
Piccata Milanese alla MotionCooking
Piccata Milanese: Saftiges Hühnerschnitzel auf italienische Art mit aromatischen Tomaten-Spaghetti und geschmolzenem Käse gehen schließlich immer! Ein italienischer Klassiker
Mein Basque Chocolate Cheesecake mit dunkler und Milchschokolade kommt außen wunderbar karamellisiert und innen cremig-weich daher. Ein Kuchen, der bewusst etwas zu dunkel gebacken wird, während er in der Mitte so weich bleibt, dass man ihn am liebsten direkt aus der Form löffeln würde. Kombiniert mit der Schokolade entsteht so eine einzigartig cremige Textur mit Karamellrand, die ganz klar „Mehr davon!“ schreit!
Dieser baskische Cheesecake verzichtet dabei auf jeglichen unnötigen Schnickschnack. Kein Boden, kein Wasserbad, kein Zittern. Nur gute Zutaten, eine heiße Karamellkruste und ein cremiger Kern, der hält, ohne davonzulaufen. Wichtig: Nicht zu viel Luft einarbeiten, Kerntemperatur im Blick behalten – und dann heißt es nur noch: abkühlen lassen und Geduld beweisen. Die Belohnung? Pure Cheesecake-Gaudi!
Heize den Ofen zuerst auf 230 °C Ober-/Unterhitze vor.
Fette eine Springform (20-24 cm) leicht ein.
Zerknülle einen Bogen Backpapier, falte ihn wieder auf und lege ihn so in die Form, dass ein paar Zentimeter überstehen.
Frischkäse, Sauerrahm, Zucker, Vanille, Salz, geschmolzene Schokolade, Kakaopulver, Schlagobers und Eier mit dem Pürierstab mixen.
Hast du einen starken Stabmixer, kannst du das Mehl gleich hinzufügen, ansonsten siebe es danach ein, damit keine Klumpen entstehen.
Die Masse kommt nun abgedeckt für 30–60 Minuten in den Kühlschrank.
Gieße den Teig in die vorbereitete Form.
Die Form kräftig auf die Arbeitsfläche klopfen, damit Luft entweicht. Mach das so lange, bis keine größeren Bläschen mehr aufsteigen.
Backe den Cheesecake bei 230 °C 25–30 Minuten.
Die Oberfläche sollte dunkelbraun bis fast schwarz sein – der typische „burnt look“. Die Mitte darf noch deutlich wackeln. Perfekt ist er bei einer Kerntemperatur von ca. 65 °C – dann sofort aus dem Ofen nehmen.
Lass den Kuchen mindestens 2 Stunden bei Raumtemperatur abkühlen, dann mindestens 6–8 Stunden kalt stellen – am besten über Nacht. Er fällt dabei etwas ein: So soll’s auch sein.
Zum Schluss anschneiden wie ein Profi: Das Messer in heißes Wasser tauchen, abtrocknen und in glatten Zügen schneiden. Mahlzeit!

Piccata Milanese: Saftiges Hühnerschnitzel auf italienische Art mit aromatischen Tomaten-Spaghetti und geschmolzenem Käse gehen schließlich immer! Ein italienischer Klassiker

Pulled Bambi mit Weinbrand-Sauce auf knusprig-getoastetem Schwarzbrot – eine wahre kulinarische Offenbarung, wenn du mich fragst. Langsam gegarte Hirschschulter,

