
Dutch Babies mit Erdbeer Rhabarber Kompott
Fluffige Dutch-Babies mit Erdbeer-Rhabarber-Kompott gefällig? Und nein, das sind nicht bloß Pancakes aus dem Ofen. Folge mir unauffällig und
Geröstete Tomatensauce in Form von Pasta Pomodoro schmeckt nach (Spät-)Sommer und lässt sich wunderbar dem eigenen Geschmack anpassen. Ein absolutes Wohlfühlgericht, das man sich keinesfalls entgehen lassen sollte. Jede Menge Knoblauch, Anchovis und frisches Basilikum passen eben einfach perfekt zu reifen Paradeisern aus dem Garten und werden im Ofen zu etwas ganz Besonderem.
Die Tomaten müssen dabei nicht einmal geschnitten werden, sondern wandern einfach ganz in den Ofen und rösten dort vor sich hin, bis sie schön Farbe bekommen haben. Dabei entwickeln sie je nach Röstdauer ein leichtes und frisches oder schweres und kräftiges Aroma. Dazu serviere ich am liebsten meine selbstgemachten Orecchiette, cremige Burrata und richtig gutes Olivenöl. Mehr braucht’s auch gar nicht.
Zuerst die Paradeiser halbieren, Knoblauchknolle oben leicht kappen (Strunk dranlassen, der hält alles zusammen).
Beides in einen Bräter legen, mit Olivenöl und einer Prise Salz.
Bei 230 °C Ober-/Unterhitze in den Ofen schieben.
30 Minuten Garzeit ergibt eine leichte, frische Sauce. Röstest du länger, wird das Ergebnis wesentlich dunkler, intensiver und einfach mehr Umami!
Pasta nach meinem Rezept zubereiten, falls du sie selber machst. Empfehlenswert!
Währenddessen in einem Topf die Anchovis-Filets mit ihrem Öl bei mittlerer bis hoher Hitze rösten, bis sie zerfallen.
Bräter aus dem Ofen holen.
Knoblauch aus der Knolle drücken, zu den Anchovis geben. Geröstete Tomaten ebenfalls in den Topf geben und aufkochen.
Oregano und Basilikum hinzufügen, alles mit dem Stabmixer pürieren.
Durch ein nicht zu feines Sieb streichen, damit du eine superfeine Sauce bekommst.
Das, was im Sieb bleibt, kannst du zu Pesto oder Aufstrich weiterverarbeiten.
Andicken und Abschmecken:
Entweder weiter einkochen lassen, bis der Geschmack kräftiger wird oder Stärke mit Wasser anrühren und in die Sauce einrühren, für eine cremigere Konsistenz.
Dann mit Zucker, Salz und Zitronensaft oder Weißweinessig abschmecken.
Pasta in gesalzenem Wasser al dente kochen.
In einer Pfanne Sauce erhitzen, Nudeln plus einen Schöpfer Kochwasser dazugeben und unter ständigem Rühren cremig einkochen.
1 gehäufter TL Salz pro Liter Wasser reicht vollkommen aus. Kein „Meerwasser-Style“-Nudelwasser nötig!
Pasta auf Teller verteilen, mit Burrata toppen, gutes Olivenöl darüberträufeln und mit frischem Basilikum garnieren.

Fluffige Dutch-Babies mit Erdbeer-Rhabarber-Kompott gefällig? Und nein, das sind nicht bloß Pancakes aus dem Ofen. Folge mir unauffällig und

Fermentierte Paradeiser schmecken einfach großartig und passen zu allerlei Salaten, Pasta und etlichen anderen Gerichten. Tomaten fermentieren ist dabei

