
Tiropita – Feta im Filoteig
Tiropita – das erste Mal stolperte ich in einem kleinen Restaurant auf Rhodos über diese Köstlichkeit und war nach
Meine Hot Honey Carrots sind eine wunderbare Kombination aus süßen und scharfen Geschmacksnoten und nicht umsonst ein absoluter Crowd-Pleaser! Das Wurzelgemüse wird im Ofen geröstet und mit einer traumhaften Glasur aus Honig und Gochujang überzogen, was ihnen eine unvergleichlich aromatische Schärfe verleiht. Serviert auf einem cremigen Bett aus Skyr und Feta, beweist dieses Gericht, dass Gemüse alles andere als fad schmeckt!
Ob als Beilage oder als Star deines nächsten Abendessens, diese Karotten verleihen jeder Mahlzeit das gewisse Etwas. Ein wirklich einfaches Rezept mit großer geschmacklicher Wirkung, das du dir keinesfalls entgehen lassen solltest. Hot Honey Glazed Carrots erfreuen sich schließlich nicht umsonst allerorts einer großen Beliebtheit.
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Zuerst Feta abtropfen und mit Joghurt, Zitronenzesten, Minze, Petersilie, gepresstem Knoblauch und Pfeffer in deiner Küchenmaschine oder deinem Mixer zu einer Creme mixen.
Zur Seite stellen.
Heize den Ofen dann auf 200 °C Ober- und Unterhitze vor.
Bei Bedarf kannst du die Karotten schälen und längs halbieren, sofern sie zu dick/groß sind – ansonsten einfach ganz lassen.
Schneide sie nun mit dem Messer ca. alle 2 mm oder enger ein und lege sie danach in einen Bräter; idealerweise nimmst du einen, in den sie (fast) genau reinpassen.
Leg die Karotten zwischen zwei Schneidebretter, Essstäbchen o.ä., um sie nicht versehentlich ganz durchzuschneiden.
Verrühre Olivenöl, Butter, Gochuchang, Honig, Zitronensaft und Salz zu einer Glasur.
Übergieße die Karotten damit und pinsle sie gut ein.
Den Bräter für 35 bis 45 Minuten in den Ofen geben bzw. bis die Glasur fast vorllständig einreduziert ist und die Karotten eine schöne Farbe bekommen haben.
Dabei immer wieder mit der Glasur bepinseln, etwa alle 10 Minuten.
Sollte die Glasur zu schnell trocken werden, einfach einen kleinen Schluck Wasser dazugeben.
Verstreiche die Feta-Joghurt-Sauce auf einem Teller und setze die gerösteten Karotten drauf.
Mit dem entstandenen Saft beträufeln und mit frischem Dill garnieren.
Wer mag, kann jetzt noch etwas Chili Crunch für den extra Kick draufsetzen.
Mahlzeit!

Tiropita – das erste Mal stolperte ich in einem kleinen Restaurant auf Rhodos über diese Köstlichkeit und war nach

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Zuerst Feta abtropfen und mit Joghurt, Zitronenzesten, Minze, Petersilie, gepresstem Knoblauch und Pfeffer in deiner Küchenmaschine oder deinem Mixer zu einer Creme mixen.
Zur Seite stellen.
Heize den Ofen dann auf 200 °C Ober- und Unterhitze vor.
Bei Bedarf kannst du die Karotten schälen und längs halbieren, sofern sie zu dick/groß sind – ansonsten einfach ganz lassen.
Schneide sie nun mit dem Messer ca. alle 2 mm oder enger ein und lege sie danach in einen Bräter; idealerweise nimmst du einen, in den sie (fast) genau reinpassen.
Leg die Karotten zwischen zwei Schneidebretter, Essstäbchen o.ä., um sie nicht versehentlich ganz durchzuschneiden.
Verrühre Olivenöl, Butter, Gochuchang, Honig, Zitronensaft und Salz zu einer Glasur.
Übergieße die Karotten damit und pinsle sie gut ein.
Den Bräter für 35 bis 45 Minuten in den Ofen geben bzw. bis die Glasur fast vorllständig einreduziert ist und die Karotten eine schöne Farbe bekommen haben.
Dabei immer wieder mit der Glasur bepinseln, etwa alle 10 Minuten.
Sollte die Glasur zu schnell trocken werden, einfach einen kleinen Schluck Wasser dazugeben.
Verstreiche die Feta-Joghurt-Sauce auf einem Teller und setze die gerösteten Karotten drauf.
Mit dem entstandenen Saft beträufeln und mit frischem Dill garnieren.
Wer mag, kann jetzt noch etwas Chili Crunch für den extra Kick draufsetzen.
Mahlzeit!
Tomahawk großzügig salzen und auf Raumtemperatur kommen lassen.
Big Green Egg oder Grill für indirektes Grillen vorbereiten (ca. 110–120 °C).
Woodchips wässern und dann auf die Glut geben.
Steak indirekt auf den Grill legen und mit Rauch langsam auf eine Kerntemperatur von 48 °C ziehen.
Während das Steak am Grill liegt:
Nori-Blätter kurz direkt am Grill toasten, bis sie aromatisch duften. Danach fein zerbröseln oder hacken.
Butter mit Miso, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zitronenzesten und Zitronensaft glatt verrühren.
Nori unterheben.
Optional: zu einer Rolle formen und kühl stellen oder direkt streichfähig lassen.
TIPP:
Die Butter lässt sich als Rolle geformt auch wunderbar einfrieren.
Sobald das Steak 48 °C erreicht hat:
Grill auf maximale direkte Hitze bringen.
Tomahawk direkt über der Glut rundum scharf angrillen, bis eine schöne Kruste entsteht.
Steak vom Grill nehmen und ca. 10 Minuten rasten lassen.
Steak aufschneiden und großzügig mit der Miso-Nori-Butter toppen.
Die Butter darf ruhig langsam über das Fleisch schmelzen. Mahlzeit!
Zuerst Feta abtropfen und mit Joghurt, Zitronenzesten, Minze, Petersilie, gepresstem Knoblauch und Pfeffer in deiner Küchenmaschine oder deinem Mixer zu einer Creme mixen.
Zur Seite stellen.
Heize den Ofen dann auf 200 °C Ober- und Unterhitze vor.
Bei Bedarf kannst du die Karotten schälen und längs halbieren, sofern sie zu dick/groß sind – ansonsten einfach ganz lassen.
Schneide sie nun mit dem Messer ca. alle 2 mm oder enger ein und lege sie danach in einen Bräter; idealerweise nimmst du einen, in den sie (fast) genau reinpassen.
Leg die Karotten zwischen zwei Schneidebretter, Essstäbchen o.ä., um sie nicht versehentlich ganz durchzuschneiden.
Verrühre Olivenöl, Butter, Gochuchang, Honig, Zitronensaft und Salz zu einer Glasur.
Übergieße die Karotten damit und pinsle sie gut ein.
Den Bräter für 35 bis 45 Minuten in den Ofen geben bzw. bis die Glasur fast vorllständig einreduziert ist und die Karotten eine schöne Farbe bekommen haben.
Dabei immer wieder mit der Glasur bepinseln, etwa alle 10 Minuten.
Sollte die Glasur zu schnell trocken werden, einfach einen kleinen Schluck Wasser dazugeben.
Verstreiche die Feta-Joghurt-Sauce auf einem Teller und setze die gerösteten Karotten drauf.
Mit dem entstandenen Saft beträufeln und mit frischem Dill garnieren.
Wer mag, kann jetzt noch etwas Chili Crunch für den extra Kick draufsetzen.
Mahlzeit!