
Korean Fried Chicken Baos
Bao Buns gehören nicht nur zu den Klassikern der koreanischen Küche, sondern auch regelmäßig auf den Menüplan. Das außergewöhnliche
Tomahawk Steak vom Grill mit Café de Paris-Butter – saftig rosa gegart, mit knuspriger Kruste und aromatischer Kräuterbutter. Ganz ohne unnötigen Schnickschnack, würzig, sauber gegart und mit richtig viel geschmacklicher Tiefe. Wenn ein fettes Tomahawk Steak auf dem Grill landet, braucht’s nämlich gar nicht viel. Absolut umwerfend und dabei alles andere als kompliziert.
Außen brutal schöne Kruste, innen saftig rosa und oben drauf Butter, die langsam schmilzt und sich perfekt mit dem Fleischsaft verbindet. Die Kräuter, die leichte Säure und die Umami-Noten ziehen richtig schön ins Steak und machen daraus ein Geschmacksfeuerwerk, das seinesgleichen sucht. Genau die Art von Gericht, die man nicht jeden Tag macht, aber wenn, dann richtig.
Werbung – Napoleon
Das Tomahawk zuerst aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur bringen – bei so einem fetten Teil macht das wirklich Sinn.
Trocken tupfen, großzügig salzen und auf einem Gitter 15 Minuten ziehen lassen.
Butter in eine Schüssel geben.
Anchovis und Knoblauch zu einer Paste zerdrücken und hinzufügen. Restliche Zutaten ebenfalls einarbeiten und alles gut verrühren.
1 TL von der Butter in einer Pfanne aufschäumen lassen.
Schalotten und Knoblauch darin glasig anschwitzen.
Dann das Tomatenmark dazugeben und bei mittlerer Hitze richtig anrösten, bis es dunkler wird und leicht karamellisiert – das bringt richtig schön Tiefe und Süße rein.
Diese Mischung kurz abkühlen lassen und unter die Butter rühren.
Grill auf ca. 110 °C indirekte Hitze einstellen.
Steak drauflegen und langsam hochziehen lassen, bis es eine Kerntemperatur von ca. 45–50 °C erreicht.
Dann runternehmen und auf der Sizzle-Zone oder bei maximaler Hitze brutal angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak 5–10 Minuten ruhen lassen.
Das ist Pflicht – sonst rinnt dir der ganze Saft davon.
Aufschneiden, mit ordentlich Café de Paris-Butter toppen und mit deiner Lieblingsbeilage kredenzen.
Mahlzeit!

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Das Tomahawk zuerst aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur bringen – bei so einem fetten Teil macht das wirklich Sinn.
Trocken tupfen, großzügig salzen und auf einem Gitter 15 Minuten ziehen lassen.
Butter in eine Schüssel geben.
Anchovis und Knoblauch zu einer Paste zerdrücken und hinzufügen. Restliche Zutaten ebenfalls einarbeiten und alles gut verrühren.
1 TL von der Butter in einer Pfanne aufschäumen lassen.
Schalotten und Knoblauch darin glasig anschwitzen.
Dann das Tomatenmark dazugeben und bei mittlerer Hitze richtig anrösten, bis es dunkler wird und leicht karamellisiert – das bringt richtig schön Tiefe und Süße rein.
Diese Mischung kurz abkühlen lassen und unter die Butter rühren.
Grill auf ca. 110 °C indirekte Hitze einstellen.
Steak drauflegen und langsam hochziehen lassen, bis es eine Kerntemperatur von ca. 45–50 °C erreicht.
Dann runternehmen und auf der Sizzle-Zone oder bei maximaler Hitze brutal angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak 5–10 Minuten ruhen lassen.
Das ist Pflicht – sonst rinnt dir der ganze Saft davon.
Aufschneiden, mit ordentlich Café de Paris-Butter toppen und mit deiner Lieblingsbeilage kredenzen.
Mahlzeit!
Koche deine Pasta nach Packungsanweisung al dente.
Währenddessen kannst du das Dressing zubereiten: Alles mixen, optional durch ein Sieb streichen – für extra-feines Ergebnis.
Das Dressing darf ruhig kräftig sein – die Nudeln saugen vieles auf und nehmen dem Ganzen etwas Würze.
Über die lauwarme Pasta gießen und gut durchschwenken.
Die Mini Mozzarellakugeln unterheben.
Marillen halbieren, entsteinen, leicht salzen, zuckern und mit Olivenöl beträufeln.
Beidseitig grillen oder in der Pfanne rösten, bis sie Farbe bekommen haben.
Nudeln auf einem Teller oder in einer Schüssel anrichten, Marillen drauf.
Burrata halbieren und gemeinsam mit locker drapiertem Prosciutto und Basilikum auf den Nudeln verteilen.
Bunte Paradeiser mundgerecht schneiden und verteilen.
Das Tomahawk zuerst aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur bringen – bei so einem fetten Teil macht das wirklich Sinn.
Trocken tupfen, großzügig salzen und auf einem Gitter 15 Minuten ziehen lassen.
Butter in eine Schüssel geben.
Anchovis und Knoblauch zu einer Paste zerdrücken und hinzufügen. Restliche Zutaten ebenfalls einarbeiten und alles gut verrühren.
1 TL von der Butter in einer Pfanne aufschäumen lassen.
Schalotten und Knoblauch darin glasig anschwitzen.
Dann das Tomatenmark dazugeben und bei mittlerer Hitze richtig anrösten, bis es dunkler wird und leicht karamellisiert – das bringt richtig schön Tiefe und Süße rein.
Diese Mischung kurz abkühlen lassen und unter die Butter rühren.
Grill auf ca. 110 °C indirekte Hitze einstellen.
Steak drauflegen und langsam hochziehen lassen, bis es eine Kerntemperatur von ca. 45–50 °C erreicht.
Dann runternehmen und auf der Sizzle-Zone oder bei maximaler Hitze brutal angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak 5–10 Minuten ruhen lassen.
Das ist Pflicht – sonst rinnt dir der ganze Saft davon.
Aufschneiden, mit ordentlich Café de Paris-Butter toppen und mit deiner Lieblingsbeilage kredenzen.
Mahlzeit!