
Glasierter Zucchini vom Grill mit Feta-Creme
Gegrillte Zucchini mit Miso-Honig-Glasur und Fetacreme – süß, würzig und perfekt als vegetarische Grillbeilage.
Kebab selber machen? Easy! Saftiges, würziges Fleisch vom Flammkraft-Drehspieß, frisches Gemüse und eine feine Knoblauchsauce – am besten verpackt im backfrischen Brötchen. Ich habe einiges ausprobiert, mit meinen türkischen Freunden darüber sinniert, wie denn das perfekte Kebab-Rezept auszusehen hat und nach einigen Versuchen auch meinen ganz persönlichen Favoriten kreiert.
Gleich vorab: Höchste Qualität, vor allem bei der Auswahl des Fleisches, sind wie immer das A und O. Ich persönlich verwende in dem Fall Hühnerfleisch für die Herstellung dieses Klassikers. Du kannst aber natürlich auch auf Lamm oder Rindfleisch zurückgreifen. Das Brot backe ich frisch. Dabei greife ich bei der Herstellung von Wraps auf mein Naan-Rezept zurück und für Fladenbrote auf meine Pizzateige. Die Gewürzmischung stelle ich übrigens ebenfalls selbst her und bewahre sie einfach in einem praktischen Schraubglas für die nächsten Kebab-Sessions auf. Für diesen Kebab lässt sich übrigens auch alles super vorbereiten – einfach alles in Gläser füllen und deine Gäste einfach selbst ihre perfekte Variante zusammenstellen lassen!
Werbung – Flammkraft Block D + Karussel Drehspieß
Zuerst alle Zutaten – am besten frisch gemahlen – in dein Schraubglas geben und fest schütteln.
Einfach mit „Kebab Mix“ beschriften und für viele weitere Kebab-Sessions aufbewahren. Easy, nicht?
Für 1 kg Fleisch brauchst du übrigens 6-8 TL Gewürzmischung. Je nachdem, wie intensiv du es magst.
Danach die Hühneroberkeulen gegebenenfalls klein schneiden, sodass sie sich nachher schön auf einen Spieß stecken lassen.
Mit der Gewürzmischung in eine Schüssel geben und alles miteinander vermengen.
Mindestens 30 Minuten oder besser über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Danach das Kraut sehr fein schneiden. Das klappt auch mit einem Gemüsehobel oder einer Küchenmaschine. Einfach in ein Glas geben und gemeinsam mit den übrigen Zutaten vermengen.
Danach für mindestens 30 Minuten ziehen lassen.
Zwiebeln in feine Ringe schneiden, mit Sumach und Salz vermengen und 10-20 Minuten ziehen lassen.
HINWEIS:
Wer kein Sumach zu Hause hat, fragt am besten am Kebabstand seines Vertrauens nach oder macht sich auf die Suche nach einem türkischen Supermarkt. Sumach liefert Säure und verleiht den Zwiebeln eine ganz besondere Note! Im Notfall sollte dich fehlendes Sumach aber natürlich nicht vom Kebab selber machen abhalten. Es klappt auch ohne!
Für die Sauce werden alle zugehörigen Zutaten gut miteinander verrührt und am Ende mit Salz abgeschmeckt.
Das Fleisch dicht aneinander auf deinen Spieß stecken. Diesen dann beiseite stellen.
Deinen Grill – in meinem Fall der Flammkraft Block D – samt Drehspieß vorbereiten.
Das Fleisch auf die Spieße dicht aneinander gereiht aufspießen.
Im Grill einspannen und drehen lassen. Ich lass dafür einen Brenner auf vollgas bei geschlossenem Deckel laufen. 10 bis 20 Minuten.
Wer keinen Grill oder Drehspieß hat, das klappt auch notfalls im Ofen.
Deinen Ofen auf Grillfunktion (maximale Temperatur) einschalten und die Spieße auf ein Blech legen. Mit Olivenöl beträufeln.
Im Ofen 15-20 Minuten grillen. Dazwischen einmal wenden.
Brote aufschneiden und kurz im Ofen anwärmen. Danach mit Fleisch füllen.
Zuletzt Sauce, Kraut, Zwiebeln und weitere Toppings hinzugeben.
Moizeit!
Ich bin Gerhard – leidenschaftlicher Koch, Genussmensch und kreativer Kopf hinter Motion Cooking. Hier dreht sich alles um gutes Essen, kreative Rezepte und die Freude am Kochen. Von österreichischer Hausmannskost bis zu internationalen Kreationen – Hauptsache, es schmeckt und macht Spaß!

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Zuerst alle Zutaten – am besten frisch gemahlen – in dein Schraubglas geben und fest schütteln.
