
Bärlauchcremesuppe mit Burrata & Crostini
Bärlauchcremesuppe erfreut sich nicht umsonst einer so immensen Beliebtheit. Meine Variante kommt zudem mit Burrata und Crostini daher und
Frische Picanha direkt aus dem Feuer, dazu frisch gebackene Tacos und eine wunderbar-aromatische Kräuter-Salsa. Herz, was willst du mehr?! Picanha ist übrigens Tafelspitz, der direkt über dem Feuer gebraten und zur Perfektion gegrillt wird. In meiner Variante mit jeder Menge regionale Zutaten aus dem breitgefächerten Sortiment der Selektion Burgenland.
Der klassische Tafelspitz wird bei uns in Österreich ja meistens als gekochtes Gericht serviert und erfreut sich nicht umsonst einer großen Beliebtheit. Als begeisterter Grillmeister weiß ich aber, dass er auch direkt über dem Feuer gebraten eine erstklassige Figur macht. Die Tacos in diesem Rezept kommen übrigens mit lediglich zwei Zutaten aus – Mais und Mehl. Mehr braucht es aber auch gar nicht. Einfach umwerfend!
Mengenangaben fürs Mehl lassen sich hier leider nicht wirklich liefern, da die benötigte Menge vom Mais abhängt. Gehalten werden die Maiskolben stehend auf einem Schneidebrett und der Kukuruz, wie man Mais hier in Österreich nennt, wird dann mit einem scharfen Messer vom Kolben geschnitten und zuletzt mit dem Mörser oder der Küchenmaschine fein gemahlen bzw. gemixt.
Dieses Mais-Mus kommt nun in eine Schüssel und wird nach und nach, EL für EL mit dem Mehl verknetet. Anfangs darf man schon 5-6 EL Mehl reingeben, erst dann EL für EL. Immer mit der Ruhe!
Das wär die Basis für diese Tacos und hier kann man sich nun spielen und seiner Fantasie freien Lauf lassen.
Ob nun Oregano oder andere Kräuter oder Gewürze wie beispielsweise Kurkuma – erlaubt ist, wie immer, was schmeckt!
Ich mach sie heute jedoch mit gelber Chilipaste, die ich in der Selektion Burgenland gefunden hab. Fruchtiges Chili mit leichter Schärfe – ein Gedicht! Diese kommt mit in den Teig und dann wird alles weitergeknetet, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Der Teig lässt sich am Ende mit einem Pizzateig vergleichen, wird zur Kugel geformt und zugedeckt zur Seite gestellt.
Jetzt kommen wir zum Fleisch:
Der Tafelspitz wird zuerst auf der „Unterseite“ gegebenenfalls noch von Silberhaut befreit und in einzelnen Stücke geschnitten.
Hier wird auf jeden Fall gegen die Faser geschnitten, also vorher darauf achten. Die Stücke sollten 8-10 cm dick sein.
Danach werden diese mit dem Fettdeckel nach außen zu einem U geformt und auf einen Spieß gesteckt und ordentlich mit Salz gewürzt.
In meinem Fall hab ich meine Feuertonne mit meiner Feuerplatte vorbereitet und ordentlich aufgeheizt.
Zwei Holzstücke dienen auf der Platte als Distanzstück für den Spieß und darauf kommt dann auch direkt das Fleisch. Anfangs nicht ganz nahe bei der Hitze, sondern eher indirekt und dabei immer wieder drehen bzw. wenden.
Natürlich klappt das auch wunderbar mit einem Drehspieß am Gas- oder Kohlegrill oder auch einfach über dem Lagerfeuer!
Eine aus Argentinien stammende Salsa, die im Grunde aus verschiedenen Kräutern, Knoblauch und Zwiebeln besteht.
Ich hab früher immer nach Rezepten gesucht. Mittlerweile schau ich einfach, was grad so da ist.
Also, die Zwiebel und den Knoblauch mal schälen und danach in kleine, feine Würfel schneiden.
Rosmarin und Petersilie gegebenenfalls waschen und trocken schütteln.
Danach vom Stiel trennen und fein hacken.
Das alles kommt nun in eine Schüssel. Heut werte ich meine Chimichurri mal mit Kürbiskernpesto auf. Das funktioniert wunderbar!
Dann noch Salz, Pfeffer und Zucker zugeben, alles durchrühren und fertig ist sie.
Das Fleisch kann nun auf direkte Hitze verschoben werden, damit wir eine richtig nice Kruste bekommen.
Dazu direkt übers Feuer, Glut oder was auch immer, und ständig drehen bzw. wenden.
Natürlich kommts auf Größe des Stückes und die Hitze an, aber mein Picanha hat 25-35 Minuten gebraucht.
Dann kann im Kebab Style vom Spieß geschnitten werden.
Aus dem Teig werden 2-3 EL große Kugeln geformt und diese zu Tacos flach gedrückt. Die sollen sehr dünn sein.
Danach auf der Feuerplatte oder dem Grill pro Seite 2 Minuten backen bzw. bis sie schöne Röststellen bekommen.
