
Kaiserschmarrn
Höchste Zeit für ein ordentliches Kaiserschmarrn-Rezept! Denn wer von der österreichischen Küche spricht, erzählt zwangsläufig nicht nur von „an
Ob Steinpilz-Tortellini, Steinpilz-Ravioli oder Fettuccine mit Steinpilz-Sauce: Zum Welt-Pasta-Tag gibt es heute Pasta mit Steinpilzen! Ein absoluter Klassiker, der in verschiedensten Formen eine unglaublich gute Figur macht. Nebst Steinpilz-Tortellini habe ich heute einen weiteren Favoriten im Gepäck: Steinpilz-Ravioli. Und zwar handgemacht. Im Pastamaker ist der Teig im Handumdrehen zubereitet – egal, für welche Sorte du dich entscheidest – und wer so fleißig Steinpilze gesammelt hat wie wir, kommt in Windeseile zu einem großartigen Pasta-Gericht auf Sahne-Basis. Aber auch gefroren machen die g’schmackigen Pilze ordentlich was her. Besonders in Kombination mit der hausgemachten Pasta.
Wenn man mich fragt – ein gutes Glas Wein. Beispielsweise einen schönen Grauburgunder. Der harmoniert fabelhaft mit den Röstaromen dieses Pasta-Klassikers. Aber auch ein nicht allzu kräftiger, eher fruchtig anmutender Pinot Noir ergibt eine gelungene Kombination. Ich serviere außerdem gerne eine großzügige Schüssel grünen Salat. Einfache, cleane Marinade und fertig ist das perfekte Dinner. Cheers!
Zuerst werden die Steinpilze geputzt und dann in kleine Stücke geschnitten.
Dann wird die Butter in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzt und die Pilze darin 3-4 Minuten gedünstet.
Danach kommen Zwiebel, Knoblauch und Rosmarin dazu.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Regelmäßig umrühren und langsam weiterbraten, bis fast die ganze Flüssigkeit verdunstet ist. Das dauert dann in etwa 7-8 Minuten.
Danach mit dem Weißwein aufgießen, Temperatur hochdrehen und den Wein komplett reduzieren. Das geht recht fix und dauert nicht länger als 2-3 Minuten.
Danach den Herd ausschalten, Parmesan einrühren und die Masse mithilfe eines Stabmixers oder einer Küchenmaschine fein pürieren. Etwas auskühlen lassen und am besten in einen Spritzsack füllen.
Für die Pasta ist nicht viel nötig. Der Pastamaker erledigt den gröbsten Teil, deshalb zuerst den Lasagne-Aufsatz einsetzen.
Dann den Pastamaker einschalten und auf Ei-Pasta stellen. Danach Semolina, notfalls geht auch Weizenmehl (Universal), hineingeben.
Pastamaker danach schließen, starten und je nach Angabe auf dem Display die Flüssigkeit zugeben. Diese besteht aus 5 Dottern und Wasser.
Nun 10 Minuten warten, bis die Pasta fertig ist.
Die Lasagneblätter auf der bemehlten Arbeitsfläche auflegen und in Quadrate schneiden. Da die Stränge perfekt aus dem Pastamaker kommen, ist das fix erledigt.
Auf jedes Pasta-Quadrat kommt nun ein kleiner Teelöffel von der Masse.
Pasta-Ränder dann mit Wasser bestreichen – einfach den Finger in Wasser tauchen und draufstreichen. Danach zu einem Viereck falten. Auf eine bemehlte Oberfläche legen und weitermachen, bis der Teig verbraucht ist.
Bevors an die Zubereitung der Sauce geht, wird ein großer Topf mit Wasser gesalzen und zum Köcheln gebracht.
Die Ravioli dann 3-4 Minuten darin kochen.
Danach in einer beschichteten Pfanne das Schlagobers erhitzen und leicht köcheln lassen. Parmesan einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Sobald die Ravioli oder auch Tortellini oben schwimmen mit einer Schaumkelle abschöpfen und direkt in die Sauce geben. Durchschwenken und noch einmal kurz aufkochen lassen.
