
Sweet Chili mit weißen Riesenbohnen
Sweet Chili mit weißen Riesenbohnen in unter 25 Minuten – so einfach kann’s sein! Perfekt als Meal Prep, zum
Japanischer Cheesecake ist unerreicht flaumig und lässt sich wohl am besten als „wiggly squiggly“ bezeichnen. Ein absolutes Gedicht, das ich vor einigen Jahren in Japan probieren durfte und nach meiner Heimkehr umgehend nachbacken musste. Generell war mein Trip nach Japan eine kulinarische Reise, die wirklich ihresgleichen sucht. So viele verschiedene, neue Geschmackskombinationen! Diesen Cheesecake habe ich durch puren Zufall in einem Store entdeckt und war sofort begeistert.
Ich muss sogar sagen, dass ich mich schon gleich nach dem ersten Biss in diese köstliche Mehlspeise verliebt habe. Wobei Mehlspeise vielleicht gar nicht so sehr das richtige Wort dafür ist, da er mit sehr wenig Mehl und noch weniger Stärke auskommt. Das macht auch die einzigartige Konsistenz aus. Das Beste daran: Die Zutaten hat man meist zu Hause.
Zuerst stellst du ein tiefes Backblech oder einen Bräter (in welchen die Springform passt) in deinen Ofen und füllst sie etwa 2 cm hoch mit heißem Wasser.
Der Ofen wird dann auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt.
Gib die Milch nun gemeinsam mit dem Frischkäse und der Butter in einen Topf.
Erhitze die Zutaten bei sehr niedriger Stufe!
Es darf NICHT köcheln!
Verrühre alles, bis du eine klümpchenfreie, cremige Flüssigkeit vor dir hast.
Gib dann die Dotter hinzu und rühre sie in die Masse ein.
Siebe das Mehl und die Stärke in die Schüssel und rühre diese ebenfalls ein, und zwar so lange bis du keine Klumpen mehr vor dir hast.
Das Eiklar wird dann mit einem Handmixer aufgeschlagen. Sobald es schaumig wird, fügst du den Zucker hinzu und schlägst so lange, bis du kleine Spitzen aus der Masse ziehen kannst.
Also, bis du einen festen, glänzenden Schnee erhältst.
Dieser wird nun nach und nach in die Masse untergehoben.
Jetzt brauchst du eine 18 cm große Springform.
Diese umwickelst du außen doppelt mit Alufolie. Achte darauf, dass die Folie keinen Riss bekommt.
Auf den Formboden kommt ein rund ausgeschnittenes Backpapier und rundherum entlang der Springform-Wand legst du ebenfalls einen breiten Streifen Backpapier (zuvor einfach zuschneiden).
Das hält nicht sonderlich gut. Zur Not kannst du die Form mit etwas Öl beschmieren, damit das Backpapier gut haften bleibt.
Die Masse hineingießen und die Form fest auf dem Tisch aufklopfen, um große Blasen aus der Teigmasse zu bekommen.
Die Form kommt dann ins Wasserbad und der japanische Cheesecake wird 1 Stunde und 15 Minuten gebacken.
Der Kuchen geht ordentlich auf. Ofen ausschalten und 5 Minuten warten. Danach rausnehmen und 5 Minuten weiter abkühlen lassen.
Springform öffnen und das Backpapier rundherum abziehen.
Den Kuchen umdrehen – ja, man kann ihn vorsichtig in die Hand nehmen, wenn er nicht mehr so heiß ist – und das Papier vom Boden entfernen. Auf einen Teller stürzen und mit Staubzucker bestreuen.
Am besten noch warm genießen – so schmeckt er am besten!

Sweet Chili mit weißen Riesenbohnen in unter 25 Minuten – so einfach kann’s sein! Perfekt als Meal Prep, zum

Currywurst selber machen ist alles andere als kompliziert und das Ergebnis schmeckt schlichtweg umwerfend. Dazu gibt’s Erdäpfel im „Tater

