
Heiße Schokolade mit Marshmallows
Heiße Schokolade mit Marshmallows gilt zurecht als wahrer Klassiker. Ein himmlischer Genuss für kalte Tage, der auch direkt das
Detroit Style-Pizza ist eine gelungene Abwechslung zu Neapolitanischer Pizza, die es bei uns zu Hause ja alles andere als selten auf den Speiseplan schafft. Generell erinnert mich Detroit Style-Pizza seit jeher an die Pizza, die meine Mutter immer für uns gemacht hat und wäre eigentlich eher im Bereich Focaccia anzusiedeln. Nicht minder köstlich, aber eben einfach was anderes.
Etwas üppiger als das italienische Pendant eignet sie sich fabelhaft als Fingerfood für Partys, Get-togethers und als herzhafter Snack für gemütliche Abende vor dem TV. Das Highlight: Der knusprige-karamellisierte Käserand – ein absoluter Süchtig-Macher. Dazu lockerer Teig, würzige Tomatensauce und alles ist gut.
Verrühre zuerst Mehl, Salz und Trockengerm in einer Schüssel.
Gieße Wasser und Öl hinzu, verrühre es zu einer klumpigen Masse und stürze diese dann auf deine Arbeitsfläche.
Danach mit den Händen zu einer geschmeidigen Kugel kneten.
Der Teig ist recht klebrig. Das soll so sein. Er lässt sich außerdem ganz fabelhaft in der Küchenmaschine kneten.
Gib den Teig nun in eine mit Olivenöl eingefettete Schüssel, verschließe diese und lass den Teig für deine Detroit Style-Pizza dann über Nacht im Kühlschrank gehen.
Wer’s eiliger hat, lässt den Teig einfach 2 bis 3 Stunden bei Raumtemperatur gehen.
Seihe die Tomaten durch ein Sieb, sodass nur die geschälten Tomaten selbst übrig bleiben.
Den übrig gebliebenen Saft verwende ich persönlich gern für Pasta oder andere Saucen auf Tomatenbasis.
Mixe die Tomaten nun ganz kurz durch.
Oder hacke sie einfach mit einem Messer. Es dürfen ruhig auch kleine Stückchen in der Masse sein.
Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen und den fein gehackten Knoblauch und den Basilikum-Bund darin 2 bis 3 Minuten dünsten. Der Knoblauch sollte dabei nicht braun werden.
Nimm das Basilikum wieder raus, gieße die Tomaten ein, Chili und Oregano dazu, verrühren und leicht köcheln lassen, bis die Sauce schön geworden dick ist. So um die 10 bis 15 Minuten.
Am Ende mit Salz abschmecken.
Fette deine Backform mit weicher oder flüssiger Butter ein.
Beträufle den Teig dann mit etwas Olivenöl und stürze ihn in die Backform.
Falte ihn zu einer Kugel und drücke diese dann etwas flacher.
Sie muss jetzt noch nicht genau in die Form eingepasst werden.
Zudecken und 30 bis 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Heize deinen Backofen in der Zwischenzeit auf 280 °C – oder das Maximum, was dein Ofen eben hergibt – bei Ober- und Unterhitze auf.
Backe den Pizzateig für 8 bis 10 Minuten. Er wird dann noch recht hell sein.
Nimm den halbgebackenen Pizzateig aus dem Ofen und lass ihn kurz auskühlen.
Reibe währenddessen den Cheddar und schneide den Mozzarella in kleine Würfel.
Verteile den Cheddar zum größten Teil am Pizzarand entlang. Etwas davon gemeinsam mit dem Mozzarella gleichmäßig über die Pizza verteilen.
Die Sauce in großen Löffelportionen oder in Bahnen, wie ich es gemacht habe, auf der Pizza verteilen und zuletzt mit der scharfen Salami belegen.
Wer mag, kann noch eingelegte Jalapeños mit draufpacken – für etwas mehr Schärfe!
Zurück in den Ofen geben und 10 bis 15 Minuten fertig backen.
Die Ränder sollen einen schön knusprigen und karamellisierten Käserand haben.
Aus dem Ofen nehmen, kurz, ca. 5 Minuten, abkühlen lassen und vorsichtig mit einem Messer oder metallenen Pfannenwender die Pizza vom Blech an den Rändern lösen und aus der Form rutschen lassen.
Optional mit etwas Honig beträufeln.
In 8 bis 10 Stücke schneiden und reinhauen!