Ravioli bzw. Steinpilz-Tortellini anrichten und mit frischem Basilikum garnieren.

Höchste Zeit für ein ordentliches Kaiserschmarrn-Rezept! Denn wer von der österreichischen Küche spricht, erzählt zwangsläufig nicht nur von „an

Rotkraut-Rezepte gibt es viele, dieses hier ist aber etwas ganz Besonderes und sorgt gekonnt für jede Menge Abwechslung beim

Dieses Risotto-Grundrezept lässt sich mit den tollsten Zutaten kombinieren. In diesem Falle mit würzigem Salsiccia-Crunch und jede Menge karamellisierten
Zuerst werden die Steinpilze geputzt und dann in kleine Stücke geschnitten.
Dann wird die Butter in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzt und die Pilze darin 3-4 Minuten gedünstet.
Danach kommen Zwiebel, Knoblauch und Rosmarin dazu.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Regelmäßig umrühren und langsam weiterbraten, bis fast die ganze Flüssigkeit verdunstet ist. Das dauert dann in etwa 7-8 Minuten.
Danach mit dem Weißwein aufgießen, Temperatur hochdrehen und den Wein komplett reduzieren. Das geht recht fix und dauert nicht länger als 2-3 Minuten.
Danach den Herd ausschalten, Parmesan einrühren und die Masse mithilfe eines Stabmixers oder einer Küchenmaschine fein pürieren. Etwas auskühlen lassen und am besten in einen Spritzsack füllen.
Für die Pasta ist nicht viel nötig. Der Pastamaker erledigt den gröbsten Teil, deshalb zuerst den Lasagne-Aufsatz einsetzen.
Dann den Pastamaker einschalten und auf Ei-Pasta stellen. Danach Semolina, notfalls geht auch Weizenmehl (Universal), hineingeben.
Pastamaker danach schließen, starten und je nach Angabe auf dem Display die Flüssigkeit zugeben. Diese besteht aus 5 Dottern und Wasser.
Nun 10 Minuten warten, bis die Pasta fertig ist.
Die Lasagneblätter auf der bemehlten Arbeitsfläche auflegen und in Quadrate schneiden. Da die Stränge perfekt aus dem Pastamaker kommen, ist das fix erledigt.
Auf jedes Pasta-Quadrat kommt nun ein kleiner Teelöffel von der Masse.
Pasta-Ränder dann mit Wasser bestreichen – einfach den Finger in Wasser tauchen und draufstreichen. Danach zu einem Viereck falten. Auf eine bemehlte Oberfläche legen und weitermachen, bis der Teig verbraucht ist.
Bevors an die Zubereitung der Sauce geht, wird ein großer Topf mit Wasser gesalzen und zum Köcheln gebracht.
Die Ravioli dann 3-4 Minuten darin kochen.
Danach in einer beschichteten Pfanne das Schlagobers erhitzen und leicht köcheln lassen. Parmesan einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Sobald die Ravioli oder auch Tortellini oben schwimmen mit einer Schaumkelle abschöpfen und direkt in die Sauce geben. Durchschwenken und noch einmal kurz aufkochen lassen.
Ravioli bzw. Steinpilz-Tortellini anrichten und mit frischem Basilikum garnieren.
Für meine Hühnersuppe zuerst eine beschichtete Pfanne bei hoher Temperatur erhitzen.
Zwiebel halbieren und mit der Schnittseite nach unten in der Pfanne schwarz – ohne Öl – rösten.
Huhn und Gemüse abspülen und in den Topf legen.
Dazu kommen (optional: Beinfleisch bzw. Rinderknochen), Lorbeer, Pfeffer und – wenn vorhanden – Parmesanrinde.
Hebe IMMER die Rinde von deinem Parmesan auf! Einfach in ein Glas geben und ins Gefrierfach legen.