Wer Poke Bowl noch nicht probiert hat, sollte das unbedingt nachholen. Super-einfach in der Zubereitung, köstlich und unglaublich vielseitig!
Zuerst stellst du ein tiefes Backblech oder einen Bräter (in welchen die Springform passt) in deinen Ofen und füllst sie etwa 2 cm hoch mit heißem Wasser.
Der Ofen wird dann auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt.
Gib die Milch nun gemeinsam mit dem Frischkäse und der Butter in einen Topf.
Erhitze die Zutaten bei sehr niedriger Stufe!
Es darf NICHT köcheln!
Verrühre alles, bis du eine klümpchenfreie, cremige Flüssigkeit vor dir hast.
Gib dann die Dotter hinzu und rühre sie in die Masse ein.
Siebe das Mehl und die Stärke in die Schüssel und rühre diese ebenfalls ein, und zwar so lange bis du keine Klumpen mehr vor dir hast.
Das Eiklar wird dann mit einem Handmixer aufgeschlagen. Sobald es schaumig wird, fügst du den Zucker hinzu und schlägst so lange, bis du kleine Spitzen aus der Masse ziehen kannst.
Also, bis du einen festen, glänzenden Schnee erhältst.
Dieser wird nun nach und nach in die Masse untergehoben.
Jetzt brauchst du eine 18 cm große Springform.
Diese umwickelst du außen doppelt mit Alufolie. Achte darauf, dass die Folie keinen Riss bekommt.
Auf den Formboden kommt ein rund ausgeschnittenes Backpapier und rundherum entlang der Springform-Wand legst du ebenfalls einen breiten Streifen Backpapier (zuvor einfach zuschneiden).
Das hält nicht sonderlich gut. Zur Not kannst du die Form mit etwas Öl beschmieren, damit das Backpapier gut haften bleibt.
Die Masse hineingießen und die Form fest auf dem Tisch aufklopfen, um große Blasen aus der Teigmasse zu bekommen.
Die Form kommt dann ins Wasserbad und der japanische Cheesecake wird 1 Stunde und 15 Minuten gebacken.
Der Kuchen geht ordentlich auf. Ofen ausschalten und 5 Minuten warten. Danach rausnehmen und 5 Minuten weiter abkühlen lassen.
Springform öffnen und das Backpapier rundherum abziehen.
Den Kuchen umdrehen – ja, man kann ihn vorsichtig in die Hand nehmen, wenn er nicht mehr so heiß ist – und das Papier vom Boden entfernen. Auf einen Teller stürzen und mit Staubzucker bestreuen.
Am besten noch warm genießen – so schmeckt er am besten!
Zuerst Zwiebel und Knoblauch in etwas Olivenöl glasig dünsten.
Den Backofen währenddessen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Nach 1-2 Minuten den Spinat dazugeben und dann weich dünsten.
Nun den Feta in eine Schüssel bröseln.
Spinat, gehackte Tomaten, Muskat sowie eine Prise Salz und Pfeffer hinzugeben und alles verrühren.
Dann den Blätterteig ausrollen und aufs Blech legen.
Die Seiten ca. 2 cm breit einklappen, sodass sie auf der Füllung aufliegen. Nun mithilfe des Backpapiers aufrollen und gleich weiter auf ein Backblech schieben.
Dann den Strudel mit verquirltem Ei bepinseln und im Ofen 20-25 Minuten knusprig backen.
Währenddessen kann der Dip vorbereitet werden:
Dazu Skyr mit einem Spritzer Zitronensaft, der -zesten, gehacktem Schnittlauch, sowie einer Prise Salz und Pfeffer glatt rühren.
Am Ende gegebenenfalls noch einmal abschmecken und gemeinsam mit dem Strudel anrichten.
Zuerst stellst du ein tiefes Backblech oder einen Bräter (in welchen die Springform passt) in deinen Ofen und füllst sie etwa 2 cm hoch mit heißem Wasser.
Der Ofen wird dann auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizt.
Gib die Milch nun gemeinsam mit dem Frischkäse und der Butter in einen Topf.
Erhitze die Zutaten bei sehr niedriger Stufe!
Es darf NICHT köcheln!
Verrühre alles, bis du eine klümpchenfreie, cremige Flüssigkeit vor dir hast.
Gib dann die Dotter hinzu und rühre sie in die Masse ein.
Siebe das Mehl und die Stärke in die Schüssel und rühre diese ebenfalls ein, und zwar so lange bis du keine Klumpen mehr vor dir hast.
Das Eiklar wird dann mit einem Handmixer aufgeschlagen. Sobald es schaumig wird, fügst du den Zucker hinzu und schlägst so lange, bis du kleine Spitzen aus der Masse ziehen kannst.
Also, bis du einen festen, glänzenden Schnee erhältst.
Dieser wird nun nach und nach in die Masse untergehoben.
Jetzt brauchst du eine 18 cm große Springform.
Diese umwickelst du außen doppelt mit Alufolie. Achte darauf, dass die Folie keinen Riss bekommt.
Auf den Formboden kommt ein rund ausgeschnittenes Backpapier und rundherum entlang der Springform-Wand legst du ebenfalls einen breiten Streifen Backpapier (zuvor einfach zuschneiden).
Das hält nicht sonderlich gut. Zur Not kannst du die Form mit etwas Öl beschmieren, damit das Backpapier gut haften bleibt.
Die Masse hineingießen und die Form fest auf dem Tisch aufklopfen, um große Blasen aus der Teigmasse zu bekommen.
Die Form kommt dann ins Wasserbad und der japanische Cheesecake wird 1 Stunde und 15 Minuten gebacken.
Der Kuchen geht ordentlich auf. Ofen ausschalten und 5 Minuten warten. Danach rausnehmen und 5 Minuten weiter abkühlen lassen.
Springform öffnen und das Backpapier rundherum abziehen.
Den Kuchen umdrehen – ja, man kann ihn vorsichtig in die Hand nehmen, wenn er nicht mehr so heiß ist – und das Papier vom Boden entfernen. Auf einen Teller stürzen und mit Staubzucker bestreuen.
Am besten noch warm genießen – so schmeckt er am besten!