
Japanischer Cheesecake
Japanischer Cheesecake ist unerreicht flaumig und lässt sich wohl am besten als „wiggly squiggly“ bezeichnen. Ein absolutes Gedicht, das
Dieses Apfelkuchen-Rezept ist etwas ganz Besonderes und die Apfelkuchen-Sticks nicht umsonst beliebt bei Alt & Jung. Unbedingt ausprobieren! Äpfel und süßer Teig sind schließlich immer eine Sünde wert – vor allem in der kalten Jahreszeit. Etwas Zimt und brauner Zucker und es duftet in der ganzen Wohnung nach der wohl schönsten Zeit im Jahr.
Ich teste mich ja bekanntermaßen gerne durch unterschiedlichste Rezepte. Gerade, wenn Weihnachten vor der Türe steht. Diese Apfelkuchen-Sticks sind ein weihnachtlicher Treat, der es mir dabei ganz besonders angetan hat, weshalb es auch höchste Zeit ist, ihn endlich mal hier vorzustellen. Außen süßer Mürbteig, innen fruchtig-feine Apfelfüllung – besser geht’s nicht!
Schäle zuerst die Äpfel und schneide sie in kleine Würfel.
Diese kommen dann in einen Topf.
Dazu kommen nun brauner Zucker, Zimt und Wasser.
Dann alles sorgfältig verrühren, aufkochen und 8-10 Minuten leicht köcheln lassen.
Dabei gelegentlich umrühren.
Heize währenddessen am besten gleich deinen Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Sobald die Äpfel schön weich gekocht sind und ein Hauch von Weihnachten in der Luft liegt, kannst du diese zu feinem Mus mixen.
Dazu verwendest du am besten deinen Stabmixer.
Teile den Mürbteig dann in zwei gleich große Teile und rolle sie ca. 5 mm dick aus.
Forme bzw. schneide beides zu gleich großen Rechtecken.
Eines der beiden Teigstücke auf ein Backblech legen.
Bestreiche diesen Teig nun mit Apfelmus.
Danach folgt die zweite Teigschicht. Diese wird einfach auf das Apfelmus gelegt.
Die Teigschnitte nun in ca. 3 cm dicke Sticks schneiden und mit verquirltem Ei bepinseln.
Mit Zimt-Zucker-Mischung bestreuen.
Das Blech kommt nun 15 Minuten in den Ofen.
Sobald die Sticks goldbraun gebacken sind, aus dem Ofen nehmen und kurz auskühlen lassen.
Am besten noch warm genießen!

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Schäle zuerst die Äpfel und schneide sie in kleine Würfel.
Diese kommen dann in einen Topf.
Dazu kommen nun brauner Zucker, Zimt und Wasser.
Dann alles sorgfältig verrühren, aufkochen und 8-10 Minuten leicht köcheln lassen.
Dabei gelegentlich umrühren.
Heize währenddessen am besten gleich deinen Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Sobald die Äpfel schön weich gekocht sind und ein Hauch von Weihnachten in der Luft liegt, kannst du diese zu feinem Mus mixen.
Dazu verwendest du am besten deinen Stabmixer.
Teile den Mürbteig dann in zwei gleich große Teile und rolle sie ca. 5 mm dick aus.
Forme bzw. schneide beides zu gleich großen Rechtecken.
Eines der beiden Teigstücke auf ein Backblech legen.
Bestreiche diesen Teig nun mit Apfelmus.
Danach folgt die zweite Teigschicht. Diese wird einfach auf das Apfelmus gelegt.
Die Teigschnitte nun in ca. 3 cm dicke Sticks schneiden und mit verquirltem Ei bepinseln.
Mit Zimt-Zucker-Mischung bestreuen.
Das Blech kommt nun 15 Minuten in den Ofen.
Sobald die Sticks goldbraun gebacken sind, aus dem Ofen nehmen und kurz auskühlen lassen.
Am besten noch warm genießen!
