
Kürbis Cheesecake
Diese Kruste und die luftige Creme, machen diesen Cheesecake zu was ganz besonderem 🙂
Apfelstrudel gilt zu Recht als österreichische Spezialität, die sich weltweit einer unglaublichen Beliebtheit erfreut. Ich liebe die berühmte Mehlspeise bereits seit meiner Kindheit und möchte sie nie mehr missen. Nur Rum-Rosinen müssen nicht sein, die lass ich einfach weg. Wer Lust drauf hat, ergänzt mein Rezept diesbezüglich einfach nach Lust und Laune mit am vortag in Rum eingelegten Rosinen.
Der Apfelstrudel braucht einen Partner. So will es das österreichische Gesetz. Am besten machst du dir eine cremige Vanillesauce oder schlagst frischen Schlagobers. Eins von beiden muss sein. Wer auf der Suche nach etwas Ausgefallenem ist, dem seien an dieser Stelle meine Apfelstrudel-French Toast-Sticks ans Herz gelegt. Ebenfalls schnell zubereitet und noch viel schneller verputzt!
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Gib alle zugehörigen Zutaten in die Schüssel deiner Küchenmaschine und knete sie ordentlich durch. Das darf schon 10 bis 15 Minuten dauern.
Am Ende soll eine geschmeidige Teigkugel rauskommen.
Sollte der Teig nach den 10 Minuten noch klebrig sein. Gib 10g Mehl dazu.
Verwende Mehl mit mind. 11% Proteingehalt!
Forme den Teig zu einer Kugel und gib ihn in ein eingeöltes verschließbares Geschirr.
Bestreiche den Teig mit Öl und verschließe das Gefäß.
30 bis 60 Minuten bei Zimmertemperatur rasten lassen.
Die Äpfel schälen, das Gehäuse entfernen und in Würfel schneiden.
Diese kommen in eine große Schüssel.
Dazu kommen die Zesten und der Saft der Zitrone.
Dann noch Rum, Zucker, Zimt, Mandeln & Vanille.
Alle gut verrühre, zudecken und zur Seite stellen.
Butter in einer Pfanne zerlassen und aufschäumen lassen.
Dann die Brösen einstreuen und darüber den Zucker streuen.
Rösten und immer wieder durchschwenken bis alles goldbraun ist.
Zur Seite stellen.
Heiße deinen Backofen auf 190°C Heißluft vor.
Leg dir ein großes Geschirrtuch oder ein Leintuch auf deinen Tisch oder Arbeitsfläche.
Bemehle es leicht.
Den Teig hernehmen, auf das bemehlte Tuch stürzen und den Teig ebenfalls bemehlen.
Rolle ihn so dünn als möglich aus.
Fahre dann mit deinen Handrücken unter den Teig und zieh ihn vorsichtig auseinander.
Du kannst ihn auch mit den Handrücken hochheben und so ausziehen.
Achte darauf, dass er nicht reißt.
Am Ende soll er eine viereckige Form haben und man soll durchsehen können.
Der Teig soll am Ende mit der langen Seite zu dir liegen.
Beträufle den Teig jetzt mit etwas flüssiger Butter.
Verteile dann die Hälfte der Butterbrösel auf die untere Hälfte des Strudelteiges.
Darauf kommt die gleichmäßig verteilte Apfelfülle.
Und darauf die übrigen Butterbrösel.
Das Wasser, dass sich in der Schüssel der Apfelfülle gebildet hat, kann weg!
Nicht draufleeren!
Hebe jetzt das Tuch vorsichtig an der langen Seite an und rolle so den Strudel auf.
Leg ein Blatt Backpapier auf dein Backblech und hebe den Strudel vorsichtig aber zügig auf das Blech.
Ich hab ein ‚C‘ geformt, da er sich nicht auf einem Blech längs ausgeht.
Mit flüssiger Butter bestreichen, in den Ofen damit und 30 bis 45 Minuten backen.
Danach aus dem Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.
Währenddessen den Vanilleschlag zubereiten.
Schlagobers in eine Schüssel geben, Vanilleextrat und optional Staubzucker dazu und alles steif schlagen.
Strudel anschneiden, mit Staubzucker bestreuen und einer Portion Schlagobers servieren.

