
Focaccia mit Kürbis und Rosmarin
Ich habe heute ein traumhaftes Focaccia-Rezept mit Kürbis und Rosmarin vorbereitet, das du dir keinesfalls entgehen lassen solltest. Focaccia
Heuer mal Glühwhisky statt Glühwein gefällig? Schmeckt köstlich und sorgt zudem für etwas gelungene Abwechslung in der Vorweihnachtszeit. Hot Toki, wie dieser heiße Drink noch genannt wird, wärmt von innen und ist voll mit intensiven Aromen. Ein perfektes Heißgetränk für kalte Wintertage. Glühwhisky schmeckt übrigens auch dann, wenn man nicht der größte Whisky-Fan ist. Weiß ich aus Erfahrung!
Glühwhisky ist super-einfach in der Zubereitung, braucht nur etwas Zeit, wenige Zutaten und gelingt auch den blutigsten Kochanfängern. Etwas Honig, Gewürznelken, Zitrone und Whisky reichen völlig. Er passt hervorragend zu Kuchen, Keksen, kleinen Snacks, feinem Salzgebäck oder einfach so. Pyjama an, zudecken und Netflix einfach mal mit Schuss genießen. Klingt entspannt? Ist es auch! Du solltest meinem Glühwhisky also unbedingt eine Chance geben, es zahlt sich aus.
Die Zitrone zuerst heiß waschen und dann trocken tupfen.
Währenddessen gleich das Wasser aufkochen.
Den Toki in eine Tasse oder ein Longdrink-Glas füllen und 1-2 Gewürznelken dazugeben.
Nun von der Zitronen einen breiten Streifen Zeste runterschälen, einmal gut quetschen und dann ebenfalls ins Glas geben.
Dazu kommt nun der Honig und alles wird mit dem heißen Wasser aufgegossen.
Kurz umrühren und genießen!
TIPP: Ich presse am Ende noch gerne eine halbe Zitrone rein, das sorgt für eine noch intensiver Fruchtnote!

Ich habe heute ein traumhaftes Focaccia-Rezept mit Kürbis und Rosmarin vorbereitet, das du dir keinesfalls entgehen lassen solltest. Focaccia

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Die Zitrone zuerst heiß waschen und dann trocken tupfen.
Währenddessen gleich das Wasser aufkochen.
Den Toki in eine Tasse oder ein Longdrink-Glas füllen und 1-2 Gewürznelken dazugeben.
Nun von der Zitronen einen breiten Streifen Zeste runterschälen, einmal gut quetschen und dann ebenfalls ins Glas geben.
Dazu kommt nun der Honig und alles wird mit dem heißen Wasser aufgegossen.
Kurz umrühren und genießen!
TIPP: Ich presse am Ende noch gerne eine halbe Zitrone rein, das sorgt für eine noch intensiver Fruchtnote!
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Die Zitrone zuerst heiß waschen und dann trocken tupfen.
Währenddessen gleich das Wasser aufkochen.
Den Toki in eine Tasse oder ein Longdrink-Glas füllen und 1-2 Gewürznelken dazugeben.
Nun von der Zitronen einen breiten Streifen Zeste runterschälen, einmal gut quetschen und dann ebenfalls ins Glas geben.
Dazu kommt nun der Honig und alles wird mit dem heißen Wasser aufgegossen.
Kurz umrühren und genießen!
TIPP: Ich presse am Ende noch gerne eine halbe Zitrone rein, das sorgt für eine noch intensiver Fruchtnote!