
Pierogi Ruskie
Pierogi Ruskie gehören genauso wie Gyoza, Ravioli, Momos und wie sie sonst alle heißen, auf meinen Speiseplan wie das
Köstliche Pasta, cremiger Feta, jede Menge frische Kräuter, Gewürze und knackiges Gemüse – dieser griechische Nudelsalat landet bei uns immer öfter auf dem Lunchteller. Er lässt sich übrigens auch fabelhaft und in Windeseile vor oder gleich direkt im Büro zubereiten. Einfach perfekt sowohl für zu Hause als auch in der Arbeit.
Es muss nicht immer kompliziert sein, ist dieses Dressing überhaupt nicht. Dafür unglaublich gut und im Glas mit Schraubverschlussdeckel ratzfatz durchgeschüttelt. Tipp: Reste einfach im verschlossenen Glas im Kühlschrank aufbewahren und kurz vor Gebrauch gut aufschütteln!
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Wie für beinahe jedes meiner Dressings brauchst du als erstes ein sauberes Glas mit Schraubverschluss.
Gib alle zum Dressing zugehörigen Zutaten ins Glas, verschließe und schüttle es fest.
Am Ende evtl. nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Es darf ruhig kräftig bzw. intensiv sein – dieser Nudelsalat kann das schon gut brauchen.
Koche die gewünschte Pasta – im besten Fall kleine Pasta wie z. B. Penne verwenden, in Salzwasser al dente kochen, abseihen und in einem verschlossenen Gefäß zur Seite stellen.
Den Feta, Tomaten und Gurken in ca. gleichgroße mundgerechte Stücke bzw. Würfel schneiden.
Die Artischockenherzen einfach halbieren.
Pistazien grob hacken.
Alle Zutaten – ausgenommen dem Feta und Pistazien – in eine große Salatschüssel geben.
Den Feta hebe ich mir gern bis zum Schluss auf, da er sonst beim Unterheben zerbröselt. Wer das mag, kann ihn jetzt schon hinzugeben.
Das Dressing über die Zutaten gießen und alles unterheben.
Am Ende die Feta-Würfel dazugeben und ebenfalls vorsichtig unterheben.
Dann noch die grob gehackten Pistazien drüberstreuen und wer es gern etwas schärfer mag, ein paar Chiliflocken hinzufügen. Fertig ist ein köstlicher, griechischer Nudelsalat!
Sofort servieren oder bis zum Verzehr einfach im Kühlschrank aufbewahren.
Den Salat vor dem Verzehr knapp auf Raumtemperatur kommen lassen, also unbedingt rechtzeitig rausnehmen. So schmeckt er am besten!

Pierogi Ruskie gehören genauso wie Gyoza, Ravioli, Momos und wie sie sonst alle heißen, auf meinen Speiseplan wie das

Ei im Glas ist einfach unglaublich gut und lässt sich geschmacklich ganz wunderbar variieren. Beispielsweise mit aromatischen Kräutern, gutem