Diese Kruste und die luftige Creme, machen diesen Cheesecake zu was ganz besonderem 🙂

Martini Gansl-Rezepte gibt es ja viele, aber kaum eines schmeckt so gut wie Martini Gansl Burger mit Whisky Mayo.

Erdbeer-Rhabarber-Schneckenkuchen gibt es bei uns in der Saison zwar öfter, aber nie lang. Ratzfatz aufgegessen – bis zum letzten
Gib alle zugehörigen Zutaten in die Schüssel deiner Küchenmaschine und knete sie ordentlich durch. Das darf schon 10 bis 15 Minuten dauern.
Am Ende soll eine geschmeidige Teigkugel rauskommen.
Sollte der Teig nach den 10 Minuten noch klebrig sein. Gib 10g Mehl dazu.
Verwende Mehl mit mind. 11% Proteingehalt!
Forme den Teig zu einer Kugel und gib ihn in ein eingeöltes verschließbares Geschirr.
Bestreiche den Teig mit Öl und verschließe das Gefäß.
30 bis 60 Minuten bei Zimmertemperatur rasten lassen.
Die Äpfel schälen, das Gehäuse entfernen und in Würfel schneiden.
Diese kommen in eine große Schüssel.
Dazu kommen die Zesten und der Saft der Zitrone.
Dann noch Rum, Zucker, Zimt, Mandeln & Vanille.
Alle gut verrühre, zudecken und zur Seite stellen.
Butter in einer Pfanne zerlassen und aufschäumen lassen.
Dann die Brösen einstreuen und darüber den Zucker streuen.
Rösten und immer wieder durchschwenken bis alles goldbraun ist.
Zur Seite stellen.
Heiße deinen Backofen auf 190°C Heißluft vor.
Leg dir ein großes Geschirrtuch oder ein Leintuch auf deinen Tisch oder Arbeitsfläche.
Bemehle es leicht.
Den Teig hernehmen, auf das bemehlte Tuch stürzen und den Teig ebenfalls bemehlen.
Rolle ihn so dünn als möglich aus.
Fahre dann mit deinen Handrücken unter den Teig und zieh ihn vorsichtig auseinander.
Du kannst ihn auch mit den Handrücken hochheben und so ausziehen.
Achte darauf, dass er nicht reißt.
Am Ende soll er eine viereckige Form haben und man soll durchsehen können.
Der Teig soll am Ende mit der langen Seite zu dir liegen.
Beträufle den Teig jetzt mit etwas flüssiger Butter.
Verteile dann die Hälfte der Butterbrösel auf die untere Hälfte des Strudelteiges.
Darauf kommt die gleichmäßig verteilte Apfelfülle.
Und darauf die übrigen Butterbrösel.
Das Wasser, dass sich in der Schüssel der Apfelfülle gebildet hat, kann weg!
Nicht draufleeren!
Hebe jetzt das Tuch vorsichtig an der langen Seite an und rolle so den Strudel auf.
Leg ein Blatt Backpapier auf dein Backblech und hebe den Strudel vorsichtig aber zügig auf das Blech.
Ich hab ein ‚C‘ geformt, da er sich nicht auf einem Blech längs ausgeht.
Mit flüssiger Butter bestreichen, in den Ofen damit und 30 bis 45 Minuten backen.
Danach aus dem Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.
Währenddessen den Vanilleschlag zubereiten.
Schlagobers in eine Schüssel geben, Vanilleextrat und optional Staubzucker dazu und alles steif schlagen.
Strudel anschneiden, mit Staubzucker bestreuen und einer Portion Schlagobers servieren.
Zuerst den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Dann Mehl und Kakaopulver durch ein feines Sieb sieben und zur Seite stellen.
Danach die dunkle Schokolade und die Butter dann gemeinsam mit dem Espresso in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur schmelzen, glattrühren und zur Seite stellen.
Nun die Eier in die Schüssel deiner Küchenmaschine schlagen und dann kurz schaumig rühren. Dazu verwendest du am besten den Schneebesenaufsatz.
Danach den Staubzucker zugeben und die Masse 3-5 Minuten schlagen.
Am Ende bekommst du eine schaumige, cremige Masse, die ein wenig an eine Baiser-Grundmasse erinnert, jedoch etwas flüssiger ist.
