
Frühlingshafte Spargel-Pizza
Spargel-Pizza ist die logische Schlussfolgerung aus zweierlei Lebensweisheiten: Every day is pizza day! Und: Frühlingszeit ist Spargelzeit.
Mein Karotten-Schokokuchen mit Espresso und Zartbitterschokolade überzeugt durch seine Saftigkeit und jede Menge Schokolade. Easy und dabei richtig schnell zubereitet. Perfekt für Bock auf Süßes und wenig Aufwand! Karotten haben wider etlicher Meinungen auf jeden Fall was in einem Kuchen verloren, das beweist dieser Karotten-Schokokuchen mit Bravour!
Wer Schokolade mag, wird von diesem einfachen Rezept schlichtweg begeistert sein. Die Karotten machen den Kuchen unglaublich saftig und bringen eine ganz feine, wunderbar natürliche Süße mit. Geschmacklich drängen sie sich dabei aber ganz und gar nicht in den Vordergrund – versprochen. Alle Fans von Schokolade sollten dieser umwerfenden Mehlspeise also unbedingt eine Chance geben, es zahlt sich wirklich aus.
Zuerst die Karotten schälen und sehr fein raspeln.
Heize deinen Ofen dann auf 170 °C Ober- und Unterhitze vor.
Nimm einen Messbecher und gib Banane, Orangensaft, Espresso, Öl, beide Zuckersorten und Salz hinein.
Mit dem Stabmixer cremig mixen.
Mehl, Kakao, Backpulver und Stärke in eine große Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren.
Sollte der Backkakao klumpig sein – kommt doch öfter vor – diesen einfach kurz durch ein Sieb ziehen. So lösen sich etwaige Klumpen easy und schnell auf!
Jetzt kommt die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten.
Alles zu einem dickflüssigen Teig verrühren.
Zumletzt die geraspelten Karotten und die Schokotropfen unterheben.
Den Teig in eine eingefettete Gugelhupfform füllen. Ein- bis zweimal leicht aufklopfen.
30-35 Minuten backen bzw. bis ein Zahnstocher sauber herauskommt.
Solltest du eine Kastenform verwenden kann sich die Backzeit um bis zu 50 Minuten verlängern. Einfach ab 30 Minuten mit einem Zahnstocher prüfen, ob der Kuchen schon fertig ist.
Den Kuchen in der Form vollständig auskühlen lassen.
Für die Glasur Schokolade und Kokosöl langsam, nicht zu heiß schmelzen und über den ausgekühlten Kuchen gießen.
Glasur fest werden lassen – oder direkt anschneiden, wenn du’s verständlicherweise nicht mehr erwarten kannst!

Spargel-Pizza ist die logische Schlussfolgerung aus zweierlei Lebensweisheiten: Every day is pizza day! Und: Frühlingszeit ist Spargelzeit.

Kräutersteak geht einfach immer. Besonders, wenn es mit einer würzig-feinen Spitzpaprika-Butter daherkommt. Umwerfend gut und easy zubereitet, landet dieses

Chicken Shawarma-Wrap mit Joghurt-Tahini-Sauce & Pickles – saftiges Hendl, knusprige Haut und jede Menge Aromen sorgen für unvergleichliches Streetfood-Feeling
Zuerst die Karotten schälen und sehr fein raspeln.
Heize deinen Ofen dann auf 170 °C Ober- und Unterhitze vor.
Nimm einen Messbecher und gib Banane, Orangensaft, Espresso, Öl, beide Zuckersorten und Salz hinein.
Mit dem Stabmixer cremig mixen.
Mehl, Kakao, Backpulver und Stärke in eine große Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren.
Sollte der Backkakao klumpig sein – kommt doch öfter vor – diesen einfach kurz durch ein Sieb ziehen. So lösen sich etwaige Klumpen easy und schnell auf!
Jetzt kommt die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten.
Alles zu einem dickflüssigen Teig verrühren.
Zumletzt die geraspelten Karotten und die Schokotropfen unterheben.
Den Teig in eine eingefettete Gugelhupfform füllen. Ein- bis zweimal leicht aufklopfen.
30-35 Minuten backen bzw. bis ein Zahnstocher sauber herauskommt.
Solltest du eine Kastenform verwenden kann sich die Backzeit um bis zu 50 Minuten verlängern. Einfach ab 30 Minuten mit einem Zahnstocher prüfen, ob der Kuchen schon fertig ist.
Den Kuchen in der Form vollständig auskühlen lassen.
Für die Glasur Schokolade und Kokosöl langsam, nicht zu heiß schmelzen und über den ausgekühlten Kuchen gießen.
Glasur fest werden lassen – oder direkt anschneiden, wenn du’s verständlicherweise nicht mehr erwarten kannst!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Zuerst die Karotten schälen und sehr fein raspeln.
Heize deinen Ofen dann auf 170 °C Ober- und Unterhitze vor.
Nimm einen Messbecher und gib Banane, Orangensaft, Espresso, Öl, beide Zuckersorten und Salz hinein.
Mit dem Stabmixer cremig mixen.
Mehl, Kakao, Backpulver und Stärke in eine große Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren.
Sollte der Backkakao klumpig sein – kommt doch öfter vor – diesen einfach kurz durch ein Sieb ziehen. So lösen sich etwaige Klumpen easy und schnell auf!
Jetzt kommt die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten.
Alles zu einem dickflüssigen Teig verrühren.
Zumletzt die geraspelten Karotten und die Schokotropfen unterheben.
Den Teig in eine eingefettete Gugelhupfform füllen. Ein- bis zweimal leicht aufklopfen.
30-35 Minuten backen bzw. bis ein Zahnstocher sauber herauskommt.
Solltest du eine Kastenform verwenden kann sich die Backzeit um bis zu 50 Minuten verlängern. Einfach ab 30 Minuten mit einem Zahnstocher prüfen, ob der Kuchen schon fertig ist.
Den Kuchen in der Form vollständig auskühlen lassen.
Für die Glasur Schokolade und Kokosöl langsam, nicht zu heiß schmelzen und über den ausgekühlten Kuchen gießen.
Glasur fest werden lassen – oder direkt anschneiden, wenn du’s verständlicherweise nicht mehr erwarten kannst!