Käsespätzle Carbonara

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Käsespätzle Carbonara: Cremig, speckig, pfeffrig und perfekt für alle, die sich zwischen italienischer und Alpenküche einfach nicht entscheiden können. Ist ja auch gar nicht so einfach. Deshalb verbinde ich heute einfach das Beste aus beiden Welten. Käsespätzle Carbonara sind das Ergebnis einer Fusion, die niemand ernsthaft verlangt hat, die aber alle feiern: cremig wie Carbonara, käsig wie richtige Spätzle und mit genug Speck und Pfeffer, sodass man sich zu keinem Zeitpunkt entscheiden muss, ob man gerade in einer Südtiroler Hütte oder in einer Trattoria in Rom sitzen möchte.

Käsespätzle Carbonara: Alpenfeeling trifft Rom

Knuspriger Guanciale und eine cremige Ei-Käse-Mischung ergeben zusammen eine Sauce, die sich perfekt um jede einzelne Nudel, Pardon, jedes Spätzle schmiegt. Dazu jede Menge Röstzwiebeln – weil’s ohne Knusper einfach nicht geht. Ein schnelles, deftiges Wohlfühlessen, das auf beiden Seiten der Alpen funktioniert!

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Zutaten

für den Spätzleteig

200
g
Weizenmehl
0.5
TL
Muskat
0.5
TL
Salz
2
Eier
60
g
Wasser
60
g
Milch

für die Carbonara Spätzle

2
Eier
2
Dotter
80
g
Asmonte + mehr zum Bestreuen
alternativ Parmesan oder Pecorino
Salz & Pfeffer
300
g
Spätzle
150
g
Guanciale bzw. Speck, im Ganzen

für die Röstzwiebeln

1
Zwiebel, gelb
1
TL
Paprikapulver
0.5
TL
Salz
2
EL
Mehl
Öl zum Frittieren
Salz

Zubereitung

für die Röstzwiebeln

Schäle die Zwiebel, halbiere sie und schneide sie in feine Streifen.
Gib sie in eine Schüssel und mische sie mit Paprikapulver, Salz und Mehl.

Erhitze ca. 2 cm Öl in einer Pfanne. Sobald ein Probestreifen sprudelt, alle Zwiebeln hineingeben.

2–3 Minuten frittieren, bis sie goldbraun und knusprig geworden sind.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort leicht salzen.

für den Spätzleteig

Alle Teigzutaten kommen in eine Schüssel und werden zu einem dicken, zähen Teig verrührt.

Stell ihn zur Seite.

für die Carbonara Spätzle

Den Speck in Würfel (ca. 5 mm) schneiden.
In einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer bis hoher Hitze auslassen und knusprig braten.
Pfanne zur Seite stellen und das Fett unbedingt drin lassen, das brauchen wir noch für die Spätzle!

Eier, Dotter und 80 g Asmonte in eine kleine Schüssel geben.
Kräftig pfeffern, leicht salzen und cremig verrühren.
Zur Seite stellen.

Bring danach in einem großen Topf Wasser zum Kochen und reduziere die Temperatur und gib eine ordentliche Prise Salz hinzu.

Schabe dann mithilfe eines Spätzlehobels den Teig ins siedend heiße Wasser.

Währenddessen die Pfanne mit dem Guanciale wieder auf mittlere Hitze bringen.

Achtung:

Die Spätzle sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Sie kommen vom Topf direkt in die Pfanne und werden im Speckfett geschwenkt.
1–2 Minuten braten, bis alles schön heiß ist.

Pfanne vom Herd nehmen.
Die Ei-Käse-Mischung über die heißen Spätzle gießen und sofort rühren oder schwenken, bis eine schöne, cremige Carbonara-Sauce entsteht.
Wird’s zu dick: 1–2 EL heißes Wasser dazu.
Wichtig: nicht mehr kochen, sonst gibt’s Spätzle mit Eierspeis – und die will wirklich niemand.

Mit extra Asmonte bestreuen, ordentlich schwarzen Pfeffer drüber und mit einer großzügigen Handvoll Röstzwiebeln toppen.
Sofort servieren – Perfektion wartet nicht.

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Käsespätzle Carbonara

Zutaten

für den Spätzleteig

200
g
Weizenmehl
0.5
TL
Muskat
0.5
TL
Salz
2
Eier
60
g
Wasser
60
g
Milch

für die Carbonara Spätzle

2
Eier
2
Dotter
80
g
Asmonte + mehr zum Bestreuen
alternativ Parmesan oder Pecorino
Salz & Pfeffer
300
g
Spätzle
150
g
Guanciale bzw. Speck, im Ganzen

für die Röstzwiebeln

1
Zwiebel, gelb
1
TL
Paprikapulver
0.5
TL
Salz
2
EL
Mehl
Öl zum Frittieren
Salz

Schritte

für die Röstzwiebeln

Schäle die Zwiebel, halbiere sie und schneide sie in feine Streifen.
Gib sie in eine Schüssel und mische sie mit Paprikapulver, Salz und Mehl.