Dieser Schritt sorgt dafür, dass die Brownies eine schöne Kruste bekommen und auch wirklich richtig nice fudgy werden.
Nun kommt die flüssige Schokolade-Butter-Mischung in die Masse.
Sobald diese mit der Schokolade vermengt ist, folgen Mehlmischung, Salz und Vanille.
Fette dann eine passende Backform ein und lege sie danach mit Backpapier aus. Meine misst übrigens 21 x 25 cm.
Gieße nun die Brownie-Masse in die Backform.
Verteile dann die gewünschten Toppings auf dem Teig und streu Salzflocken drüber.
Das Blech kommt dann für 32-35 Minuten in den Ofen.
Die Brownies sind fertig, wenn sie eine Kerntemperatur von 94 °C haben. Wer sichergehen möchte, misst einfach mit dem Küchenthermometer nach.
Lass die Brownies dann für 2 Stunden auskühlen.
Anschneiden und im Schokohimmel schweben!
TIPP: Mit Vanilleeis und selbst gemachter Beerensauce einfach unwiderstehlich!
Gib alle zugehörigen Zutaten in die Schüssel deiner Küchenmaschine und knete sie ordentlich durch. Das darf schon 10 bis 15 Minuten dauern.
Am Ende soll eine geschmeidige Teigkugel rauskommen.
Sollte der Teig nach den 10 Minuten noch klebrig sein. Gib 10g Mehl dazu.
Verwende Mehl mit mind. 11% Proteingehalt!
Forme den Teig zu einer Kugel und gib ihn in ein eingeöltes verschließbares Geschirr.
Bestreiche den Teig mit Öl und verschließe das Gefäß.
30 bis 60 Minuten bei Zimmertemperatur rasten lassen.
Die Äpfel schälen, das Gehäuse entfernen und in Würfel schneiden.
Diese kommen in eine große Schüssel.
Dazu kommen die Zesten und der Saft der Zitrone.
Dann noch Rum, Zucker, Zimt, Mandeln & Vanille.
Alle gut verrühre, zudecken und zur Seite stellen.
Butter in einer Pfanne zerlassen und aufschäumen lassen.
Dann die Brösen einstreuen und darüber den Zucker streuen.
Rösten und immer wieder durchschwenken bis alles goldbraun ist.
Zur Seite stellen.
Heiße deinen Backofen auf 190°C Heißluft vor.
Leg dir ein großes Geschirrtuch oder ein Leintuch auf deinen Tisch oder Arbeitsfläche.
Bemehle es leicht.
Den Teig hernehmen, auf das bemehlte Tuch stürzen und den Teig ebenfalls bemehlen.
Rolle ihn so dünn als möglich aus.
Fahre dann mit deinen Handrücken unter den Teig und zieh ihn vorsichtig auseinander.
Du kannst ihn auch mit den Handrücken hochheben und so ausziehen.
Achte darauf, dass er nicht reißt.
Am Ende soll er eine viereckige Form haben und man soll durchsehen können.
Der Teig soll am Ende mit der langen Seite zu dir liegen.
Beträufle den Teig jetzt mit etwas flüssiger Butter.
Verteile dann die Hälfte der Butterbrösel auf die untere Hälfte des Strudelteiges.
Darauf kommt die gleichmäßig verteilte Apfelfülle.
Und darauf die übrigen Butterbrösel.
Das Wasser, dass sich in der Schüssel der Apfelfülle gebildet hat, kann weg!
Nicht draufleeren!
Hebe jetzt das Tuch vorsichtig an der langen Seite an und rolle so den Strudel auf.
Leg ein Blatt Backpapier auf dein Backblech und hebe den Strudel vorsichtig aber zügig auf das Blech.
Ich hab ein ‚C‘ geformt, da er sich nicht auf einem Blech längs ausgeht.
Mit flüssiger Butter bestreichen, in den Ofen damit und 30 bis 45 Minuten backen.
Danach aus dem Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.
Währenddessen den Vanilleschlag zubereiten.
Schlagobers in eine Schüssel geben, Vanilleextrat und optional Staubzucker dazu und alles steif schlagen.
Strudel anschneiden, mit Staubzucker bestreuen und einer Portion Schlagobers servieren.