
Einfacher Smashed Cheeseburger
Mein famoser Smashed Cheeseburger mit Chili-Mayo ist mittlerweile fixer Bestandteil unserer zahlreichen Grillereien. Ohne wär’s schließlich nur halb so
Kalbsrahmgulasch ist nicht umsonst ein unglaublich beliebter Klassiker der Wiener Küche: Butterzartes Biofleisch trifft auf würzig-cremige Sauce – wer kann da schon Nein sagen? Dazu serviere ich übrigens am liebsten hausgemachte Butterspätzle oder einfach eine frische Semmel vom Bäcker meines Vertrauens. Keep it simple, dieses Gericht spricht ohnehin für sich selbst!
Kalbsrahmgulasch ist im Grunde generell ein einfaches Gericht, das ohne viel Schnickschnack auskommt. Klassisch österreichisch halt. Oft braucht’s aber auch gar nicht viel, um maximalen Geschmack zu erreichen. Ich rate bei der Auswahl der Zutaten jedenfalls zu allerhöchster Qualität – besonders, was das Fleisch angeht. Es zahlt sich einfach aus, versprochen.
Schneide Zwiebeln und Knoblauch in kleine Würfel.
Schmelze die Butter bei mittlerer bis hoher Temperatur in einem Topf und dünste die fein gewürfelten Zwiebeln und Knoblauch glasig.
Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
Das Fleisch in 3 bis 4 cm große Würfel schneiden und gut salzen.
Etwas Öl in den Topf geben und das Fleisch darin rundherum braten, bis es schön gebräunt ist.
Paprikapulver und Tomatenmark hinzugeben, einrühren und kurz mitrösten.
Danach sofort mit dem Weißwein ablöschen.
Aufkochen lassen und mit einem Kochlöffel den Bratensatz vom Boden lösen.
Die gedünsteten Zwiebeln wieder zugeben.
Dazu kommen Hühnerfond, Schlagobers, Sauerrahm, Lorbeer, Thymian und Petersilie.
Alles verrühren und 30 – 45 Minuten leicht köcheln lassen bzw. bis die Sauce eindickt und schön cremig geworden ist.
Lorbeer und Thymian aus dem Topf entfernen und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Jeder, der es gern etwas cremiger hat, nimmt nun alle Stücke Fleisch aus dem Gulasch und legt sie zur Seite.
Den Rest mit einem Stabmixer fein pürieren und das Fleisch wieder hinzufügen.
Mit Spätzle oder einfach mit einer frischen Semmel servieren – Mahlzeit!

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Schneide Zwiebeln und Knoblauch in kleine Würfel.
Schmelze die Butter bei mittlerer bis hoher Temperatur in einem Topf und dünste die fein gewürfelten Zwiebeln und Knoblauch glasig.
Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
Das Fleisch in 3 bis 4 cm große Würfel schneiden und gut salzen.
Etwas Öl in den Topf geben und das Fleisch darin rundherum braten, bis es schön gebräunt ist.
Paprikapulver und Tomatenmark hinzugeben, einrühren und kurz mitrösten.
Danach sofort mit dem Weißwein ablöschen.
Aufkochen lassen und mit einem Kochlöffel den Bratensatz vom Boden lösen.
Die gedünsteten Zwiebeln wieder zugeben.
Dazu kommen Hühnerfond, Schlagobers, Sauerrahm, Lorbeer, Thymian und Petersilie.
Alles verrühren und 30 – 45 Minuten leicht köcheln lassen bzw. bis die Sauce eindickt und schön cremig geworden ist.
Lorbeer und Thymian aus dem Topf entfernen und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Jeder, der es gern etwas cremiger hat, nimmt nun alle Stücke Fleisch aus dem Gulasch und legt sie zur Seite.
Den Rest mit einem Stabmixer fein pürieren und das Fleisch wieder hinzufügen.
Mit Spätzle oder einfach mit einer frischen Semmel servieren – Mahlzeit!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Schneide Zwiebeln und Knoblauch in kleine Würfel.
Schmelze die Butter bei mittlerer bis hoher Temperatur in einem Topf und dünste die fein gewürfelten Zwiebeln und Knoblauch glasig.
Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.
Das Fleisch in 3 bis 4 cm große Würfel schneiden und gut salzen.
Etwas Öl in den Topf geben und das Fleisch darin rundherum braten, bis es schön gebräunt ist.
Paprikapulver und Tomatenmark hinzugeben, einrühren und kurz mitrösten.
Danach sofort mit dem Weißwein ablöschen.
Aufkochen lassen und mit einem Kochlöffel den Bratensatz vom Boden lösen.
Die gedünsteten Zwiebeln wieder zugeben.
Dazu kommen Hühnerfond, Schlagobers, Sauerrahm, Lorbeer, Thymian und Petersilie.
Alles verrühren und 30 – 45 Minuten leicht köcheln lassen bzw. bis die Sauce eindickt und schön cremig geworden ist.
Lorbeer und Thymian aus dem Topf entfernen und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Jeder, der es gern etwas cremiger hat, nimmt nun alle Stücke Fleisch aus dem Gulasch und legt sie zur Seite.
Den Rest mit einem Stabmixer fein pürieren und das Fleisch wieder hinzufügen.
Mit Spätzle oder einfach mit einer frischen Semmel servieren – Mahlzeit!