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Kürbis-Pommes sind die Rettung für alle, die Lust auf was Knuspriges haben, ohne sich gleich der trashigsten Fast-Food-Versuchung hinzugeben.
Verrühre zuerst Mehl, Salz und Trockengerm in einer Schüssel.
Gieße Wasser und Öl hinzu, verrühre es zu einer klumpigen Masse und stürze diese dann auf deine Arbeitsfläche.
Danach mit den Händen zu einer geschmeidigen Kugel kneten.
Der Teig ist recht klebrig. Das soll so sein. Er lässt sich außerdem ganz fabelhaft in der Küchenmaschine kneten.
Gib den Teig nun in eine mit Olivenöl eingefettete Schüssel, verschließe diese und lass den Teig für deine Detroit Style-Pizza dann über Nacht im Kühlschrank gehen.
Wer’s eiliger hat, lässt den Teig einfach 2 bis 3 Stunden bei Raumtemperatur gehen.
Seihe die Tomaten durch ein Sieb, sodass nur die geschälten Tomaten selbst übrig bleiben.
Den übrig gebliebenen Saft verwende ich persönlich gern für Pasta oder andere Saucen auf Tomatenbasis.
Mixe die Tomaten nun ganz kurz durch.
Oder hacke sie einfach mit einem Messer. Es dürfen ruhig auch kleine Stückchen in der Masse sein.
Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen und den fein gehackten Knoblauch und den Basilikum-Bund darin 2 bis 3 Minuten dünsten. Der Knoblauch sollte dabei nicht braun werden.
Nimm das Basilikum wieder raus, gieße die Tomaten ein, Chili und Oregano dazu, verrühren und leicht köcheln lassen, bis die Sauce schön geworden dick ist. So um die 10 bis 15 Minuten.
Am Ende mit Salz abschmecken.
Fette deine Backform mit weicher oder flüssiger Butter ein.
Beträufle den Teig dann mit etwas Olivenöl und stürze ihn in die Backform.
Falte ihn zu einer Kugel und drücke diese dann etwas flacher.
Sie muss jetzt noch nicht genau in die Form eingepasst werden.
Zudecken und 30 bis 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Heize deinen Backofen in der Zwischenzeit auf 280 °C – oder das Maximum, was dein Ofen eben hergibt – bei Ober- und Unterhitze auf.
Backe den Pizzateig für 8 bis 10 Minuten. Er wird dann noch recht hell sein.
Nimm den halbgebackenen Pizzateig aus dem Ofen und lass ihn kurz auskühlen.
Reibe währenddessen den Cheddar und schneide den Mozzarella in kleine Würfel.
Verteile den Cheddar zum größten Teil am Pizzarand entlang. Etwas davon gemeinsam mit dem Mozzarella gleichmäßig über die Pizza verteilen.
Die Sauce in großen Löffelportionen oder in Bahnen, wie ich es gemacht habe, auf der Pizza verteilen und zuletzt mit der scharfen Salami belegen.
Wer mag, kann noch eingelegte Jalapeños mit draufpacken – für etwas mehr Schärfe!
Zurück in den Ofen geben und 10 bis 15 Minuten fertig backen.
Die Ränder sollen einen schön knusprigen und karamellisierten Käserand haben.
Aus dem Ofen nehmen, kurz, ca. 5 Minuten, abkühlen lassen und vorsichtig mit einem Messer oder metallenen Pfannenwender die Pizza vom Blech an den Rändern lösen und aus der Form rutschen lassen.
Optional mit etwas Honig beträufeln.
In 8 bis 10 Stücke schneiden und reinhauen!
Heize zuerst deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Nimm danach ein Backblech mit Backpapier zur Hand und leg die Pancettascheiben auf das Blech. Lass dabei immer etwas Abstand, es soll dann schließlich noch genug Platz für das Brot und den Käse bleiben.
Den frisch geriebenen Parmesan nun in 6-8 kleine Portionen teilen und diesen als kleine Häufchen mit 2-3 cm Platz dazwischen ebenfalls aufs Blech legen.
Das Brot nun in 3-4 cm große Würfel schneiden und auf dem übrigen Platz am Blech verteilen.
Mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Parmesan bestreuen.
Danach alles für 5 Minuten in den Ofen schieben.
Gib dann die Anchovisfilets gemeinsam mit der Fischsauce (oder Garum bzw. Sojasauce), gepresstem Knoblauch, Zitronensaft, Zitronenzesten und dem Dotter in ein hohes, schmales Gefäß.
