
Wintersalat mit Feta und Orangen
Mein Wintersalat mit Feta, Rucola, Babyspinat, roter Rübe, saftigen Orangen und knackigen Walnüssen sorgt im Handumdrehen für mehr Power
Mein Beef Tatar mit knusprig frittiertem Dotter hebt dein nächstes Festmahl auf ein völlig neues Level. Eine perfekte Balance aus Säure, Würze und Textur für noch mehr Tiefe und Geschmack. Die Marinade? Easy, aber umwerfend gut: Anchovis, Schärfe und ein Schuss Cognac für jede Menge Balance und das gewisse Etwas.
Der frittierte Dotter gilt bei dieser Köstlichkeit übrigens das absolute Highlight: außen knusprig und innen auf den Punkt gegart, passt dieser einfach perfekt zum cremigen Tatar. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht aufwendig, ist aber eigentlich ziemlich unkompliziert – man muss ihnen nur genug Zeit im Gefrierschrank geben. Ideal als (weihnachtliche) Vorspeise, fürs nächste Dinner oder einfach dann, wenn du so richtig Eindruck schinden willst, ohne dafür ewig in der Küche zu stehen.
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Die Hälfte der Brösel auf einen kleinen Teller geben und Mulden formen.
Dotter vorsichtig hineingleiten lassen und mit den restlichen Bröseln bedecken.
Mindestens 2 Stunden, besser aber über Nacht, einfrieren.
Gefroren lassen – frittiert wird erst ganz zum Schluss!
Für die Marinade den Dotter, Anchovis, scharfes Ketchup, PüzPeda, Chili, Chow Wow Hot Sauce und Pfeffer in eine Schüssel geben.
Anchovis mit der Gabel zerdrücken und alles verrühren.
Cognac einrühren und das Öl langsam einfließen lassen, bis eine cremige Emulsion entsteht.
Kapern und Gurkerl fein hacken.
Zwiebel ganz fein würfeln.
Fleisch in dünne Scheiben schneiden, dann in Streifen und schließlich in Miniwürfel.
Kurz wie auch die Kräuter fein hacken – aber bitte nicht zu Brei!
Fleisch, Kapern und Gurkerl mit der Marinade vermengen.
Abschmecken mit Salz, PüzPeda und mehr Schärfe nach Geschmack.
Kurz vorm Anrichten das Öl auf 180–190 °C erhitzen.
Die gefrorenen Dotter 2 Minuten frittieren.
Kurz abtropfen lassen.
Innen bleibt der Dotter flüssig – außen ultraknusprig. Genau so soll’s auch sein.
Das Tatar flach und rund auf dem Teller verteilen.
Die frittierten Dotter daraufsetzen.
Mit Schnittlauch, Zwiebelwürfeln, Kapernbeeren und optional ein paar Gurkerlwürferln toppen.
Ein paar Tropfen-Paprika drüber – fertig. Sofort servieren!
Dazu passt übriges perfekt eine Scheibe getoastetes Brot mit richtig guter Butter.

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Die Hälfte der Brösel auf einen kleinen Teller geben und Mulden formen.
Dotter vorsichtig hineingleiten lassen und mit den restlichen Bröseln bedecken.
Mindestens 2 Stunden, besser aber über Nacht, einfrieren.
Gefroren lassen – frittiert wird erst ganz zum Schluss!
Für die Marinade den Dotter, Anchovis, scharfes Ketchup, PüzPeda, Chili, Chow Wow Hot Sauce und Pfeffer in eine Schüssel geben.
Anchovis mit der Gabel zerdrücken und alles verrühren.
Cognac einrühren und das Öl langsam einfließen lassen, bis eine cremige Emulsion entsteht.
Kapern und Gurkerl fein hacken.
Zwiebel ganz fein würfeln.
Fleisch in dünne Scheiben schneiden, dann in Streifen und schließlich in Miniwürfel.
Kurz wie auch die Kräuter fein hacken – aber bitte nicht zu Brei!
Fleisch, Kapern und Gurkerl mit der Marinade vermengen.
Abschmecken mit Salz, PüzPeda und mehr Schärfe nach Geschmack.
Kurz vorm Anrichten das Öl auf 180–190 °C erhitzen.
Die gefrorenen Dotter 2 Minuten frittieren.
Kurz abtropfen lassen.
Innen bleibt der Dotter flüssig – außen ultraknusprig. Genau so soll’s auch sein.
Das Tatar flach und rund auf dem Teller verteilen.
Die frittierten Dotter daraufsetzen.
Mit Schnittlauch, Zwiebelwürfeln, Kapernbeeren und optional ein paar Gurkerlwürferln toppen.