Zuerst das Huhn auf die Arbeitsfläche legen. Dann mit den Fingern vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten startest du an der Kopfseite: Fahre mit einem Finger vorsichtig zwischen Brust und Haut und arbeite dich langsam vor. Wichtig dabei – nicht zu wild vorgehen, die Haut soll auf nicht reißen.
Das Ganze wiederholst du auch auf der Rückseite sowie bei den Beinen bzw. Keulen.
HINWEIS Nr. 1:
Diese Methode war früher gängige Praxis (zumindest laut meinen Recherchen), ist aber etwas in Vergessenheit geraten. Dabei ist sie extrem sinnvoll: So kann sich zwischen Fleisch und Haut kein Saft sammeln – und genau das ist entscheidend für eine richtig knusprige Haut.
Nr. 2:
Entferne das Gabelbein vom Huhn, damit du es später besser tranchieren kannst.
Bischof und Flügelspitzen schneide ich meist ab, friers ein und hebe es für die nächste Hühnersuppe auf.
Den Grill bzw. das Big Green Egg (Large in meinem Fall) mit Kohle füllen und aufheizen.
Paprika halbieren und entkernen.
Bei direkter Hitze grillen, bis die Haut beginnt schwarz zu werden.
Abgedeckt 5 bis 10 Minuten rasten lassen, häuten und mit Schnabelpaprika, Zitronensaft, Salz und Pfeffer fein mixen. Olivenöl einlaufen lassen, bis die Sauce glänzend und cremig ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Das Deflektorschild bzw. den ConvEGGtor einsetzen.
Grill auf 160 °C einstellen.
Hendl auf den Drehspieß aufstecken und ins EGG einsetzen.
Pro Brustseite etwas Butter unter die Haut schieben, Huhn auf den Drehspieß stecken und 45–50 Minuten grillen, bis die Brust ca. 60 °C Kerntemperatur erreicht hat.
HINWEIS:
Die Zeit hängt natürlich auch von der Hühnchengröße ab.
Kleiner Tipp am Rande: Wenn du das Flügerl drehen kannst und es sich leicht löst, ist es fertig.
Danach Deflektor entfernen und das Huhn ein paar Minuten knusprig fertig braten.
Geh an der Stelle nicht weg vom Grill und behalt es im Auge. Die direkte Hitze kann es schnell verbrennen.
Grillhuhn 10 Minuten rasten lassen und danach tranchieren bzw. nach Wunsch zerlegen.
Mit Mojo Rojo und deiner Lieblingsbeilage servieren. Boom!
Schäle zuerst die Äpfel und schneide sie in kleine Würfel.
Diese kommen dann in einen Topf.
Dazu kommen nun brauner Zucker, Zimt und Wasser.
Dann alles sorgfältig verrühren, aufkochen und 8-10 Minuten leicht köcheln lassen.
Dabei gelegentlich umrühren.
Heize währenddessen am besten gleich deinen Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Sobald die Äpfel schön weich gekocht sind und ein Hauch von Weihnachten in der Luft liegt, kannst du diese zu feinem Mus mixen.
Dazu verwendest du am besten deinen Stabmixer.
Teile den Mürbteig dann in zwei gleich große Teile und rolle sie ca. 5 mm dick aus.
Forme bzw. schneide beides zu gleich großen Rechtecken.
Eines der beiden Teigstücke auf ein Backblech legen.
Bestreiche diesen Teig nun mit Apfelmus.
Danach folgt die zweite Teigschicht. Diese wird einfach auf das Apfelmus gelegt.
Die Teigschnitte nun in ca. 3 cm dicke Sticks schneiden und mit verquirltem Ei bepinseln.
Mit Zimt-Zucker-Mischung bestreuen.
Das Blech kommt nun 15 Minuten in den Ofen.
Sobald die Sticks goldbraun gebacken sind, aus dem Ofen nehmen und kurz auskühlen lassen.
Am besten noch warm genießen!