
Bauernkrapfen mit Schwarzbeeren
Meine hausgemachten Bauernkrapfen mit Schwarzbeeren sind außen goldbraun-knusprig, innen wunderbar flaumig und dabei gar nicht kompliziert herzustellen. Das Herzstück
Chicken Shawarma-Wrap mit Joghurt-Tahini-Sauce & Pickles – saftiges Hendl, knusprige Haut und jede Menge Aromen sorgen für unvergleichliches Streetfood-Feeling direkt vom Grill! Wenn die Temperaturen draußen nur so nach Grillerei schreien und der Bauch schon leise „jetzt wird’s aber mal Zeit“ flüstert, dann ist mein Chicken Shawarma-Wrap genau das Richtige. Saftige Hühneroberkeulen kommen mit knuspriger Haut und meiner allseits beliebten Tomatenmarmelade direkt vom Grill ins warme Fladenbrot. Dazu gibt’s knackige Pickles und eine cremige Joghurt-Tahini-Sauce – zack, schon bist du mitten im Motion Cooking Streetfood-Himmel.
Das Beste: Du brauchst keinen Drehspieß und auch keine Großküche – alles klappt easy am Grill oder notfalls auch in der Pfanne. Und wenn der Wrap dann noch mal kurz auf dem Grill getoastet wird, hast du ein kulinarisches Paket vor dir, das einfach vom ersten Moment an süchtig macht. A bissl Sauerei beim Essen? Jo, geb ich zu, gehört aber halt dazu – und genau so soll’s auch sein.
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Zuerst alle Zutaten ausgenommen das Fleisch mixen.
Dann das Hühnerfleisch mit Haut gemeinsam mit dem Gewürzmix in eine Schüssel geben, ordentlich durchmassieren und mindestens 4 Stunden – besser aber über Nacht – im Kühlschrank marinieren.
Nun die Tomatenmarmelade am besten nach meinem Tomatenmarmelade-Rezept vorbereiten.
Für die Pickles schneidest du dann zuerst die Gurke und Zwiebel in Scheiben und gibst sie mit den übrigen Zutaten in einen kleinen Topf.
Koche den Sud kurz auf, sodass sich der Zucker auflöst. Zur Seite stellen und abkühlen lassen.
Die Pickles lassen sich super vorbereiten bzw. direkt heiß in ein sauberes Glas gefüllt auch wunderbar für längere Zeit im Kühlschrank aufbewahren.
Griechischen Joghurt gut abtropfen und mit Petersilie, Zitronensaft, Knoblauch und Salz cremig mixen.
Bei Bedarf mit etwas Salz nachwürzen.
Nun Hühneroberkeulen mit der Hautseite nach unten grillen, bis die Haut sehr knusprig geworden ist.
Wenden und die Fleischseite dann kurz fertig garen (Kerntemperatur ca. 74 °C wer’s genauer haben will).
Danach warm halten.
Danach die Wrap-Fladen kurz auf dem Grill toasten, bis sie leicht flexibel und warm ist.
Mittig Tomatenmarmelade verstreichen.
Fleisch, falls es mit Knochen ist, diesen einfach rauslösen bzw. rausziehen, Fleisch grob hacken und darauf geben.
Joghurt-Sauce drüberträufeln.
Pickles großzügig verteilen.
Seiten leicht einschlagen, dann straff aufrollen.
Den fertig gerollten Wrap noch einmal kurz auf den Grill legen und etwas anpressen, damit er Röstaromen bekommt und sich besser hält.
Sofort heiß genießen – am besten mit noch mehr extra Sauce und / oder Marmelade zum Dippen.
Mahlzeit!

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Zuerst alle Zutaten ausgenommen das Fleisch mixen.
Dann das Hühnerfleisch mit Haut gemeinsam mit dem Gewürzmix in eine Schüssel geben, ordentlich durchmassieren und mindestens 4 Stunden – besser aber über Nacht – im Kühlschrank marinieren.
Nun die Tomatenmarmelade am besten nach meinem Tomatenmarmelade-Rezept vorbereiten.
Für die Pickles schneidest du dann zuerst die Gurke und Zwiebel in Scheiben und gibst sie mit den übrigen Zutaten in einen kleinen Topf.
Koche den Sud kurz auf, sodass sich der Zucker auflöst. Zur Seite stellen und abkühlen lassen.
Die Pickles lassen sich super vorbereiten bzw. direkt heiß in ein sauberes Glas gefüllt auch wunderbar für längere Zeit im Kühlschrank aufbewahren.
Griechischen Joghurt gut abtropfen und mit Petersilie, Zitronensaft, Knoblauch und Salz cremig mixen.
Bei Bedarf mit etwas Salz nachwürzen.
Nun Hühneroberkeulen mit der Hautseite nach unten grillen, bis die Haut sehr knusprig geworden ist.
Wenden und die Fleischseite dann kurz fertig garen (Kerntemperatur ca. 74 °C wer’s genauer haben will).
Danach warm halten.
Danach die Wrap-Fladen kurz auf dem Grill toasten, bis sie leicht flexibel und warm ist.
Mittig Tomatenmarmelade verstreichen.