Ein paar Tropfen-Paprika drüber – fertig. Sofort servieren!
Dazu passt übriges perfekt eine Scheibe getoastetes Brot mit richtig guter Butter.
Zuerst das Huhn auf die Arbeitsfläche legen. Dann mit den Fingern vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten startest du an der Kopfseite: Fahre mit einem Finger vorsichtig zwischen Brust und Haut und arbeite dich langsam vor. Wichtig dabei – nicht zu wild vorgehen, die Haut soll auf nicht reißen.
Das Ganze wiederholst du auch auf der Rückseite sowie bei den Beinen bzw. Keulen.
HINWEIS Nr. 1:
Diese Methode war früher gängige Praxis (zumindest laut meinen Recherchen), ist aber etwas in Vergessenheit geraten. Dabei ist sie extrem sinnvoll: So kann sich zwischen Fleisch und Haut kein Saft sammeln – und genau das ist entscheidend für eine richtig knusprige Haut.
Nr. 2:
Entferne das Gabelbein vom Huhn, damit du es später besser tranchieren kannst.
Bischof und Flügelspitzen schneide ich meist ab, friers ein und hebe es für die nächste Hühnersuppe auf.
Den Grill bzw. das Big Green Egg (Large in meinem Fall) mit Kohle füllen und aufheizen.
Paprika halbieren und entkernen.
Bei direkter Hitze grillen, bis die Haut beginnt schwarz zu werden.
Abgedeckt 5 bis 10 Minuten rasten lassen, häuten und mit Schnabelpaprika, Zitronensaft, Salz und Pfeffer fein mixen. Olivenöl einlaufen lassen, bis die Sauce glänzend und cremig ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Das Deflektorschild bzw. den ConvEGGtor einsetzen.
Grill auf 160 °C einstellen.
Hendl auf den Drehspieß aufstecken und ins EGG einsetzen.
Pro Brustseite etwas Butter unter die Haut schieben, Huhn auf den Drehspieß stecken und 45–50 Minuten grillen, bis die Brust ca. 60 °C Kerntemperatur erreicht hat.
HINWEIS:
Die Zeit hängt natürlich auch von der Hühnchengröße ab.
Kleiner Tipp am Rande: Wenn du das Flügerl drehen kannst und es sich leicht löst, ist es fertig.
Danach Deflektor entfernen und das Huhn ein paar Minuten knusprig fertig braten.
Geh an der Stelle nicht weg vom Grill und behalt es im Auge. Die direkte Hitze kann es schnell verbrennen.
Grillhuhn 10 Minuten rasten lassen und danach tranchieren bzw. nach Wunsch zerlegen.
Mit Mojo Rojo und deiner Lieblingsbeilage servieren. Boom!
Die Hälfte der Brösel auf einen kleinen Teller geben und Mulden formen.
Dotter vorsichtig hineingleiten lassen und mit den restlichen Bröseln bedecken.
Mindestens 2 Stunden, besser aber über Nacht, einfrieren.
Gefroren lassen – frittiert wird erst ganz zum Schluss!
Für die Marinade den Dotter, Anchovis, scharfes Ketchup, PüzPeda, Chili, Chow Wow Hot Sauce und Pfeffer in eine Schüssel geben.
Anchovis mit der Gabel zerdrücken und alles verrühren.
Cognac einrühren und das Öl langsam einfließen lassen, bis eine cremige Emulsion entsteht.
Kapern und Gurkerl fein hacken.
Zwiebel ganz fein würfeln.
Fleisch in dünne Scheiben schneiden, dann in Streifen und schließlich in Miniwürfel.
Kurz wie auch die Kräuter fein hacken – aber bitte nicht zu Brei!
Fleisch, Kapern und Gurkerl mit der Marinade vermengen.
Abschmecken mit Salz, PüzPeda und mehr Schärfe nach Geschmack.
Kurz vorm Anrichten das Öl auf 180–190 °C erhitzen.
Die gefrorenen Dotter 2 Minuten frittieren.
Kurz abtropfen lassen.
Innen bleibt der Dotter flüssig – außen ultraknusprig. Genau so soll’s auch sein.
Das Tatar flach und rund auf dem Teller verteilen.
Die frittierten Dotter daraufsetzen.
Mit Schnittlauch, Zwiebelwürfeln, Kapernbeeren und optional ein paar Gurkerlwürferln toppen.
Ein paar Tropfen-Paprika drüber – fertig. Sofort servieren!
Dazu passt übriges perfekt eine Scheibe getoastetes Brot mit richtig guter Butter.