Erhitze ca. 2 cm Öl in einer Pfanne. Sobald ein Probestreifen sprudelt, alle Zwiebeln hineingeben.

2–3 Minuten frittieren, bis sie goldbraun und knusprig geworden sind.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort leicht salzen.

für den Spätzleteig

Alle Teigzutaten kommen in eine Schüssel und werden zu einem dicken, zähen Teig verrührt.

Stell ihn zur Seite.

für die Carbonara Spätzle

Den Speck in Würfel (ca. 5 mm) schneiden.
In einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer bis hoher Hitze auslassen und knusprig braten.
Pfanne zur Seite stellen und das Fett unbedingt drin lassen, das brauchen wir noch für die Spätzle!

Eier, Dotter und 80 g Asmonte in eine kleine Schüssel geben.
Kräftig pfeffern, leicht salzen und cremig verrühren.
Zur Seite stellen.

Bring danach in einem großen Topf Wasser zum Kochen und reduziere die Temperatur und gib eine ordentliche Prise Salz hinzu.

Schabe dann mithilfe eines Spätzlehobels den Teig ins siedend heiße Wasser.

Währenddessen die Pfanne mit dem Guanciale wieder auf mittlere Hitze bringen.

Achtung:

Die Spätzle sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Sie kommen vom Topf direkt in die Pfanne und werden im Speckfett geschwenkt.
1–2 Minuten braten, bis alles schön heiß ist.

Pfanne vom Herd nehmen.
Die Ei-Käse-Mischung über die heißen Spätzle gießen und sofort rühren oder schwenken, bis eine schöne, cremige Carbonara-Sauce entsteht.
Wird’s zu dick: 1–2 EL heißes Wasser dazu.
Wichtig: nicht mehr kochen, sonst gibt’s Spätzle mit Eierspeis – und die will wirklich niemand.

Mit extra Asmonte bestreuen, ordentlich schwarzen Pfeffer drüber und mit einer großzügigen Handvoll Röstzwiebeln toppen.
Sofort servieren – Perfektion wartet nicht.

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Käsespätzle Carbonara
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Davon Aktiv:
Ergibt: 4Portion/en
Käsespätzle Carbonara

für den Spätzleteig

200
g
Weizenmehl
0.5
TL
Muskat
0.5
TL
Salz
2
Eier
60
g
Wasser
60
g
Milch

für die Carbonara Spätzle

2
Eier
2
Dotter
80
g
Asmonte + mehr zum Bestreuen
alternativ Parmesan oder Pecorino
Salz & Pfeffer
300
g
Spätzle
150
g
Guanciale bzw. Speck, im Ganzen

für die Röstzwiebeln

1
Zwiebel, gelb
1
TL
Paprikapulver
0.5
TL
Salz
2
EL
Mehl
Öl zum Frittieren
Salz

für die Röstzwiebeln

Schäle die Zwiebel, halbiere sie und schneide sie in feine Streifen.
Gib sie in eine Schüssel und mische sie mit Paprikapulver, Salz und Mehl.

Erhitze ca. 2 cm Öl in einer Pfanne. Sobald ein Probestreifen sprudelt, alle Zwiebeln hineingeben.

2–3 Minuten frittieren, bis sie goldbraun und knusprig geworden sind.
Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort leicht salzen.

für den Spätzleteig

Alle Teigzutaten kommen in eine Schüssel und werden zu einem dicken, zähen Teig verrührt.

Stell ihn zur Seite.

für die Carbonara Spätzle

Den Speck in Würfel (ca. 5 mm) schneiden.
In einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer bis hoher Hitze auslassen und knusprig braten.
Pfanne zur Seite stellen und das Fett unbedingt drin lassen, das brauchen wir noch für die Spätzle!

Eier, Dotter und 80 g Asmonte in eine kleine Schüssel geben.
Kräftig pfeffern, leicht salzen und cremig verrühren.
Zur Seite stellen.

Bring danach in einem großen Topf Wasser zum Kochen und reduziere die Temperatur und gib eine ordentliche Prise Salz hinzu.

Schabe dann mithilfe eines Spätzlehobels den Teig ins siedend heiße Wasser.

Währenddessen die Pfanne mit dem Guanciale wieder auf mittlere Hitze bringen.

Achtung:

Die Spätzle sind fertig, wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Sie kommen vom Topf direkt in die Pfanne und werden im Speckfett geschwenkt.
1–2 Minuten braten, bis alles schön heiß ist.

Pfanne vom Herd nehmen.
Die Ei-Käse-Mischung über die heißen Spätzle gießen und sofort rühren oder schwenken, bis eine schöne, cremige Carbonara-Sauce entsteht.
Wird’s zu dick: 1–2 EL heißes Wasser dazu.
Wichtig: nicht mehr kochen, sonst gibt’s Spätzle mit Eierspeis – und die will wirklich niemand.

Mit extra Asmonte bestreuen, ordentlich schwarzen Pfeffer drüber und mit einer großzügigen Handvoll Röstzwiebeln toppen.
Sofort servieren – Perfektion wartet nicht.