Fleisch, falls es mit Knochen ist, diesen einfach rauslösen bzw. rausziehen, Fleisch grob hacken und darauf geben.
Joghurt-Sauce drüberträufeln.
Pickles großzügig verteilen.
Seiten leicht einschlagen, dann straff aufrollen.
Den fertig gerollten Wrap noch einmal kurz auf den Grill legen und etwas anpressen, damit er Röstaromen bekommt und sich besser hält.
Sofort heiß genießen – am besten mit noch mehr extra Sauce und / oder Marmelade zum Dippen.
Mahlzeit!
Zuerst das Huhn auf die Arbeitsfläche legen. Dann mit den Fingern vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten startest du an der Kopfseite: Fahre mit einem Finger vorsichtig zwischen Brust und Haut und arbeite dich langsam vor. Wichtig dabei – nicht zu wild vorgehen, die Haut soll auf nicht reißen.
Das Ganze wiederholst du auch auf der Rückseite sowie bei den Beinen bzw. Keulen.
HINWEIS Nr. 1:
Diese Methode war früher gängige Praxis (zumindest laut meinen Recherchen), ist aber etwas in Vergessenheit geraten. Dabei ist sie extrem sinnvoll: So kann sich zwischen Fleisch und Haut kein Saft sammeln – und genau das ist entscheidend für eine richtig knusprige Haut.
Nr. 2:
Entferne das Gabelbein vom Huhn, damit du es später besser tranchieren kannst.
Bischof und Flügelspitzen schneide ich meist ab, friers ein und hebe es für die nächste Hühnersuppe auf.
Den Grill bzw. das Big Green Egg (Large in meinem Fall) mit Kohle füllen und aufheizen.
Paprika halbieren und entkernen.
Bei direkter Hitze grillen, bis die Haut beginnt schwarz zu werden.
Abgedeckt 5 bis 10 Minuten rasten lassen, häuten und mit Schnabelpaprika, Zitronensaft, Salz und Pfeffer fein mixen. Olivenöl einlaufen lassen, bis die Sauce glänzend und cremig ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Das Deflektorschild bzw. den ConvEGGtor einsetzen.
Grill auf 160 °C einstellen.
Hendl auf den Drehspieß aufstecken und ins EGG einsetzen.
Pro Brustseite etwas Butter unter die Haut schieben, Huhn auf den Drehspieß stecken und 45–50 Minuten grillen, bis die Brust ca. 60 °C Kerntemperatur erreicht hat.
HINWEIS:
Die Zeit hängt natürlich auch von der Hühnchengröße ab.
Kleiner Tipp am Rande: Wenn du das Flügerl drehen kannst und es sich leicht löst, ist es fertig.
Danach Deflektor entfernen und das Huhn ein paar Minuten knusprig fertig braten.
Geh an der Stelle nicht weg vom Grill und behalt es im Auge. Die direkte Hitze kann es schnell verbrennen.
Grillhuhn 10 Minuten rasten lassen und danach tranchieren bzw. nach Wunsch zerlegen.
Mit Mojo Rojo und deiner Lieblingsbeilage servieren. Boom!
Zuerst alle Zutaten ausgenommen das Fleisch mixen.
Dann das Hühnerfleisch mit Haut gemeinsam mit dem Gewürzmix in eine Schüssel geben, ordentlich durchmassieren und mindestens 4 Stunden – besser aber über Nacht – im Kühlschrank marinieren.
Nun die Tomatenmarmelade am besten nach meinem Tomatenmarmelade-Rezept vorbereiten.
Für die Pickles schneidest du dann zuerst die Gurke und Zwiebel in Scheiben und gibst sie mit den übrigen Zutaten in einen kleinen Topf.
Koche den Sud kurz auf, sodass sich der Zucker auflöst. Zur Seite stellen und abkühlen lassen.
Die Pickles lassen sich super vorbereiten bzw. direkt heiß in ein sauberes Glas gefüllt auch wunderbar für längere Zeit im Kühlschrank aufbewahren.
Griechischen Joghurt gut abtropfen und mit Petersilie, Zitronensaft, Knoblauch und Salz cremig mixen.
Bei Bedarf mit etwas Salz nachwürzen.
Nun Hühneroberkeulen mit der Hautseite nach unten grillen, bis die Haut sehr knusprig geworden ist.
Wenden und die Fleischseite dann kurz fertig garen (Kerntemperatur ca. 74 °C wer’s genauer haben will).
Danach warm halten.
Danach die Wrap-Fladen kurz auf dem Grill toasten, bis sie leicht flexibel und warm ist.
Mittig Tomatenmarmelade verstreichen.
Fleisch, falls es mit Knochen ist, diesen einfach rauslösen bzw. rausziehen, Fleisch grob hacken und darauf geben.
Joghurt-Sauce drüberträufeln.
Pickles großzügig verteilen.
Seiten leicht einschlagen, dann straff aufrollen.
Den fertig gerollten Wrap noch einmal kurz auf den Grill legen und etwas anpressen, damit er Röstaromen bekommt und sich besser hält.
Sofort heiß genießen – am besten mit noch mehr extra Sauce und / oder Marmelade zum Dippen.
Mahlzeit!