Nun wird angerichtet: Tacos her, Fleisch drauf, dazu etwas Chimichurri, Sauerrahm für etwas Säure und am Ende noch die Kresse.
Jetzt aber schnell reinbeißen und verlieben!

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Mengenangaben fürs Mehl lassen sich hier leider nicht wirklich liefern, da die benötigte Menge vom Mais abhängt. Gehalten werden die Maiskolben stehend auf einem Schneidebrett und der Kukuruz, wie man Mais hier in Österreich nennt, wird dann mit einem scharfen Messer vom Kolben geschnitten und zuletzt mit dem Mörser oder der Küchenmaschine fein gemahlen bzw. gemixt.
Dieses Mais-Mus kommt nun in eine Schüssel und wird nach und nach, EL für EL mit dem Mehl verknetet. Anfangs darf man schon 5-6 EL Mehl reingeben, erst dann EL für EL. Immer mit der Ruhe!
Das wär die Basis für diese Tacos und hier kann man sich nun spielen und seiner Fantasie freien Lauf lassen.
Ob nun Oregano oder andere Kräuter oder Gewürze wie beispielsweise Kurkuma – erlaubt ist, wie immer, was schmeckt!
Ich mach sie heute jedoch mit gelber Chilipaste, die ich in der Selektion Burgenland gefunden hab. Fruchtiges Chili mit leichter Schärfe – ein Gedicht! Diese kommt mit in den Teig und dann wird alles weitergeknetet, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Der Teig lässt sich am Ende mit einem Pizzateig vergleichen, wird zur Kugel geformt und zugedeckt zur Seite gestellt.
Jetzt kommen wir zum Fleisch:
Der Tafelspitz wird zuerst auf der „Unterseite“ gegebenenfalls noch von Silberhaut befreit und in einzelnen Stücke geschnitten.
Hier wird auf jeden Fall gegen die Faser geschnitten, also vorher darauf achten. Die Stücke sollten 8-10 cm dick sein.
Danach werden diese mit dem Fettdeckel nach außen zu einem U geformt und auf einen Spieß gesteckt und ordentlich mit Salz gewürzt.
In meinem Fall hab ich meine Feuertonne mit meiner Feuerplatte vorbereitet und ordentlich aufgeheizt.
Zwei Holzstücke dienen auf der Platte als Distanzstück für den Spieß und darauf kommt dann auch direkt das Fleisch. Anfangs nicht ganz nahe bei der Hitze, sondern eher indirekt und dabei immer wieder drehen bzw. wenden.
Natürlich klappt das auch wunderbar mit einem Drehspieß am Gas- oder Kohlegrill oder auch einfach über dem Lagerfeuer!
Eine aus Argentinien stammende Salsa, die im Grunde aus verschiedenen Kräutern, Knoblauch und Zwiebeln besteht.
Ich hab früher immer nach Rezepten gesucht. Mittlerweile schau ich einfach, was grad so da ist.
Also, die Zwiebel und den Knoblauch mal schälen und danach in kleine, feine Würfel schneiden.
Rosmarin und Petersilie gegebenenfalls waschen und trocken schütteln.
Danach vom Stiel trennen und fein hacken.
Das alles kommt nun in eine Schüssel. Heut werte ich meine Chimichurri mal mit Kürbiskernpesto auf. Das funktioniert wunderbar!
Dann noch Salz, Pfeffer und Zucker zugeben, alles durchrühren und fertig ist sie.
Das Fleisch kann nun auf direkte Hitze verschoben werden, damit wir eine richtig nice Kruste bekommen.
Dazu direkt übers Feuer, Glut oder was auch immer, und ständig drehen bzw. wenden.
Natürlich kommts auf Größe des Stückes und die Hitze an, aber mein Picanha hat 25-35 Minuten gebraucht.
Dann kann im Kebab Style vom Spieß geschnitten werden.
Aus dem Teig werden 2-3 EL große Kugeln geformt und diese zu Tacos flach gedrückt. Die sollen sehr dünn sein.
Danach auf der Feuerplatte oder dem Grill pro Seite 2 Minuten backen bzw. bis sie schöne Röststellen bekommen.
Nun wird angerichtet: Tacos her, Fleisch drauf, dazu etwas Chimichurri, Sauerrahm für etwas Säure und am Ende noch die Kresse.
Jetzt aber schnell reinbeißen und verlieben!
Vorab: Bevor man mit einem richtig heißen Wok arbeitet, sollte man alle Zutaten vorbereiten und griffbereit haben.
Knoblauch und Ingwer fein hacken.
Jungzwiebel grob hacken, das Weiße gemeinsam mit Knoblauch und Ingwer in eine Schale geben.
Jungzwiebelgrün für den Schluss separat bereithalten.
Saucen und Shaoxing Wein in einer kleinen Schale vermengen.
Eier in einer Schale leicht salzen und ein bisschen verquirlen.
Wok rauchheiß vorheizen und mit Erdnussöl (oder anderem hocherhitzbaren Öl) ordentlich ölen.
Rauchheiß bedeutet, dass das Öl bereits nach ein paar Sekunden im Wok zu rauchen beginnt. Natürlich soll es nicht brennen!
