
Spareribs Flatbread mit Almdudler-Glaze
Mein Spareribs-Flatbread mit süß-würziger Almdudler-Glasur vom Grill ist das perfekte Gericht für alle, die Bock auf ausgefallenes BBQ haben,
Butter selber machen ist überhaupt nicht schwer. Was du dazu brauchst? Naturjoghurt, Schlagobers und einen kleinen, aber feinen Trick, den ich dir in folgendem Rezept verrate. Natürlich muss man Butter nicht selber machen und im Prinzip ist es nur lang geschlagenes Schlagobers. Es gibt aber einen kleinen, feinen Trick, der alles verändert. Wenn du das Schlagobers vorher mit etwas Naturjoghurt verrührst und ihn ein wenig reifen lässt, entsteht etwas ganz Besonderes: Sauerrahm-Butter.
Ein wichtiger Tipp vorweg: Wenn du das mit Joghurt machst, achte darauf, dass du Joghurt verwendest, auf dem „lebende Joghurtkulturen“ oder „probiotisch“ steht. Durch diesen Prozess wird die Butter kräftiger im Geschmack und macht echt was her, wenn du mal Freunde oder Familie zum Essen da hast. Perfekt mit einer Scheibe hausgemachtem Sauerteigbrot – just sayin‘!
Verrühre zuerst Schlagobers und Joghurt mit einem Schneebesen miteinander, sodass eine homogene Masse entsteht.
Deckel oder Folie auf die Schüssel geben und bei Zimmertemperatur 36-48 Stunden reifen lassen.
Schlage die gereifte Mixtur mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine so lange auf, bis sich Molke und Fett voneinander trennen.
Das dauert etwa 4-6 Minuten.
Durch ein Sieb abseihen und die Flüssigkeit auffangen – das ist Buttermilch und du kannst sie entweder trinken oder weiterverwenden, beispielsweise zum Marinieren von Hühnerfleisch.
Gib den festen Anteil, die so entstandene Butter, in eine Schüssel mit eiskaltem Wasser und wasche sie aus.
Schütte das trübe Wasser weg und wiederhole den Vorgang mindestens zwei- oder dreimal, bis das Wasser fast klar ist.
Lass die Butter gut abtropfen und tupfe sie mit Küchenpapier trocken.
Bring sie in die gewünschte Form und stell sie kalt – fertig!

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Verrühre zuerst Schlagobers und Joghurt mit einem Schneebesen miteinander, sodass eine homogene Masse entsteht.
Deckel oder Folie auf die Schüssel geben und bei Zimmertemperatur 36-48 Stunden reifen lassen.
Schlage die gereifte Mixtur mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine so lange auf, bis sich Molke und Fett voneinander trennen.
Das dauert etwa 4-6 Minuten.
Durch ein Sieb abseihen und die Flüssigkeit auffangen – das ist Buttermilch und du kannst sie entweder trinken oder weiterverwenden, beispielsweise zum Marinieren von Hühnerfleisch.
Gib den festen Anteil, die so entstandene Butter, in eine Schüssel mit eiskaltem Wasser und wasche sie aus.
Schütte das trübe Wasser weg und wiederhole den Vorgang mindestens zwei- oder dreimal, bis das Wasser fast klar ist.
Lass die Butter gut abtropfen und tupfe sie mit Küchenpapier trocken.
Bring sie in die gewünschte Form und stell sie kalt – fertig!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Verrühre zuerst Schlagobers und Joghurt mit einem Schneebesen miteinander, sodass eine homogene Masse entsteht.
Deckel oder Folie auf die Schüssel geben und bei Zimmertemperatur 36-48 Stunden reifen lassen.
Schlage die gereifte Mixtur mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine so lange auf, bis sich Molke und Fett voneinander trennen.
Das dauert etwa 4-6 Minuten.
Durch ein Sieb abseihen und die Flüssigkeit auffangen – das ist Buttermilch und du kannst sie entweder trinken oder weiterverwenden, beispielsweise zum Marinieren von Hühnerfleisch.
Gib den festen Anteil, die so entstandene Butter, in eine Schüssel mit eiskaltem Wasser und wasche sie aus.
Schütte das trübe Wasser weg und wiederhole den Vorgang mindestens zwei- oder dreimal, bis das Wasser fast klar ist.
Lass die Butter gut abtropfen und tupfe sie mit Küchenpapier trocken.
Bring sie in die gewünschte Form und stell sie kalt – fertig!