
Kimchi Waffles
Meine Kimchi-Waffeln sind eine pikante Neuinterpretation meiner süßen, belgischen Lieblingswaffeln und überzeugen mit jeder Menge Aromen, fluffigem Teig und
Warum ich nicht nur ein Stück, sondern gleich das ganze Marillenkuchen-Blech verputzen muss und du das auch solltest? Das muss am Rezept meiner Mutter liegen. Eh klar. Denn ihr Marillenkuchen ist eine Mehlspeise, in die man sich einfach reinlegen will. Groß, klein, dick, dünn, haglich oder nicht – ein zweites Stück davon hat noch jeder geschafft. Egal, was es davor gab.
Von diesem Kuchen brauchst du also mindestens ein Blech. Ich würde auch gar nicht lange fackeln, sommerlicher wird es nämlich nicht. Fluffiger Teig, jede Menge Vitamine in Form fruchtig-feiner Marillen der Saison und eine Extraportion Staubzucker – fürs Herz, versteht sich. Da kann einfach keiner widerstehen.
Heize deinen Backofen zuerst auf 175 °C Ober- und Unterhitze vor.
Gib dann die Butter mit der Hälfte des Zuckers in eine Schüssel und schlage beides schaumig.
Trenne nun die Eier.
Dann Dotter, Salz, Vanille, Backpulver, Zitronenzesten und Rum zur schaumigen Butter geben und schön cremig mixen.
Mehl danach in die Masse sieben und wieder cremig mixen.
Eiklar in einer sauberen Schüssel schaumig schlagen und währenddessen den übrigen Zucker einrieseln lassen.
Schön steif schlagen.
Den Eischnee dann nach und nach in 3-4 Portionen unter die Dottermasse heben.
Danach ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig hineingießen und glatt streichen.
Dann werden die halbierten und entsteinten Marillen mit kleinen Abständen mit der Schnittseite nach oben auf dem Teig platziert.
Nicht hineindrücken. Nur oben drauflegen, sonst versinken sie im Teig!
TIPP: Wenn man vermeiden möchte, dass die Marillen zu stark einsinken, dann muss man den „Rücken“ der Marillenhälften in Mehl tauchen, abklopfen und dann in den Teig setzen.
Das Marillenkuchen-Blech kommt dann für 25-30 Minuten in den Ofen.
Dann noch kurz abkühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und am besten noch lauwarm genießen.

Meine Kimchi-Waffeln sind eine pikante Neuinterpretation meiner süßen, belgischen Lieblingswaffeln und überzeugen mit jeder Menge Aromen, fluffigem Teig und

French Toast Box ist das nächste Level im French Toast-Game: Knusprig-karamellisierter Zucker, luftiges Brioche und feinste Vanillecreme – besser

Mein köstlicher Mohnkuchen mit Zitronenglasur ist so einfach zuzubereiten, dass ihn sogar die blutigsten Backanfänger locker hinkriegen. Das Highlight:
Heize deinen Backofen zuerst auf 175 °C Ober- und Unterhitze vor.
Gib dann die Butter mit der Hälfte des Zuckers in eine Schüssel und schlage beides schaumig.
Trenne nun die Eier.
Dann Dotter, Salz, Vanille, Backpulver, Zitronenzesten und Rum zur schaumigen Butter geben und schön cremig mixen.
Mehl danach in die Masse sieben und wieder cremig mixen.
Eiklar in einer sauberen Schüssel schaumig schlagen und währenddessen den übrigen Zucker einrieseln lassen.
Schön steif schlagen.
Den Eischnee dann nach und nach in 3-4 Portionen unter die Dottermasse heben.
Danach ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig hineingießen und glatt streichen.
Dann werden die halbierten und entsteinten Marillen mit kleinen Abständen mit der Schnittseite nach oben auf dem Teig platziert.
Nicht hineindrücken. Nur oben drauflegen, sonst versinken sie im Teig!
TIPP: Wenn man vermeiden möchte, dass die Marillen zu stark einsinken, dann muss man den „Rücken“ der Marillenhälften in Mehl tauchen, abklopfen und dann in den Teig setzen.
Das Marillenkuchen-Blech kommt dann für 25-30 Minuten in den Ofen.
Dann noch kurz abkühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und am besten noch lauwarm genießen.
Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Sellerie putzen bzw. schälen und in sehr kleine, gleich große Würfelchen schneiden.
Dann die Entenbrüste aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt die Haut vom Fleisch lösen.
Diese und das Fleisch gleich in 1 cm große Würfel schneiden.
Einen Topf hernehmen und die Hautwürfel darin auslassen. So lange bei mittlerer Temperatur braten, bis das ganze Fett ausgelassen ist und alle Hautstücke hellbraun geworden sind.
Jetzt wirken sie noch weich, aber sobald man sie abtropfen lässt, werden die sehr knusprig. Nicht zu dunkel werden lassen, da sie sonst etwas bitter ausfallen.
Danach auf Küchenpapier abtropfen und auskühlen lassen.
Das klein geschnittene Gemüse dann gemeinsam mit dem Fleisch im heißen Fett 3-4 Minuten bei mittlerer Temperatur glasig dünsten.
Nun auf mittlere bis hohe Temperatur hochdrehen und mit dem Rotwein ablöschen.
Dazu kommen dann die Passata, die Hälfte der Hühnersuppe, feingehackter Salbei, Lorbeer und Rosmarin.
Aufkochen und danach leicht köchelnd 45 Minuten mit geschlossenem Deckel kochen.
Dabei immer wieder umrühren und gegebenenfalls Hühnersuppe nachgießen, sollte es zu trocken werden.
Am Ende mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Zugedeckt warmhalten.
Die Pasta nach Anleitung kochen.
Nun wird die Pasta mit dem Ragout vermengt.
Dazu erhitzt man dann am besten eine große, beschichtete Pfanne und gibt das Entenragout hinein.
Die Pasta direkt aus dem Wasser nur kurz abtropfen lassen und ebenfalls hinzugeben.
Durchschwenken, sodass sich alles schön vermengt.
Der Trick dabei ist, dass das stärkehaltige Wasser das Ragout bindet und es so besser an der Pasta haften bleibt.
Mit Parmesan und knusprigen Entenhautchips servieren!
Heize deinen Backofen zuerst auf 175 °C Ober- und Unterhitze vor.
Gib dann die Butter mit der Hälfte des Zuckers in eine Schüssel und schlage beides schaumig.
Trenne nun die Eier.
Dann Dotter, Salz, Vanille, Backpulver, Zitronenzesten und Rum zur schaumigen Butter geben und schön cremig mixen.
Mehl danach in die Masse sieben und wieder cremig mixen.
Eiklar in einer sauberen Schüssel schaumig schlagen und währenddessen den übrigen Zucker einrieseln lassen.
Schön steif schlagen.
Den Eischnee dann nach und nach in 3-4 Portionen unter die Dottermasse heben.
Danach ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig hineingießen und glatt streichen.
Dann werden die halbierten und entsteinten Marillen mit kleinen Abständen mit der Schnittseite nach oben auf dem Teig platziert.
Nicht hineindrücken. Nur oben drauflegen, sonst versinken sie im Teig!
TIPP: Wenn man vermeiden möchte, dass die Marillen zu stark einsinken, dann muss man den „Rücken“ der Marillenhälften in Mehl tauchen, abklopfen und dann in den Teig setzen.
Das Marillenkuchen-Blech kommt dann für 25-30 Minuten in den Ofen.
Dann noch kurz abkühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und am besten noch lauwarm genießen.