
Käsespätzle Carbonara
Käsespätzle Carbonara: Cremig, speckig, pfeffrig und perfekt für alle, die sich zwischen italienischer und Alpenküche einfach nicht entscheiden können.
Meine Kürbiskern-Kipferl bringen richtig Abwechslung auf den vorweihnachtlichen Keksteller: mürb, nussig, in sattem Kernöl-Grün und mit dem typisch tiefen Aroma steirischer Kürbiskernen. Genau das Richtige, wenn’s mal nicht das klassische Vanillekipferl sein soll oder man einfach ein Herz für Kürbis, Kernöl und regionale Zutaten hast. Eine rundum gelungene Keks-Variante, die nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch selbst dem Grinch ein kleines Lächeln abringen könnte!
Ich selbst muss ja ehrlicherweise zugeben, dass ich kein wirklich großer Fan von Weihnachtskeksen bin. Wenn ich dann doch mal zugreife, müssen sie also schon richtig gut sein – entweder Schoko pur oder eben Kürbiskern-Kipferl. Die haben was Heimeliges, Warmes, und trotzdem dieses leicht herbe, nussige Aroma, das sofort am Gaumen hängen bleibt. Genau das macht sie für mich zu einer kleinen Ausnahme im Keks-Game – simpel, aber besonders, und ideal für alle, die auch zur Weihnachtszeit keinesfalls auf ihr Kernöl verzichten möchten.
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Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne kurz rösten, auskühlen lassen und fein mixen.
Im Notfall kann man natürlich auch bereits geriebene Kerne verwenden.
Mehl, gemahlene Kürbiskerne, Staubzucker und Salz vermengen.
Dotter, Vanilleextrakt und Kürbiskernöl separat verrühren.
Kalte Butterwürfel zu den trockenen Zutaten geben, die nassen Zutaten darübergießen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Teig zu einer flachen Platte formen, in Frischhaltefolie einschlagen und 30 Minuten rasten lassen.
Teig in 3 Teile teilen, jeweils ca. 1 cm dick ausrollen, einzelne Stückerl abstechen und Kipferl formen.
Auf das Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 170 °C Heißluft 10–12 Minuten backen.
Vollständig auskühlen lassen und mit dunkler Kuvertüre verzieren.

Käsespätzle Carbonara: Cremig, speckig, pfeffrig und perfekt für alle, die sich zwischen italienischer und Alpenküche einfach nicht entscheiden können.

Mein köstlicher Spinatstrudel mit Feta und Dip erfreut sich bei Freunden und Familie nicht umsonst einer großen Beliebtheit. Einfach

Ob als Frühstück, Mittag- oder Abendessen – Frittata geht einfach immer! Das italienische Omelett lässt sich wunderbar mit nur
Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne kurz rösten, auskühlen lassen und fein mixen.
Im Notfall kann man natürlich auch bereits geriebene Kerne verwenden.
Mehl, gemahlene Kürbiskerne, Staubzucker und Salz vermengen.
Dotter, Vanilleextrakt und Kürbiskernöl separat verrühren.
Kalte Butterwürfel zu den trockenen Zutaten geben, die nassen Zutaten darübergießen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Teig zu einer flachen Platte formen, in Frischhaltefolie einschlagen und 30 Minuten rasten lassen.
Teig in 3 Teile teilen, jeweils ca. 1 cm dick ausrollen, einzelne Stückerl abstechen und Kipferl formen.
Auf das Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 170 °C Heißluft 10–12 Minuten backen.
Vollständig auskühlen lassen und mit dunkler Kuvertüre verzieren.
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne kurz rösten, auskühlen lassen und fein mixen.
Im Notfall kann man natürlich auch bereits geriebene Kerne verwenden.
Mehl, gemahlene Kürbiskerne, Staubzucker und Salz vermengen.
Dotter, Vanilleextrakt und Kürbiskernöl separat verrühren.
Kalte Butterwürfel zu den trockenen Zutaten geben, die nassen Zutaten darübergießen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Teig zu einer flachen Platte formen, in Frischhaltefolie einschlagen und 30 Minuten rasten lassen.
Teig in 3 Teile teilen, jeweils ca. 1 cm dick ausrollen, einzelne Stückerl abstechen und Kipferl formen.
Auf das Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 170 °C Heißluft 10–12 Minuten backen.
Vollständig auskühlen lassen und mit dunkler Kuvertüre verzieren.