Mit dem Stabmixer fein mixen, ihn dann kurz weiterlaufen lassen und währenddessen nach und nach das Öl hineingießen, bis die Konsistenz dickflüssig und mayonnaiseartig geworden ist.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Blech hast du wahrscheinlich schon aus dem Ofen genommen.
Stell es nun einfach zur Seite.
Schneide die Salatherzen – auch Romanasalat genannt – je nach Größe, in Hälften oder Viertel und beträufle die Schnittseiten mit etwas Olivenöl.
Heize dann deinen Grill oder eine Pfanne auf hohe Temperatur auf und röste die Salatherzen auf der Schnittfläche 1-2 Minuten.
Die Salatherzen danach mit dem Dressing beträufeln.
Am besten so, dass sich das Dressing schön zwischen den Blättern verteilt. Das garantiert ein perfektes Verhältnis von Salat und Dressing!
Die Salatherzen dann gemeinsam mit den Brotwürfeln anrichten.
Zuletzt Pancetta- und Parmesanchips darüber verteilen und mit frischer Minze und Basilikum garnieren.
Verrühre zuerst Mehl, Salz und Trockengerm in einer Schüssel.
Gieße Wasser und Öl hinzu, verrühre es zu einer klumpigen Masse und stürze diese dann auf deine Arbeitsfläche.
Danach mit den Händen zu einer geschmeidigen Kugel kneten.
Der Teig ist recht klebrig. Das soll so sein. Er lässt sich außerdem ganz fabelhaft in der Küchenmaschine kneten.
Gib den Teig nun in eine mit Olivenöl eingefettete Schüssel, verschließe diese und lass den Teig für deine Detroit Style-Pizza dann über Nacht im Kühlschrank gehen.
Wer’s eiliger hat, lässt den Teig einfach 2 bis 3 Stunden bei Raumtemperatur gehen.
Seihe die Tomaten durch ein Sieb, sodass nur die geschälten Tomaten selbst übrig bleiben.
Den übrig gebliebenen Saft verwende ich persönlich gern für Pasta oder andere Saucen auf Tomatenbasis.
Mixe die Tomaten nun ganz kurz durch.
Oder hacke sie einfach mit einem Messer. Es dürfen ruhig auch kleine Stückchen in der Masse sein.
Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen und den fein gehackten Knoblauch und den Basilikum-Bund darin 2 bis 3 Minuten dünsten. Der Knoblauch sollte dabei nicht braun werden.
Nimm das Basilikum wieder raus, gieße die Tomaten ein, Chili und Oregano dazu, verrühren und leicht köcheln lassen, bis die Sauce schön geworden dick ist. So um die 10 bis 15 Minuten.
Am Ende mit Salz abschmecken.
Fette deine Backform mit weicher oder flüssiger Butter ein.
Beträufle den Teig dann mit etwas Olivenöl und stürze ihn in die Backform.
Falte ihn zu einer Kugel und drücke diese dann etwas flacher.
Sie muss jetzt noch nicht genau in die Form eingepasst werden.
Zudecken und 30 bis 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Heize deinen Backofen in der Zwischenzeit auf 280 °C – oder das Maximum, was dein Ofen eben hergibt – bei Ober- und Unterhitze auf.
Backe den Pizzateig für 8 bis 10 Minuten. Er wird dann noch recht hell sein.
Nimm den halbgebackenen Pizzateig aus dem Ofen und lass ihn kurz auskühlen.
Reibe währenddessen den Cheddar und schneide den Mozzarella in kleine Würfel.
Verteile den Cheddar zum größten Teil am Pizzarand entlang. Etwas davon gemeinsam mit dem Mozzarella gleichmäßig über die Pizza verteilen.
Die Sauce in großen Löffelportionen oder in Bahnen, wie ich es gemacht habe, auf der Pizza verteilen und zuletzt mit der scharfen Salami belegen.
Wer mag, kann noch eingelegte Jalapeños mit draufpacken – für etwas mehr Schärfe!
Zurück in den Ofen geben und 10 bis 15 Minuten fertig backen.
Die Ränder sollen einen schön knusprigen und karamellisierten Käserand haben.
Aus dem Ofen nehmen, kurz, ca. 5 Minuten, abkühlen lassen und vorsichtig mit einem Messer oder metallenen Pfannenwender die Pizza vom Blech an den Rändern lösen und aus der Form rutschen lassen.
Optional mit etwas Honig beträufeln.
In 8 bis 10 Stücke schneiden und reinhauen!