Einfach mit „Kebab Mix“ beschriften und für viele weitere Kebab-Sessions aufbewahren. Easy, nicht?
Für 1 kg Fleisch brauchst du übrigens 6-8 TL Gewürzmischung. Je nachdem, wie intensiv du es magst.
Danach die Hühneroberkeulen gegebenenfalls klein schneiden, sodass sie sich nachher schön auf einen Spieß stecken lassen.
Mit der Gewürzmischung in eine Schüssel geben und alles miteinander vermengen.
Mindestens 30 Minuten oder besser über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Danach das Kraut sehr fein schneiden. Das klappt auch mit einem Gemüsehobel oder einer Küchenmaschine. Einfach in ein Glas geben und gemeinsam mit den übrigen Zutaten vermengen.
Danach für mindestens 30 Minuten ziehen lassen.
Zwiebeln in feine Ringe schneiden, mit Sumach und Salz vermengen und 10-20 Minuten ziehen lassen.
HINWEIS:
Wer kein Sumach zu Hause hat, fragt am besten am Kebabstand seines Vertrauens nach oder macht sich auf die Suche nach einem türkischen Supermarkt. Sumach liefert Säure und verleiht den Zwiebeln eine ganz besondere Note! Im Notfall sollte dich fehlendes Sumach aber natürlich nicht vom Kebab selber machen abhalten. Es klappt auch ohne!
Für die Sauce werden alle zugehörigen Zutaten gut miteinander verrührt und am Ende mit Salz abgeschmeckt.
Das Fleisch dicht aneinander auf deinen Spieß stecken. Diesen dann beiseite stellen.
Deinen Grill – in meinem Fall der Flammkraft Block D – samt Drehspieß vorbereiten.
Das Fleisch auf die Spieße dicht aneinander gereiht aufspießen.
Im Grill einspannen und drehen lassen. Ich lass dafür einen Brenner auf vollgas bei geschlossenem Deckel laufen. 10 bis 20 Minuten.
Wer keinen Grill oder Drehspieß hat, das klappt auch notfalls im Ofen.
Deinen Ofen auf Grillfunktion (maximale Temperatur) einschalten und die Spieße auf ein Blech legen. Mit Olivenöl beträufeln.
Im Ofen 15-20 Minuten grillen. Dazwischen einmal wenden.
Brote aufschneiden und kurz im Ofen anwärmen. Danach mit Fleisch füllen.
Zuletzt Sauce, Kraut, Zwiebeln und weitere Toppings hinzugeben.
Moizeit!
Mehl, Staubzucker und Salz vermischen und auf die Arbeitsfläche geben.
Die kalte, gewürfelte Butter und den Dotter hinzufügen und alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig zu einem dicken Rechteck formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
Für die Streusel Mehl, Butter, Staubzucker, Dotter und Salz nur so lange vermengen, bis eine grob-bröselige Masse entsteht. Ebenfalls kalt stellen.
Die Streusel funktionieren hervorragend in der Küchenmaschine oder im Häcksler. Einfach kurz mixen, bis die gewünschte bröselige Konsistenz erreicht ist.
Die Äpfel schälen, entkernen und jeweils achteln.
Gemeinsam mit Zucker und Zitronensaft in einen großen Topf oder eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze dünsten.
Dabei gelegentlich vorsichtig durchschwenken, bis die Äpfel etwas weicher sind und die ausgetretene Flüssigkeit fast vollständig verkocht ist. Die Apfelstücke sollen dabei aber noch ihre Form behalten.
Zum Schluss den Zimt dazugeben und alles nochmals vorsichtig durchschwenken.
Vom Herd nehmen und vollständig auskühlen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den gekühlten Mürbteig etwa 5 mm dick zu einem Rechteck ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech bzw. in eine passende eckige Backform legen.
Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Im vorgeheizten Backofen etwa 20 Minuten vorbacken.
Anschließend aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
Währenddessen Topfen, Eier, Zucker, Vanilleextrakt und Stärke zu einer glatten Creme verrühren.
Die Topfencreme gleichmäßig auf dem vorgebackenen Mürbteig verstreichen.
Die ausgekühlten Apfelstücke darauf verteilen und leicht in die Topfenmasse drücken.
Zum Schluss die kalten Streusel großzügig darüber verteilen.
Den Kuchen bei 180 °C Ober-/Unterhitze weitere 45–50 Minuten backen, bis die Topfenmasse gestockt und die Streusel schön goldbraun sind.
Den Topfen-Apfelkuchen vollständig bzw. zumindest gut auskühlen lassen und vor dem Servieren großzügig mit Staubzucker bestreuen.
Mahlzeit!