
Korean Fried Chicken
Korean Fried Chicken gehört zu meinen absoluten kulinarischen Favoriten aus Korea. Generell haben es mir frittierte Hühnergerichte aus der
Asia Style-Ribs sind eine weitere, fantastische Möglichkeit, Ribs zuzubereiten. Als Asien-Fan lag eine Kombination also von Anfang an nahe. Das Beste aus zwei Welten: Würzige Spareribs mit asiatisch angehauchter Glasur. Gimme more!
Würzige Sweet Chili-Sauce, saftiges Fleisch und die spritzige Säure einer frischen Limette – ein Match made in heaven, wenn man mich fragt. Kein Wunder, dass es meine Asia Style-Ribs so frequentiert auf unseren Speiseplan schaffen. Absolut umwerfend und dabei easy in der Zubereitung.
Die Ribs als zuerst trocken tupfen und von gegebenenfalls überschüssigem Fett oder Überstehendem befreien.
Die Unterseite der Rippen nach oben legen, sodass die Haut schön sichtbar ist.
Den Stiel eines Löffels zwischen Knochen und Haut schieben und vorsichtig nach oben ziehen.
So, dass sich die Haut ablöst – sachte von den Rippen ziehen. Diesen Schritt bei allen Rippen wiederholen.
Die Currypaste mit Salz, Pfeffer und Olivenöl vermischen und die Rippchen ordentlich damit einreiben.
Diese werden nun verpackt und kommen mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.
Am besten wäre es, wenn du die Ribs schon am Vorabend marinierst, so haben die Gewürze reichlich Zeit, wunderbar einzuziehen. Sollte der Hunger zu groß und spontan sein, einfach direkt loslegen!
Den Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Ribs in einem fest verschlossenen Bräter oder in extrastarker Alufolie dicht verschließen.
3 Stunden in den Ofen damit.
Für die Glasur die Sweet Chili-Sauce gemeinsam mit den restlichen Zutaten in einen kleinen Topf geben, verrühren und einmal aufkochen lassen.
Danach den Herd ausschalten und die Sauce zur Seite stellen.
Nach den 3 Stunden kommen die Ribs nun aus dem Ofen und aus der Folie.
Die Ribs auf ein Backblech legen und ordentlich mit der Glaze bestreichen.
Bei Grillfunktion erneut in den Ofen schieben.
Je nachdem wie stark die Grillfunktion ist, bleiben sie 15-30 Minuten im Ofen.
Alle 5-10 Minuten mit der Glasur „nachlegen“.
Sind die Ribs soweit, aus dem Ofen nehmen und mit Sesam sowie frischem Jungzwiebel bestreuen.

Korean Fried Chicken gehört zu meinen absoluten kulinarischen Favoriten aus Korea. Generell haben es mir frittierte Hühnergerichte aus der

Bao Buns gehören nicht nur zu den Klassikern der koreanischen Küche, sondern auch regelmäßig auf den Menüplan. Das außergewöhnliche

