Tomahawk Steak mit Cafe de Paris Butter

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Tomahawk Steak vom Grill mit Café de Paris-Butter – saftig rosa gegart, mit knuspriger Kruste und aromatischer Kräuterbutter. Ganz ohne unnötigen Schnickschnack, würzig, sauber gegart und mit richtig viel geschmacklicher Tiefe. Wenn ein fettes Tomahawk Steak auf dem Grill landet, braucht’s nämlich gar nicht viel. Absolut umwerfend und dabei alles andere als kompliziert.

Tomahawk Steak mit Café de Paris-Butter

Außen brutal schöne Kruste, innen saftig rosa und oben drauf Butter, die langsam schmilzt und sich perfekt mit dem Fleischsaft verbindet. Die Kräuter, die leichte Säure und die Umami-Noten ziehen richtig schön ins Steak und machen daraus ein Geschmacksfeuerwerk, das seinesgleichen sucht. Genau die Art von Gericht, die man nicht jeden Tag macht, aber wenn, dann richtig.

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Zutaten

für das Steak

1
Tomahawk Steak
ca. 1000 g
Salz

für die Café de Paris Butter

1
Schalotte, sehr fein gehackt
1
Bund
Petersilie, fein gehackt
10
g
Kapern, sehr fein gehackt
2
Anchovis-Filets
1
Knoblauchzehe
250
g
Butter, weich
1
EL
Zitronensaft
1
EL
Dijon Senf
30
g
Tomatenmark
1
EL
Fischsauce
1
Thymianzweig, nur die Blätter
3
Estragonzweige, nur die Blätter
1
TL
schwarzer Pfeffer
1
Zitrone, nur die Zesten
1
Prise
Paprikapulver, süß
1
Prise
Currypulver
1
Prise
Chiliflocken

Zubereitung

Das Tomahawk zuerst aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur bringen – bei so einem fetten Teil macht das wirklich Sinn.

Trocken tupfen, großzügig salzen und auf einem Gitter 15 Minuten ziehen lassen.

 

Butter in eine Schüssel geben.

Anchovis und Knoblauch zu einer Paste zerdrücken und hinzufügen. Restliche Zutaten ebenfalls einarbeiten und alles gut verrühren.

1 TL von der Butter in einer Pfanne aufschäumen lassen.

Schalotten und Knoblauch darin glasig anschwitzen.

Tomatenmark-Gamechanger:

Dann das Tomatenmark dazugeben und bei mittlerer Hitze richtig anrösten, bis es dunkler wird und leicht karamellisiert – das bringt richtig schön Tiefe und Süße rein.

Diese Mischung kurz abkühlen lassen und unter die Butter rühren.

Grill auf ca. 110 °C indirekte Hitze einstellen.

Steak drauflegen und langsam hochziehen lassen, bis es eine Kerntemperatur von ca. 45–50 °C erreicht.

Dann runternehmen und auf der Sizzle-Zone oder bei maximaler Hitze brutal angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.

Steak 5–10 Minuten ruhen lassen.

Achtung:

Das ist Pflicht – sonst rinnt dir der ganze Saft davon.

Aufschneiden, mit ordentlich Café de Paris-Butter toppen und mit deiner Lieblingsbeilage kredenzen.

Mahlzeit!

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Tomahawk Steak mit Cafe de Paris Butter

Zutaten

für das Steak

1
Tomahawk Steak
ca. 1000 g
Salz

für die Café de Paris Butter

1
Schalotte, sehr fein gehackt
1
Bund
Petersilie, fein gehackt
10
g
Kapern, sehr fein gehackt
2
Anchovis-Filets
1
Knoblauchzehe
250
g
Butter, weich
1
EL
Zitronensaft
1
EL
Dijon Senf
30
g
Tomatenmark
1
EL
Fischsauce
1
Thymianzweig, nur die Blätter
3
Estragonzweige, nur die Blätter
1
TL
schwarzer Pfeffer
1
Zitrone, nur die Zesten
1
Prise
Paprikapulver, süß
1
Prise
Currypulver
1
Prise
Chiliflocken

Schritte

Das Tomahawk zuerst aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur bringen – bei so einem fetten Teil macht das wirklich Sinn.