Eier eingießen und anbraten, leicht auseinanderziehen und nicht komplett durchkochen.
Ei rausnehmen und zur Seite stellen.
Knoblauch, Ingwer und das Weiße von den Jungzwiebeln in den heißen Wok geben. 5–8 Sekunden anrösten, bis es duftet.
Reis dazugeben – kräftig rühren, drücken und schwenken, bis er heiß ist und die Körner getrennt sind.
Eier wieder rein.
Karotten und Edamame zugeben – 10–15 Sekunden mitrühren.
Helle und dunkle Sojasauce, weißen Pfeffer und optional MSG einrühren – alles ordentlich vermengen, bis der Reis schön glänzt.
Den grünen Teil der Frühlingszwiebeln (und optional Chili) zugeben.
5–10 Sekunden kräftig schwenken.
Kurz 20–30 Sekunden ruhen lassen – servieren.
Mengenangaben fürs Mehl lassen sich hier leider nicht wirklich liefern, da die benötigte Menge vom Mais abhängt. Gehalten werden die Maiskolben stehend auf einem Schneidebrett und der Kukuruz, wie man Mais hier in Österreich nennt, wird dann mit einem scharfen Messer vom Kolben geschnitten und zuletzt mit dem Mörser oder der Küchenmaschine fein gemahlen bzw. gemixt.
Dieses Mais-Mus kommt nun in eine Schüssel und wird nach und nach, EL für EL mit dem Mehl verknetet. Anfangs darf man schon 5-6 EL Mehl reingeben, erst dann EL für EL. Immer mit der Ruhe!
Das wär die Basis für diese Tacos und hier kann man sich nun spielen und seiner Fantasie freien Lauf lassen.
Ob nun Oregano oder andere Kräuter oder Gewürze wie beispielsweise Kurkuma – erlaubt ist, wie immer, was schmeckt!
Ich mach sie heute jedoch mit gelber Chilipaste, die ich in der Selektion Burgenland gefunden hab. Fruchtiges Chili mit leichter Schärfe – ein Gedicht! Diese kommt mit in den Teig und dann wird alles weitergeknetet, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Der Teig lässt sich am Ende mit einem Pizzateig vergleichen, wird zur Kugel geformt und zugedeckt zur Seite gestellt.
Jetzt kommen wir zum Fleisch:
Der Tafelspitz wird zuerst auf der „Unterseite“ gegebenenfalls noch von Silberhaut befreit und in einzelnen Stücke geschnitten.
Hier wird auf jeden Fall gegen die Faser geschnitten, also vorher darauf achten. Die Stücke sollten 8-10 cm dick sein.
Danach werden diese mit dem Fettdeckel nach außen zu einem U geformt und auf einen Spieß gesteckt und ordentlich mit Salz gewürzt.
In meinem Fall hab ich meine Feuertonne mit meiner Feuerplatte vorbereitet und ordentlich aufgeheizt.
Zwei Holzstücke dienen auf der Platte als Distanzstück für den Spieß und darauf kommt dann auch direkt das Fleisch. Anfangs nicht ganz nahe bei der Hitze, sondern eher indirekt und dabei immer wieder drehen bzw. wenden.
Natürlich klappt das auch wunderbar mit einem Drehspieß am Gas- oder Kohlegrill oder auch einfach über dem Lagerfeuer!
Eine aus Argentinien stammende Salsa, die im Grunde aus verschiedenen Kräutern, Knoblauch und Zwiebeln besteht.
Ich hab früher immer nach Rezepten gesucht. Mittlerweile schau ich einfach, was grad so da ist.
Also, die Zwiebel und den Knoblauch mal schälen und danach in kleine, feine Würfel schneiden.
Rosmarin und Petersilie gegebenenfalls waschen und trocken schütteln.
Danach vom Stiel trennen und fein hacken.
Das alles kommt nun in eine Schüssel. Heut werte ich meine Chimichurri mal mit Kürbiskernpesto auf. Das funktioniert wunderbar!
Dann noch Salz, Pfeffer und Zucker zugeben, alles durchrühren und fertig ist sie.
Das Fleisch kann nun auf direkte Hitze verschoben werden, damit wir eine richtig nice Kruste bekommen.
Dazu direkt übers Feuer, Glut oder was auch immer, und ständig drehen bzw. wenden.
Natürlich kommts auf Größe des Stückes und die Hitze an, aber mein Picanha hat 25-35 Minuten gebraucht.
Dann kann im Kebab Style vom Spieß geschnitten werden.
Aus dem Teig werden 2-3 EL große Kugeln geformt und diese zu Tacos flach gedrückt. Die sollen sehr dünn sein.
Danach auf der Feuerplatte oder dem Grill pro Seite 2 Minuten backen bzw. bis sie schöne Röststellen bekommen.
Nun wird angerichtet: Tacos her, Fleisch drauf, dazu etwas Chimichurri, Sauerrahm für etwas Säure und am Ende noch die Kresse.
Jetzt aber schnell reinbeißen und verlieben!