
Chicken Potato Patties aus dem Airfryer
Chicken-Potato-Patties aus dem Airfryer sind im Handumdrehen zubereitet, außen knusprig, innen zart und nicht nur ein schnelles Mittag- oder
Pizza alla Carbonara bedeutet: Knuspriger Boden trifft auf ausgelassenen Guanciale, würzigen Käse und ein frisches Eigelb in der Mitte – mehr braucht es auch gar nicht. Keine Tomatensauce, kein Schnickschnack, sondern ausschließlich Fokus auf Fett, Pfeffer, Käse und Hitze. Genau wie bei einer echten Carbonara!
Diese Köstlichkeit ist eine doppelte Liebeserklärung an gleich zwei meiner Leibgerichte: Pizza und Spaghetti Carbonara. Der Trick liegt hier übrigens wie so oft im Timing: Guanciale langsam auslassen, Käse fein reiben, Pizza richtig heiß backen und das Eigelb erst ganz zum Schluss draufsetzen. Beim Anschneiden verbindet sich dann alles zu einer cremigen, pfeffrigen Lovestory, die auf dieselbe Art überzeugt wie das beliebte Pastagericht – nur eben in Pizzaform. Wenige Zutaten, maximaler Geschmack.
Guanciale in Streifen schneiden und in einer kalten Pfanne langsam auslassen. Er soll schön knusprig werden, aber nicht zu dunkel.
Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das ausgelassene Fett unbedingt aufheben.
Scamorza und Pecorino fein reiben und vermischen.
Pizzateig wie gewohnt ausarbeiten.
In der Mitte – dort, wo normalerweise die Sauce wäre – ordentlich frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer streuen.
Die Hälfte des knusprigen Guanciale darauf verteilen.
Anschließend die Käsemischung gleichmäßig darüber streuen.
Pizza im gut vorgeheizten Pizzaofen backen, bis der Boden knusprig ist und der Käse geschmolzen ist.
Pizza aus dem Ofen nehmen.
Mit dem restlichen Guanciale toppen, mit ein bisschen vom Guanciale-Fett beträufeln, noch etwas Pfeffer drauf, rundherum noch etwas frisch geriebenen Pecorino drüber streuen.
Zum Schluss vorsichtig das Eigelb in die Mitte setzen. Anschneiden und genießen!

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Guanciale in Streifen schneiden und in einer kalten Pfanne langsam auslassen. Er soll schön knusprig werden, aber nicht zu dunkel.
Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das ausgelassene Fett unbedingt aufheben.
Scamorza und Pecorino fein reiben und vermischen.
Pizzateig wie gewohnt ausarbeiten.
In der Mitte – dort, wo normalerweise die Sauce wäre – ordentlich frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer streuen.
Die Hälfte des knusprigen Guanciale darauf verteilen.
Anschließend die Käsemischung gleichmäßig darüber streuen.
Pizza im gut vorgeheizten Pizzaofen backen, bis der Boden knusprig ist und der Käse geschmolzen ist.
Pizza aus dem Ofen nehmen.
Mit dem restlichen Guanciale toppen, mit ein bisschen vom Guanciale-Fett beträufeln, noch etwas Pfeffer drauf, rundherum noch etwas frisch geriebenen Pecorino drüber streuen.
Zum Schluss vorsichtig das Eigelb in die Mitte setzen. Anschneiden und genießen!
Sauerteig-Weißbrot: Beginne mit dem Levain. Dazu werden 20 g Sauerteig, 40 g von den 400 g Weizenmehl und 40 g von den 300 g Wasser miteinander verrührt.
4-5 Stunden oder über Nacht gehen lassen.
Für die Autolyse wird das restliche Mehl mit 200 g vom Wasser zu einer geschmeidigen Teigkugel verknetet.
Danach zugedeckt mit dem Levain 4-5 Stunden oder ebenfalls über Nacht an einem kühlen Ort ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit werden Levain und Autolyse 7 Minuten lang verknetet.
Dabei immer wieder einen kleinen Schluck von den restlichen 60 g Wasser zugeben.
Mit dem letzten Schluck Wasser kommt auch das Salz dazu und wird weitere 7 Minuten geknetet.
Ich verwende hier eine Küchenmaschine mit Knethaken. Wer Lust und Energie hat, machts einfach händisch!
Den Teig nun in eine eingeölte Schüssel geben und das erste Mal falten.
Die Hände nassmachen, damit der Teig nicht an den Fingern kleben bleibt.
Den Teig dann auf der „oberen“ Seite hochziehen bzw. dehnen und über den Teig nach unten falten.
Dasselbe macht man noch von unten sowie von rechts und von links.
Im Grunde von allen Seiten zusammenfalten. Wie ein Leintuch!
Dieser Schritt kann nun ca. alle 45 Minuten 5-8 Mal wiederholt werden.
Nach dem letzten Falten wird der Teig noch einmal erneut gefaltet und ordentlich in Form gebracht.
Am Ende soll der Teig außen eine gute Spannung haben.
In ein Gärkörbchen oder eine mit bemehltem Tuch ausgelegte Schüssel geben und 5-6 Stunden gehen lassen.
Am Ende sollte er die doppelte Größe haben.
Alternativ kann der Teig in der Schüssel über Nacht im Kühlschrank reifen.
Nachdem der Teig aufgegangen ist, den Backofen auf 260 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und den Gusseisentopf samt Deckel ebenfalls mit aufheizen.
Sobald der Backofen auf Temperatur ist, auf ein Blatt Backpapier stürzen und mit einem scharfen Messer bzw. einer Rasierklinge einritzen.
Ob du nun einmal quer drüber schneidet, ein X zieht oder gar ein Muster, bleibt dir überlassen. Erlaubt ist, was gefällt!
Den Topf dann aus dem Backofen nehmen und die Hitze auf 230 °C reduzieren.
Den Teig mit dem Backpapier anheben und in den Topf setzen.
Deckel drauf und für 30 Minuten im Backofen backen.
Nach den 30 Minuten den Deckel entfernen und weitere 10-15 Minuten weiterbacken, bis der Laib eine schöne braune Farbe bekommen hat.
Mindestens 30 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen. Fertig ist dein Sauerteig-Weißbrot!
Guanciale in Streifen schneiden und in einer kalten Pfanne langsam auslassen. Er soll schön knusprig werden, aber nicht zu dunkel.
Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das ausgelassene Fett unbedingt aufheben.
Scamorza und Pecorino fein reiben und vermischen.
Pizzateig wie gewohnt ausarbeiten.
In der Mitte – dort, wo normalerweise die Sauce wäre – ordentlich frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer streuen.
Die Hälfte des knusprigen Guanciale darauf verteilen.
Anschließend die Käsemischung gleichmäßig darüber streuen.
Pizza im gut vorgeheizten Pizzaofen backen, bis der Boden knusprig ist und der Käse geschmolzen ist.
Pizza aus dem Ofen nehmen.
Mit dem restlichen Guanciale toppen, mit ein bisschen vom Guanciale-Fett beträufeln, noch etwas Pfeffer drauf, rundherum noch etwas frisch geriebenen Pecorino drüber streuen.
Zum Schluss vorsichtig das Eigelb in die Mitte setzen. Anschneiden und genießen!