
Muhammara
Muhammara selber machen ist gar nicht schwer und schmeckt weitaus besser als gekaufte Varianten aus dem Supermarkt. Wer den
Shakshuka-Rezepte gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, aber hast du schon mal was von grüner Shakshuka gehört? Statt Tomatensauce findest du in diesem umwerfend-aromatischen Gericht spicy Spinat und jede Menge andere Köstlichkeiten. Wer gerne etwas schärfer isst, wird mit diesem Shakshuka-Rezept jedenfalls seine wahre Freude haben.
Gerade das grüne Shakshuka wird viel zu selten zubereitet, wenn man mich fragt. Es ist die perfekte Gelegenheit, etwaige Gemüsereste aufzubrauchen und nach einer durchzechten Nacht mindestens genauso hilfreich wie das rote Original. Wunderbar würzig, scharf und im Handumdrehen hergestellt. Unbedingt ausprobieren, du wirst es nicht bereuen.
Schneide zuerst den Lauch in feine Stücke.
Dann Jalapeño entkernen und fein würfeln.
Jungzwiebeln fein hacken.
Knoblauch, Dill, Petersilie und Basilikum ebenfalls fein hacken.
Erhitze nun 2 EL Olivenöl in einer großen, beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur und dünste den Lauch und die Jalapeño-Chilischote 7-8 Minuten darin bzw. bis sie weich werden.
Gib den Knoblauch hinein, schwenke kurz durch und füge gleich danach die fein gehackten Kräuter und Jungzwiebeln hinzu.
3-4 Minuten weiter braten.
Gib jetzt den Spinat hinzu.
Rühre ihn vorsichtig ein, bis er komplett zusammengefallen und sich vollständig unter die anderen Zutaten gemischt hat.
Jetzt kommen Currypulver, Suppe bzw. Wasser, Limettensaft und Limettenzesten hinzu.
Verrühren und kurz weiterköcheln lassen.
Mach nun vier Mulden in die Sauce und schlage die Eier hinein.
Deckel auf die Pfanne und 3-4 Minuten weitergaren bzw. bis die Eier so geworden sind, wie du dir das vorstellst. Am besten schön pochiert, mit weichem Dotter.
Final mit eingelegten, roten Zwiebeln toppen und frisches Fladenbrot dazu reichen.

Muhammara selber machen ist gar nicht schwer und schmeckt weitaus besser als gekaufte Varianten aus dem Supermarkt. Wer den

Bananencreme-Torte ist ein amerikanischer Klassiker, der sich weltweit einer großen Beliebtheit erfreut. Kein Wunder, wie ich finde! Die allerorts

Strauben: Eine der ersten Speisen, die ich nach meinem Umzug in die Steiermark probiert habe. Beim ersten Biss in
Schneide zuerst den Lauch in feine Stücke.
Dann Jalapeño entkernen und fein würfeln.
Jungzwiebeln fein hacken.
Knoblauch, Dill, Petersilie und Basilikum ebenfalls fein hacken.
Erhitze nun 2 EL Olivenöl in einer großen, beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur und dünste den Lauch und die Jalapeño-Chilischote 7-8 Minuten darin bzw. bis sie weich werden.
Gib den Knoblauch hinein, schwenke kurz durch und füge gleich danach die fein gehackten Kräuter und Jungzwiebeln hinzu.
3-4 Minuten weiter braten.
Gib jetzt den Spinat hinzu.
Rühre ihn vorsichtig ein, bis er komplett zusammengefallen und sich vollständig unter die anderen Zutaten gemischt hat.
Jetzt kommen Currypulver, Suppe bzw. Wasser, Limettensaft und Limettenzesten hinzu.
Verrühren und kurz weiterköcheln lassen.
Mach nun vier Mulden in die Sauce und schlage die Eier hinein.
Deckel auf die Pfanne und 3-4 Minuten weitergaren bzw. bis die Eier so geworden sind, wie du dir das vorstellst. Am besten schön pochiert, mit weichem Dotter.
Final mit eingelegten, roten Zwiebeln toppen und frisches Fladenbrot dazu reichen.
Koche zuerst die Nudeln nach Packungsanleitung in gesalzenem Wasser al dente.
Währenddessen werden Dotter, Parmesan, Zitronenzesten, Dill sowie eine Prise Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel zu einer feinen Creme verrührt.
Wenn die Nudeln soweit sind, schöpfe eine halbe Tasse oder einen halben Suppenschöpfer voll Wasser ab und stell dieses dann zur Seite.
Nudeln danach abseihen und zur Sauce geben. Das klappt am besten mit einer Zange.
Währenddessen auch gleich das Nudelwasser eingießen.
Weiter unterheben, bis eine schöne, cremige Konsistenz erreicht ist.
Danach gegebenenfalls noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, anrichten und zuletzt mit Olivenöl, etwas Zitronensaft sowie Balsamico beträufeln.
Schneide zuerst den Lauch in feine Stücke.
Dann Jalapeño entkernen und fein würfeln.
Jungzwiebeln fein hacken.
Knoblauch, Dill, Petersilie und Basilikum ebenfalls fein hacken.
Erhitze nun 2 EL Olivenöl in einer großen, beschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur und dünste den Lauch und die Jalapeño-Chilischote 7-8 Minuten darin bzw. bis sie weich werden.
Gib den Knoblauch hinein, schwenke kurz durch und füge gleich danach die fein gehackten Kräuter und Jungzwiebeln hinzu.
3-4 Minuten weiter braten.
Gib jetzt den Spinat hinzu.
Rühre ihn vorsichtig ein, bis er komplett zusammengefallen und sich vollständig unter die anderen Zutaten gemischt hat.
Jetzt kommen Currypulver, Suppe bzw. Wasser, Limettensaft und Limettenzesten hinzu.
Verrühren und kurz weiterköcheln lassen.
Mach nun vier Mulden in die Sauce und schlage die Eier hinein.
Deckel auf die Pfanne und 3-4 Minuten weitergaren bzw. bis die Eier so geworden sind, wie du dir das vorstellst. Am besten schön pochiert, mit weichem Dotter.
Final mit eingelegten, roten Zwiebeln toppen und frisches Fladenbrot dazu reichen.