
Picanha – vom Feuer in den Taco
Frische Picanha direkt aus dem Feuer, dazu frisch gebackene Tacos und eine wunderbar-aromatische Kräuter-Salsa. Herz, was willst du mehr?!
Bevor hier jetzt jemand die Augen verdreht ob der kulinarischen Einfachheit, sag ich’s gleich: richtig gutes, seidig-feines Kartoffelpüree gelingt einem nicht einfach so. Es erfordert nicht nur beste Zutaten, sondern auch eine genaue Zubereitung. Ein paar kleine Tricks und Kniffe sorgen aber im Handumdrehen dafür, dass sich auch wirklich kein Gast tapfer durch kleine Erdäpfelbröckerl kämpfen muss.
Selbstverständlich habe ich auch mein liebstes Rezept für Kartoffelpüree mit im Gepäck. Unbedingt testenswert und wirklich nicht schwierig, versprochen!
Für das feine Kartoffelpüree zuerst die Kartoffeln schälen und sie in gleichgroße Würfel zu je 3-4cm schneiden.
Einen großen Topf Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Kartoffelwürfel darin 15 Minuten kochen bzw. bis sie so weich sind, dass du sie mit einer Gabel mühelos zerdrücken kannst.
Kartoffeln dann abtropfen und 1 Minute ausdampfen lassen.
Durch eine Kartoffelpresse direkt in einen Kochtopf pressen. Butter und die Hälfte der Milch hinzugeben.
Mit einem Schneebesen vorsichtig rühren, bis sich alles schön zu einer sämigen Masse verbunden hat. Dabei die übrige Milch nach und nach zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
TIPP: Nicht zu fest schlagen, damit das Püree nicht kleistrig wird. Oder wie man bei uns sagen würde: pickt!
Am Ende mit Salz und Muskat abschmecken.
TIPP!
Streiche das Püree durch ein Sieb, damit es extra fein und cremig wird.

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Für das feine Kartoffelpüree zuerst die Kartoffeln schälen und sie in gleichgroße Würfel zu je 3-4cm schneiden.
Einen großen Topf Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Kartoffelwürfel darin 15 Minuten kochen bzw. bis sie so weich sind, dass du sie mit einer Gabel mühelos zerdrücken kannst.
Kartoffeln dann abtropfen und 1 Minute ausdampfen lassen.
Durch eine Kartoffelpresse direkt in einen Kochtopf pressen. Butter und die Hälfte der Milch hinzugeben.
Mit einem Schneebesen vorsichtig rühren, bis sich alles schön zu einer sämigen Masse verbunden hat. Dabei die übrige Milch nach und nach zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
TIPP: Nicht zu fest schlagen, damit das Püree nicht kleistrig wird. Oder wie man bei uns sagen würde: pickt!
Am Ende mit Salz und Muskat abschmecken.
TIPP!
Streiche das Püree durch ein Sieb, damit es extra fein und cremig wird.
Sauerteig-Weißbrot: Beginne mit dem Levain. Dazu werden 20 g Sauerteig, 40 g von den 400 g Weizenmehl und 40 g von den 300 g Wasser miteinander verrührt.
4-5 Stunden oder über Nacht gehen lassen.
Für die Autolyse wird das restliche Mehl mit 200 g vom Wasser zu einer geschmeidigen Teigkugel verknetet.
Danach zugedeckt mit dem Levain 4-5 Stunden oder ebenfalls über Nacht an einem kühlen Ort ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit werden Levain und Autolyse 7 Minuten lang verknetet.
Dabei immer wieder einen kleinen Schluck von den restlichen 60 g Wasser zugeben.
Mit dem letzten Schluck Wasser kommt auch das Salz dazu und wird weitere 7 Minuten geknetet.
Ich verwende hier eine Küchenmaschine mit Knethaken. Wer Lust und Energie hat, machts einfach händisch!
Den Teig nun in eine eingeölte Schüssel geben und das erste Mal falten.
Die Hände nassmachen, damit der Teig nicht an den Fingern kleben bleibt.
Den Teig dann auf der „oberen“ Seite hochziehen bzw. dehnen und über den Teig nach unten falten.
Dasselbe macht man noch von unten sowie von rechts und von links.
Im Grunde von allen Seiten zusammenfalten. Wie ein Leintuch!
Dieser Schritt kann nun ca. alle 45 Minuten 5-8 Mal wiederholt werden.
Nach dem letzten Falten wird der Teig noch einmal erneut gefaltet und ordentlich in Form gebracht.
Am Ende soll der Teig außen eine gute Spannung haben.
In ein Gärkörbchen oder eine mit bemehltem Tuch ausgelegte Schüssel geben und 5-6 Stunden gehen lassen.
Am Ende sollte er die doppelte Größe haben.
Alternativ kann der Teig in der Schüssel über Nacht im Kühlschrank reifen.
Nachdem der Teig aufgegangen ist, den Backofen auf 260 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und den Gusseisentopf samt Deckel ebenfalls mit aufheizen.
Sobald der Backofen auf Temperatur ist, auf ein Blatt Backpapier stürzen und mit einem scharfen Messer bzw. einer Rasierklinge einritzen.
Ob du nun einmal quer drüber schneidet, ein X zieht oder gar ein Muster, bleibt dir überlassen. Erlaubt ist, was gefällt!
Den Topf dann aus dem Backofen nehmen und die Hitze auf 230 °C reduzieren.
Den Teig mit dem Backpapier anheben und in den Topf setzen.
Deckel drauf und für 30 Minuten im Backofen backen.
Nach den 30 Minuten den Deckel entfernen und weitere 10-15 Minuten weiterbacken, bis der Laib eine schöne braune Farbe bekommen hat.
Mindestens 30 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen. Fertig ist dein Sauerteig-Weißbrot!
Für das feine Kartoffelpüree zuerst die Kartoffeln schälen und sie in gleichgroße Würfel zu je 3-4cm schneiden.
Einen großen Topf Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Kartoffelwürfel darin 15 Minuten kochen bzw. bis sie so weich sind, dass du sie mit einer Gabel mühelos zerdrücken kannst.
Kartoffeln dann abtropfen und 1 Minute ausdampfen lassen.
Durch eine Kartoffelpresse direkt in einen Kochtopf pressen. Butter und die Hälfte der Milch hinzugeben.
Mit einem Schneebesen vorsichtig rühren, bis sich alles schön zu einer sämigen Masse verbunden hat. Dabei die übrige Milch nach und nach zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
TIPP: Nicht zu fest schlagen, damit das Püree nicht kleistrig wird. Oder wie man bei uns sagen würde: pickt!
Am Ende mit Salz und Muskat abschmecken.
TIPP!
Streiche das Püree durch ein Sieb, damit es extra fein und cremig wird.