
Pasta al Pistacchio
Pistazien-Pesto ist eine wunderbare Abwechslung zu klassischem Pesto. Es schmeckt herrlich nussig, leicht süß, salzig und wunderbar cremig. Pasta
Wenn ich an ferne Kindheitstage zurückdenke, fällt mir irgendwann immer Gugelhupf ein. Topfen-Gugelhupf war und ist dabei seit jeher mein absoluter Gugelhupf-Favorit und ich backe ihn immer gerne wieder. Er ist ratzfatz zubereitet und schmeckt einfach großartig!
Für diesen Topfen-Gugelhupf brauchst du übrigens nicht zwingend eine klassische Gugelhupfform – der einfache Rührkuchen macht auch in vielen anderen Backformen eine wirklich gute Figur und schmeckt sowieso immer. Ich serviere ihn am liebsten mit etwas Schlagobers, einer Tasse frischem Kaffee und einer fruchtigen Sauce. Perfekt für eine gemütliche Kaffeejause oder zum sonntäglichen Frühstück im Bett!
Heize deinen Backofen zuerst auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Trenne dann die Eier.
Das Eiklar wird nun zu steifem Schnee geschlagen.
Dotter, Butter, Zucker und Zitronenzesten in eine Schüssel geben und dann cremig mixen.
Topfen und Milch danach in die Buttermasse mixen.
Mehl, Stärke und Backpulver verrühren und ebenfalls nach und nach in die Masse mixen.
Den steifgeschlagenen Schnee nun unter den Teig heben.
Deine Gugelhupfform für 30-60 Sekunden in den Ofen stellen und gleich wieder rausnehmen – jetzt ist sie schon warm, aber man kann sie noch angreifen.
1 TL Butter reingeben und mit einem Pinsel in der Form verteilen.
Danach mit Semmelbröseln „bemehlen“.
Den Teig in die Backform löffeln, glatt streichen, 3-4 Mal aufklopfen und für 40-45 Minuten im Ofen backen.
TIPP: Gegen Ende mit dem Zahnstocher in den Teig stechen und prüfen, ob er schon fertig ist!
Den Gugelhupf in der Backform so lange auskühlen lassen, bis du in anfassen kannst.
Danach stürzen und mit Staubzucker bestreut servieren!

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Heize deinen Backofen zuerst auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Trenne dann die Eier.
Das Eiklar wird nun zu steifem Schnee geschlagen.
Dotter, Butter, Zucker und Zitronenzesten in eine Schüssel geben und dann cremig mixen.
Topfen und Milch danach in die Buttermasse mixen.
Mehl, Stärke und Backpulver verrühren und ebenfalls nach und nach in die Masse mixen.
Den steifgeschlagenen Schnee nun unter den Teig heben.
Deine Gugelhupfform für 30-60 Sekunden in den Ofen stellen und gleich wieder rausnehmen – jetzt ist sie schon warm, aber man kann sie noch angreifen.
1 TL Butter reingeben und mit einem Pinsel in der Form verteilen.
Danach mit Semmelbröseln „bemehlen“.
Den Teig in die Backform löffeln, glatt streichen, 3-4 Mal aufklopfen und für 40-45 Minuten im Ofen backen.
TIPP: Gegen Ende mit dem Zahnstocher in den Teig stechen und prüfen, ob er schon fertig ist!
Den Gugelhupf in der Backform so lange auskühlen lassen, bis du in anfassen kannst.
Danach stürzen und mit Staubzucker bestreut servieren!
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Heize deinen Backofen zuerst auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Trenne dann die Eier.
Das Eiklar wird nun zu steifem Schnee geschlagen.
Dotter, Butter, Zucker und Zitronenzesten in eine Schüssel geben und dann cremig mixen.
Topfen und Milch danach in die Buttermasse mixen.
Mehl, Stärke und Backpulver verrühren und ebenfalls nach und nach in die Masse mixen.
Den steifgeschlagenen Schnee nun unter den Teig heben.
Deine Gugelhupfform für 30-60 Sekunden in den Ofen stellen und gleich wieder rausnehmen – jetzt ist sie schon warm, aber man kann sie noch angreifen.
1 TL Butter reingeben und mit einem Pinsel in der Form verteilen.
Danach mit Semmelbröseln „bemehlen“.
Den Teig in die Backform löffeln, glatt streichen, 3-4 Mal aufklopfen und für 40-45 Minuten im Ofen backen.
TIPP: Gegen Ende mit dem Zahnstocher in den Teig stechen und prüfen, ob er schon fertig ist!
Den Gugelhupf in der Backform so lange auskühlen lassen, bis du in anfassen kannst.
Danach stürzen und mit Staubzucker bestreut servieren!