Chicken Cordon bleu ist nicht nur super-easy selbst zuzubereiten, es schmeckt wirklich hervorragend und passt einfach immer! Cordon Bleu
Heize den Ofen zuerst auf 230 °C Ober-/Unterhitze vor.
Fette eine Springform (20-24 cm) leicht ein.
Zerknülle einen Bogen Backpapier, falte ihn wieder auf und lege ihn so in die Form, dass ein paar Zentimeter überstehen.
Frischkäse, Sauerrahm, Zucker, Vanille, Salz, geschmolzene Schokolade, Kakaopulver, Schlagobers und Eier mit dem Pürierstab mixen.
Hast du einen starken Stabmixer, kannst du das Mehl gleich hinzufügen, ansonsten siebe es danach ein, damit keine Klumpen entstehen.
Die Masse kommt nun abgedeckt für 30–60 Minuten in den Kühlschrank.
Gieße den Teig in die vorbereitete Form.
Die Form kräftig auf die Arbeitsfläche klopfen, damit Luft entweicht. Mach das so lange, bis keine größeren Bläschen mehr aufsteigen.
Backe den Cheesecake bei 230 °C 25–30 Minuten.
Die Oberfläche sollte dunkelbraun bis fast schwarz sein – der typische „burnt look“. Die Mitte darf noch deutlich wackeln. Perfekt ist er bei einer Kerntemperatur von ca. 65 °C – dann sofort aus dem Ofen nehmen.
Lass den Kuchen mindestens 2 Stunden bei Raumtemperatur abkühlen, dann mindestens 6–8 Stunden kalt stellen – am besten über Nacht. Er fällt dabei etwas ein: So soll’s auch sein.
Zum Schluss anschneiden wie ein Profi: Das Messer in heißes Wasser tauchen, abtrocknen und in glatten Zügen schneiden. Mahlzeit!
Schneide zuerst Hühnerfleisch für mein Korean Fried Chicken in große Stücke.
Gib sie dann gemeinsam mit der Buttermilch, Eier, Salz, Ingwer & Knoblauch in eine Schüssel. Nun gut vermengen und mindestens 2 Stunden ziehen lassen, besser noch über Nacht.
TIPP: Du kannst dieses Gericht übrigens mit jedem Teil eines Hühnchens zubereiten! Auch am Knochen bzw. mit Haut. Wie du es magst.
HINWEIS: Ich bin mir dessen bewusst, dass die klassische Variante ohne Buttermilch auskommt. Jedoch finde ich, dass gerade diese Zutat viel zu einer perfekten Kruste beiträgt. Probier’s einfach aus, du wirst staunen!
Nimm danach eine Schüssel oder einen kleinen Bräter und fülle ihn mit dem Mehl und der Stärke. Ob Mais- oder Kartoffelstärke spielt dabei keine Rolle.
Gut miteinander vermengen.
Erhitze das Sesamöl und das Pflanzenöl bei mittlerer bis hoher Temperatur in einem kleinen Topf und dünste die klein gewürfelte Zwiebel und den Knoblauch 2-3 Minuten bzw. bis sie glasig sind.
Füge nun Ingwer, Sojasauce, Gojuchang, den Saft und die Zesten einer Zitrone, Weißweinessig, Honig und Zucker hinzu, verrühre alles und lass es danach etwa 1-2 Minuten köcheln. Immer wieder umrühren.
Dann mit einem Stabmixer fein pürieren.
Übrig gebliebene Soße kannst du übrigens verschlossen für mindestens 4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Nimm das Hühnerfleisch aus der Marinade und wende es nun in der Mehl-Stärke-Mischung und klopfe es danach leicht ab.
Leg es auf ein Gitter und führe diesen Schritt dann so lange durch, bis alle Hühnerstücke paniert sind.
Heize nun deinen Backofen auf 60 °C auf.
Erhitze danach deine Fritteuse bzw. das Öl in einem Topf auf 190 °C.
Frittiere das Hühnchen dann 4 bis 5 Minuten bzw. bis es schön goldbraun gebacken ist. Nicht alle Stücke auf einmal, sonst kühlt das Öl zu schnell ab!
Danach auf ein Gitter legen und im Ofen warm halten, bis du alle Stücke frittiert hast.
Gib das frittierte, knusprige Hühnchen, kurz bevor du es servierst, in eine Schüssel und beträufle es mit etwas Sauce bis alle Stücke damit ummantelt sind.
Mit Sesam und Jungzwiebelgrün bestreuen.
Das fertige Korean Fried Chicken passt perfekt ins Sandwich, zu Fried Rice oder ins Bao Bun. Selbstverständlich kannst du es auch einfach so vernaschen!
Heize den Ofen zuerst auf 230 °C Ober-/Unterhitze vor.
Fette eine Springform (20-24 cm) leicht ein.
Zerknülle einen Bogen Backpapier, falte ihn wieder auf und lege ihn so in die Form, dass ein paar Zentimeter überstehen.
Frischkäse, Sauerrahm, Zucker, Vanille, Salz, geschmolzene Schokolade, Kakaopulver, Schlagobers und Eier mit dem Pürierstab mixen.
Hast du einen starken Stabmixer, kannst du das Mehl gleich hinzufügen, ansonsten siebe es danach ein, damit keine Klumpen entstehen.
Die Masse kommt nun abgedeckt für 30–60 Minuten in den Kühlschrank.
Gieße den Teig in die vorbereitete Form.
Die Form kräftig auf die Arbeitsfläche klopfen, damit Luft entweicht. Mach das so lange, bis keine größeren Bläschen mehr aufsteigen.
Backe den Cheesecake bei 230 °C 25–30 Minuten.
Die Oberfläche sollte dunkelbraun bis fast schwarz sein – der typische „burnt look“. Die Mitte darf noch deutlich wackeln. Perfekt ist er bei einer Kerntemperatur von ca. 65 °C – dann sofort aus dem Ofen nehmen.
Lass den Kuchen mindestens 2 Stunden bei Raumtemperatur abkühlen, dann mindestens 6–8 Stunden kalt stellen – am besten über Nacht. Er fällt dabei etwas ein: So soll’s auch sein.
Zum Schluss anschneiden wie ein Profi: Das Messer in heißes Wasser tauchen, abtrocknen und in glatten Zügen schneiden. Mahlzeit!