Iberico-Rücken bereite ich gerne zart-rosa gegart und mit traumhafter Honig-Glasur, jeder Menge frischen Kräuter und Gewürzen zu. Das huldigt
Zuerst die Paradeiser halbieren, Knoblauchknolle oben leicht kappen (Strunk dranlassen, der hält alles zusammen).
Beides in einen Bräter legen, mit Olivenöl und einer Prise Salz.
Bei 230 °C Ober-/Unterhitze in den Ofen schieben.
30 Minuten Garzeit ergibt eine leichte, frische Sauce. Röstest du länger, wird das Ergebnis wesentlich dunkler, intensiver und einfach mehr Umami!
Pasta nach meinem Rezept zubereiten, falls du sie selber machst. Empfehlenswert!
Währenddessen in einem Topf die Anchovis-Filets mit ihrem Öl bei mittlerer bis hoher Hitze rösten, bis sie zerfallen.
Bräter aus dem Ofen holen.
Knoblauch aus der Knolle drücken, zu den Anchovis geben. Geröstete Tomaten ebenfalls in den Topf geben und aufkochen.
Oregano und Basilikum hinzufügen, alles mit dem Stabmixer pürieren.
Durch ein nicht zu feines Sieb streichen, damit du eine superfeine Sauce bekommst.
Das, was im Sieb bleibt, kannst du zu Pesto oder Aufstrich weiterverarbeiten.
Andicken und Abschmecken:
Entweder weiter einkochen lassen, bis der Geschmack kräftiger wird oder Stärke mit Wasser anrühren und in die Sauce einrühren, für eine cremigere Konsistenz.
Dann mit Zucker, Salz und Zitronensaft oder Weißweinessig abschmecken.
Pasta in gesalzenem Wasser al dente kochen.
In einer Pfanne Sauce erhitzen, Nudeln plus einen Schöpfer Kochwasser dazugeben und unter ständigem Rühren cremig einkochen.
1 gehäufter TL Salz pro Liter Wasser reicht vollkommen aus. Kein „Meerwasser-Style“-Nudelwasser nötig!
Pasta auf Teller verteilen, mit Burrata toppen, gutes Olivenöl darüberträufeln und mit frischem Basilikum garnieren.
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Zuerst die Paradeiser halbieren, Knoblauchknolle oben leicht kappen (Strunk dranlassen, der hält alles zusammen).
Beides in einen Bräter legen, mit Olivenöl und einer Prise Salz.
Bei 230 °C Ober-/Unterhitze in den Ofen schieben.
30 Minuten Garzeit ergibt eine leichte, frische Sauce. Röstest du länger, wird das Ergebnis wesentlich dunkler, intensiver und einfach mehr Umami!
Pasta nach meinem Rezept zubereiten, falls du sie selber machst. Empfehlenswert!
Währenddessen in einem Topf die Anchovis-Filets mit ihrem Öl bei mittlerer bis hoher Hitze rösten, bis sie zerfallen.
Bräter aus dem Ofen holen.
Knoblauch aus der Knolle drücken, zu den Anchovis geben. Geröstete Tomaten ebenfalls in den Topf geben und aufkochen.
Oregano und Basilikum hinzufügen, alles mit dem Stabmixer pürieren.
Durch ein nicht zu feines Sieb streichen, damit du eine superfeine Sauce bekommst.
Das, was im Sieb bleibt, kannst du zu Pesto oder Aufstrich weiterverarbeiten.
Andicken und Abschmecken:
Entweder weiter einkochen lassen, bis der Geschmack kräftiger wird oder Stärke mit Wasser anrühren und in die Sauce einrühren, für eine cremigere Konsistenz.
Dann mit Zucker, Salz und Zitronensaft oder Weißweinessig abschmecken.
Pasta in gesalzenem Wasser al dente kochen.
In einer Pfanne Sauce erhitzen, Nudeln plus einen Schöpfer Kochwasser dazugeben und unter ständigem Rühren cremig einkochen.
1 gehäufter TL Salz pro Liter Wasser reicht vollkommen aus. Kein „Meerwasser-Style“-Nudelwasser nötig!
Pasta auf Teller verteilen, mit Burrata toppen, gutes Olivenöl darüberträufeln und mit frischem Basilikum garnieren.