Trocken tupfen, großzügig salzen und auf einem Gitter 15 Minuten ziehen lassen.

 

Butter in eine Schüssel geben.

Anchovis und Knoblauch zu einer Paste zerdrücken und hinzufügen. Restliche Zutaten ebenfalls einarbeiten und alles gut verrühren.

1 TL von der Butter in einer Pfanne aufschäumen lassen.

Schalotten und Knoblauch darin glasig anschwitzen.

Tomatenmark-Gamechanger:

Dann das Tomatenmark dazugeben und bei mittlerer Hitze richtig anrösten, bis es dunkler wird und leicht karamellisiert – das bringt richtig schön Tiefe und Süße rein.

Diese Mischung kurz abkühlen lassen und unter die Butter rühren.

Grill auf ca. 110 °C indirekte Hitze einstellen.

Steak drauflegen und langsam hochziehen lassen, bis es eine Kerntemperatur von ca. 45–50 °C erreicht.

Dann runternehmen und auf der Sizzle-Zone oder bei maximaler Hitze brutal angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.

Steak 5–10 Minuten ruhen lassen.

Achtung:

Das ist Pflicht – sonst rinnt dir der ganze Saft davon.

Aufschneiden, mit ordentlich Café de Paris-Butter toppen und mit deiner Lieblingsbeilage kredenzen.

Mahlzeit!

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Tomahawk Steak mit Cafe de Paris Butter
Gesamtzeit:
Davon Aktiv:
Ergibt: 2Portion/en
Tomahawk Steak mit Cafe de Paris Butter

für das Steak

1
Tomahawk Steak
ca. 1000 g
Salz

für die Café de Paris Butter

1
Schalotte, sehr fein gehackt
1
Bund
Petersilie, fein gehackt
10
g
Kapern, sehr fein gehackt
2
Anchovis-Filets
1
Knoblauchzehe
250
g
Butter, weich
1
EL
Zitronensaft
1
EL
Dijon Senf
30
g
Tomatenmark
1
EL
Fischsauce
1
Thymianzweig, nur die Blätter
3
Estragonzweige, nur die Blätter
1
TL
schwarzer Pfeffer
1
Zitrone, nur die Zesten
1
Prise
Paprikapulver, süß
1
Prise
Currypulver
1
Prise
Chiliflocken

Das Tomahawk zuerst aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur bringen – bei so einem fetten Teil macht das wirklich Sinn.

Trocken tupfen, großzügig salzen und auf einem Gitter 15 Minuten ziehen lassen.

 

Butter in eine Schüssel geben.

Anchovis und Knoblauch zu einer Paste zerdrücken und hinzufügen. Restliche Zutaten ebenfalls einarbeiten und alles gut verrühren.

1 TL von der Butter in einer Pfanne aufschäumen lassen.

Schalotten und Knoblauch darin glasig anschwitzen.

Tomatenmark-Gamechanger:

Dann das Tomatenmark dazugeben und bei mittlerer Hitze richtig anrösten, bis es dunkler wird und leicht karamellisiert – das bringt richtig schön Tiefe und Süße rein.

Diese Mischung kurz abkühlen lassen und unter die Butter rühren.

Grill auf ca. 110 °C indirekte Hitze einstellen.

Steak drauflegen und langsam hochziehen lassen, bis es eine Kerntemperatur von ca. 45–50 °C erreicht.

Dann runternehmen und auf der Sizzle-Zone oder bei maximaler Hitze brutal angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.

Steak 5–10 Minuten ruhen lassen.

Achtung:

Das ist Pflicht – sonst rinnt dir der ganze Saft davon.

Aufschneiden, mit ordentlich Café de Paris-Butter toppen und mit deiner Lieblingsbeilage kredenzen.

Mahlzeit!