagte ich doch – Cheeseburger mal anders!