Bereit für eine Geschmacksexplosion, die dich gleichermaßen sanft wie direkt in den Frühling katapultiert? Mein Rezept für erfrischenden Spargel-Erdbeer-Salat
Wie für beinahe jedes meiner Dressings brauchst du als erstes ein sauberes Glas mit Schraubverschluss.
Gib alle zum Dressing zugehörigen Zutaten ins Glas, verschließe und schüttle es fest.
Am Ende evtl. nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Es darf ruhig kräftig bzw. intensiv sein – dieser Nudelsalat kann das schon gut brauchen.
Koche die gewünschte Pasta – im besten Fall kleine Pasta wie z. B. Penne verwenden, in Salzwasser al dente kochen, abseihen und in einem verschlossenen Gefäß zur Seite stellen.
Den Feta, Tomaten und Gurken in ca. gleichgroße mundgerechte Stücke bzw. Würfel schneiden.
Die Artischockenherzen einfach halbieren.
Pistazien grob hacken.
Alle Zutaten – ausgenommen dem Feta und Pistazien – in eine große Salatschüssel geben.
Den Feta hebe ich mir gern bis zum Schluss auf, da er sonst beim Unterheben zerbröselt. Wer das mag, kann ihn jetzt schon hinzugeben.
Das Dressing über die Zutaten gießen und alles unterheben.
Am Ende die Feta-Würfel dazugeben und ebenfalls vorsichtig unterheben.
Dann noch die grob gehackten Pistazien drüberstreuen und wer es gern etwas schärfer mag, ein paar Chiliflocken hinzufügen. Fertig ist ein köstlicher, griechischer Nudelsalat!
Sofort servieren oder bis zum Verzehr einfach im Kühlschrank aufbewahren.
Den Salat vor dem Verzehr knapp auf Raumtemperatur kommen lassen, also unbedingt rechtzeitig rausnehmen. So schmeckt er am besten!
Heize zuerst deinen Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vor.
Nimm danach ein Backblech mit Backpapier zur Hand und leg die Pancettascheiben auf das Blech. Lass dabei immer etwas Abstand, es soll dann schließlich noch genug Platz für das Brot und den Käse bleiben.
Den frisch geriebenen Parmesan nun in 6-8 kleine Portionen teilen und diesen als kleine Häufchen mit 2-3 cm Platz dazwischen ebenfalls aufs Blech legen.
Das Brot nun in 3-4 cm große Würfel schneiden und auf dem übrigen Platz am Blech verteilen.
Mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Parmesan bestreuen.
Danach alles für 5 Minuten in den Ofen schieben.
Gib dann die Anchovisfilets gemeinsam mit der Fischsauce (oder Garum bzw. Sojasauce), gepresstem Knoblauch, Zitronensaft, Zitronenzesten und dem Dotter in ein hohes, schmales Gefäß.
Mit dem Stabmixer fein mixen, ihn dann kurz weiterlaufen lassen und währenddessen nach und nach das Öl hineingießen, bis die Konsistenz dickflüssig und mayonnaiseartig geworden ist.
Zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Blech hast du wahrscheinlich schon aus dem Ofen genommen.
Stell es nun einfach zur Seite.
Schneide die Salatherzen – auch Romanasalat genannt – je nach Größe, in Hälften oder Viertel und beträufle die Schnittseiten mit etwas Olivenöl.
Heize dann deinen Grill oder eine Pfanne auf hohe Temperatur auf und röste die Salatherzen auf der Schnittfläche 1-2 Minuten.
Die Salatherzen danach mit dem Dressing beträufeln.
Am besten so, dass sich das Dressing schön zwischen den Blättern verteilt. Das garantiert ein perfektes Verhältnis von Salat und Dressing!
Die Salatherzen dann gemeinsam mit den Brotwürfeln anrichten.
Zuletzt Pancetta- und Parmesanchips darüber verteilen und mit frischer Minze und Basilikum garnieren.
Wie für beinahe jedes meiner Dressings brauchst du als erstes ein sauberes Glas mit Schraubverschluss.
Gib alle zum Dressing zugehörigen Zutaten ins Glas, verschließe und schüttle es fest.
Am Ende evtl. nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Es darf ruhig kräftig bzw. intensiv sein – dieser Nudelsalat kann das schon gut brauchen.
Koche die gewünschte Pasta – im besten Fall kleine Pasta wie z. B. Penne verwenden, in Salzwasser al dente kochen, abseihen und in einem verschlossenen Gefäß zur Seite stellen.
Den Feta, Tomaten und Gurken in ca. gleichgroße mundgerechte Stücke bzw. Würfel schneiden.
Die Artischockenherzen einfach halbieren.
Pistazien grob hacken.
Alle Zutaten – ausgenommen dem Feta und Pistazien – in eine große Salatschüssel geben.
Den Feta hebe ich mir gern bis zum Schluss auf, da er sonst beim Unterheben zerbröselt. Wer das mag, kann ihn jetzt schon hinzugeben.
Das Dressing über die Zutaten gießen und alles unterheben.
Am Ende die Feta-Würfel dazugeben und ebenfalls vorsichtig unterheben.
Dann noch die grob gehackten Pistazien drüberstreuen und wer es gern etwas schärfer mag, ein paar Chiliflocken hinzufügen. Fertig ist ein köstlicher, griechischer Nudelsalat!
Sofort servieren oder bis zum Verzehr einfach im Kühlschrank aufbewahren.
Den Salat vor dem Verzehr knapp auf Raumtemperatur kommen lassen, also unbedingt rechtzeitig rausnehmen. So schmeckt er am besten!