Sie liefert tollen Geschmack. Keine Sorge, sie löst sich beim Kochen nicht auf und du kannst sie am Ende problemlos aus dem Topf fischen.
Nun alles erhitzen und und kurz bevor die Suppe kocht, zurückdrehen und 4-5 Stunden ziehen lassen.
Wichtig ist, dass die Suppe nicht kocht! Sie soll nur heiß werden und langsam ziehen. So entziehen wir den Zutaten vorsichtig den Geschmack und es wird nichts aufgewirbelt, was die Suppe schön klar bleiben lässt.
Schaum, der sich an der Oberfläche bildet, einfach mit einem Löffel regelmäßig abschöpfen.
Am Ende alle Zutaten mit einer Zange aus der Suppe schöpfen.
Ein klein wenig bleibt natürlich immer in der Suppe. Diese Rückstande lassen sich problemlos durch ein Passiertuch oder ein feines Sieb in einen frischen Topf gießen.
Die Suppe nun mit Salz abschmecken – fertig!
Wer – falls sich viel Fett an der Oberfläche befindet – dieses abschöpfen möchte, stellt sie im Winter über Nacht hinaus und schöpft dann das fest gewordene Fett ab. Ist es draußen zu warm, die Suppe vollständig abkühlen lassen und denselben Schritt einfach im Kühlschrank durchführen!
Zuerst werden die Steinpilze geputzt und dann in kleine Stücke geschnitten.
Dann wird die Butter in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzt und die Pilze darin 3-4 Minuten gedünstet.
Danach kommen Zwiebel, Knoblauch und Rosmarin dazu.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Regelmäßig umrühren und langsam weiterbraten, bis fast die ganze Flüssigkeit verdunstet ist. Das dauert dann in etwa 7-8 Minuten.
Danach mit dem Weißwein aufgießen, Temperatur hochdrehen und den Wein komplett reduzieren. Das geht recht fix und dauert nicht länger als 2-3 Minuten.
Danach den Herd ausschalten, Parmesan einrühren und die Masse mithilfe eines Stabmixers oder einer Küchenmaschine fein pürieren. Etwas auskühlen lassen und am besten in einen Spritzsack füllen.
Für die Pasta ist nicht viel nötig. Der Pastamaker erledigt den gröbsten Teil, deshalb zuerst den Lasagne-Aufsatz einsetzen.
Dann den Pastamaker einschalten und auf Ei-Pasta stellen. Danach Semolina, notfalls geht auch Weizenmehl (Universal), hineingeben.
Pastamaker danach schließen, starten und je nach Angabe auf dem Display die Flüssigkeit zugeben. Diese besteht aus 5 Dottern und Wasser.
Nun 10 Minuten warten, bis die Pasta fertig ist.
Die Lasagneblätter auf der bemehlten Arbeitsfläche auflegen und in Quadrate schneiden. Da die Stränge perfekt aus dem Pastamaker kommen, ist das fix erledigt.
Auf jedes Pasta-Quadrat kommt nun ein kleiner Teelöffel von der Masse.
Pasta-Ränder dann mit Wasser bestreichen – einfach den Finger in Wasser tauchen und draufstreichen. Danach zu einem Viereck falten. Auf eine bemehlte Oberfläche legen und weitermachen, bis der Teig verbraucht ist.
Bevors an die Zubereitung der Sauce geht, wird ein großer Topf mit Wasser gesalzen und zum Köcheln gebracht.
Die Ravioli dann 3-4 Minuten darin kochen.
Danach in einer beschichteten Pfanne das Schlagobers erhitzen und leicht köcheln lassen. Parmesan einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Sobald die Ravioli oder auch Tortellini oben schwimmen mit einer Schaumkelle abschöpfen und direkt in die Sauce geben. Durchschwenken und noch einmal kurz aufkochen lassen.
Ravioli bzw. Steinpilz-Tortellini anrichten und mit frischem Basilikum garnieren.