Kürbis-Pommes sind die Rettung für alle, die Lust auf was Knuspriges haben, ohne sich gleich der trashigsten Fast-Food-Versuchung hinzugeben.
Die Ribs als zuerst trocken tupfen und von gegebenenfalls überschüssigem Fett oder Überstehendem befreien.
Die Unterseite der Rippen nach oben legen, sodass die Haut schön sichtbar ist.
Den Stiel eines Löffels zwischen Knochen und Haut schieben und vorsichtig nach oben ziehen.
So, dass sich die Haut ablöst – sachte von den Rippen ziehen. Diesen Schritt bei allen Rippen wiederholen.
Die Currypaste mit Salz, Pfeffer und Olivenöl vermischen und die Rippchen ordentlich damit einreiben.
Diese werden nun verpackt und kommen mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.
Am besten wäre es, wenn du die Ribs schon am Vorabend marinierst, so haben die Gewürze reichlich Zeit, wunderbar einzuziehen. Sollte der Hunger zu groß und spontan sein, einfach direkt loslegen!
Den Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Ribs in einem fest verschlossenen Bräter oder in extrastarker Alufolie dicht verschließen.
3 Stunden in den Ofen damit.
Für die Glasur die Sweet Chili-Sauce gemeinsam mit den restlichen Zutaten in einen kleinen Topf geben, verrühren und einmal aufkochen lassen.
Danach den Herd ausschalten und die Sauce zur Seite stellen.
Nach den 3 Stunden kommen die Ribs nun aus dem Ofen und aus der Folie.
Die Ribs auf ein Backblech legen und ordentlich mit der Glaze bestreichen.
Bei Grillfunktion erneut in den Ofen schieben.
Je nachdem wie stark die Grillfunktion ist, bleiben sie 15-30 Minuten im Ofen.
Alle 5-10 Minuten mit der Glasur „nachlegen“.
Sind die Ribs soweit, aus dem Ofen nehmen und mit Sesam sowie frischem Jungzwiebel bestreuen.
Zuerst das Huhn auf die Arbeitsfläche legen. Dann mit den Fingern vorsichtig die Haut vom Fleisch lösen.
Am besten startest du an der Kopfseite: Fahre mit einem Finger vorsichtig zwischen Brust und Haut und arbeite dich langsam vor. Wichtig dabei – nicht zu wild vorgehen, die Haut soll auf nicht reißen.
Das Ganze wiederholst du auch auf der Rückseite sowie bei den Beinen bzw. Keulen.
HINWEIS Nr. 1:
Diese Methode war früher gängige Praxis (zumindest laut meinen Recherchen), ist aber etwas in Vergessenheit geraten. Dabei ist sie extrem sinnvoll: So kann sich zwischen Fleisch und Haut kein Saft sammeln – und genau das ist entscheidend für eine richtig knusprige Haut.
Nr. 2:
Entferne das Gabelbein vom Huhn, damit du es später besser tranchieren kannst.
Bischof und Flügelspitzen schneide ich meist ab, friers ein und hebe es für die nächste Hühnersuppe auf.
Den Grill bzw. das Big Green Egg (Large in meinem Fall) mit Kohle füllen und aufheizen.
Paprika halbieren und entkernen.
Bei direkter Hitze grillen, bis die Haut beginnt schwarz zu werden.
Abgedeckt 5 bis 10 Minuten rasten lassen, häuten und mit Schnabelpaprika, Zitronensaft, Salz und Pfeffer fein mixen. Olivenöl einlaufen lassen, bis die Sauce glänzend und cremig ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
Das Deflektorschild bzw. den ConvEGGtor einsetzen.
Grill auf 160 °C einstellen.
Hendl auf den Drehspieß aufstecken und ins EGG einsetzen.
Pro Brustseite etwas Butter unter die Haut schieben, Huhn auf den Drehspieß stecken und 45–50 Minuten grillen, bis die Brust ca. 60 °C Kerntemperatur erreicht hat.
HINWEIS:
Die Zeit hängt natürlich auch von der Hühnchengröße ab.
Kleiner Tipp am Rande: Wenn du das Flügerl drehen kannst und es sich leicht löst, ist es fertig.
Danach Deflektor entfernen und das Huhn ein paar Minuten knusprig fertig braten.
Geh an der Stelle nicht weg vom Grill und behalt es im Auge. Die direkte Hitze kann es schnell verbrennen.
Grillhuhn 10 Minuten rasten lassen und danach tranchieren bzw. nach Wunsch zerlegen.
Mit Mojo Rojo und deiner Lieblingsbeilage servieren. Boom!
Die Ribs als zuerst trocken tupfen und von gegebenenfalls überschüssigem Fett oder Überstehendem befreien.
Die Unterseite der Rippen nach oben legen, sodass die Haut schön sichtbar ist.
Den Stiel eines Löffels zwischen Knochen und Haut schieben und vorsichtig nach oben ziehen.
So, dass sich die Haut ablöst – sachte von den Rippen ziehen. Diesen Schritt bei allen Rippen wiederholen.
Die Currypaste mit Salz, Pfeffer und Olivenöl vermischen und die Rippchen ordentlich damit einreiben.
Diese werden nun verpackt und kommen mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.
Am besten wäre es, wenn du die Ribs schon am Vorabend marinierst, so haben die Gewürze reichlich Zeit, wunderbar einzuziehen. Sollte der Hunger zu groß und spontan sein, einfach direkt loslegen!
Den Ofen auf 150 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Ribs in einem fest verschlossenen Bräter oder in extrastarker Alufolie dicht verschließen.
3 Stunden in den Ofen damit.
Für die Glasur die Sweet Chili-Sauce gemeinsam mit den restlichen Zutaten in einen kleinen Topf geben, verrühren und einmal aufkochen lassen.
Danach den Herd ausschalten und die Sauce zur Seite stellen.
Nach den 3 Stunden kommen die Ribs nun aus dem Ofen und aus der Folie.
Die Ribs auf ein Backblech legen und ordentlich mit der Glaze bestreichen.
Bei Grillfunktion erneut in den Ofen schieben.
Je nachdem wie stark die Grillfunktion ist, bleiben sie 15-30 Minuten im Ofen.
Alle 5-10 Minuten mit der Glasur „nachlegen“.
Sind die Ribs soweit, aus dem Ofen nehmen und mit Sesam sowie frischem Jungzwiebel bestreuen.